IVF Spain: Kinderwunsch-Veranstaltung in Frankfurt a.M.

IVF Spain: Kinderwunsch-Veranstaltung  in Frankfurt a.M.

Das Kinderwunschzentrum IVF Spain gibt seine nächste Infoveranstaltung zum Thema Kinderwunschbehandlungen in Spanien bekannt.

Am 17. & 18. November organisieren wir im Herzen Deutschlands – in Frankfurt a.M. – unsere nächste Kinderwunsch-Veranstaltung, bei der unsere medizinische Leiterin, Dr. Natalia Szlarb mit ihrem deutschsprachigen Team Ellis Ofenhammer und Natasa Tuñon vor Ort sein wird, um all Ihre Fragen zum Thema Eizellspende und Behandlungsmöglichkeiten in Spanien zu beantworten.

Buchen Sie am Besten dazu schon jetzt Ihren ganz persönlichen Beratungstermin mit unserer deutschen Fachärztin.

Des Weiteren wird Dr. Szlarb eine interessante Präsentation über die neusten Fortschritte auf dem Gebiet der künstlichen Befruchtung und unser Eizellspendeprogramm halten.

Wo? Lindner Congress Hotel Frankfurt

Wann? 17. & 18. November 2017

Verpassen Sie nicht diese tolle Gelegenheit unser Team in Frankfurt a.M. zu besuchen und eine kostenlose medizinische Erstberatung zu erhalten.

Jetzt kostenfreien Beratungstermin buchen:

http://bit.ly/2hcwAOO

Wir freuen uns auf Sie!


Elektronisches Identifikationssystem “Gidget” für biologische Proben, IVF Spain

IVF Spain ist das erste Kinderwunschzentrum in Spanien, das das elektronisches Identifikationssystem “Gidget” für biologische Proben einführt

  • Diese Technologie, Gidget genannt, revolutioniert die Arbeit in Fertilitätslaboratorien
  • Das neuartige System erlaubt die elektronische Identifikation von Gameten und reduziert die Fehlerwahrscheinlichkeit in Laboratorien erheblich

 

IVF Spain wird die erste Klinik in Spanien und die dritte in ganz Europa sein, die in seinen Laboratorien Gidget einführt, das fortgeschrittenste System zur Monitorisierung, Identifikation und dem Follow-Up von biologischen Proben aller Prozesse der assistierten Reproduktion, das derzeit auf dem Markt erhältlich ist.

Die Mehrheit der Laboratorien der Reproduktionsmedizin  nutzen Standardverfahren, wie die manuelle Identifikationsmethode für die Arbeit mit biologischem Material. Dies erhöht das Fehlerrisiko während der Prozesse erheblich.  Mit dem integrierten neuen System der elektronischen Identifikation  kann das Kinderwunschzentrum mit Sitz in Alicante das Fehlerrisiko und damit alle Bedenken der Patienten deutlich reduzieren.

Gidget fungiert im Labor bei jedem IVF-Verfahren als eine Art Zeuge und das auf doppelte Weise. Einerseits, realisiert es die korrekte Identifizierung des Patienten und hilft zudem  bei der Rückverfolgung ihrer Keimzellen jedes Klinik- und Laborverfahrens, das die Ausarbeitung von Berichten und die Fertigstellung von Formularen erfordert.

Dank dieses Systems kann garantiert werden, dass alle Prozesse, die für die tägliche Arbeit mit Embryonen notwendig sind-auf dem nach heutigem Wissensstand höchstmöglichem Sicherheitsniveau der künstlichen Befruchtung - stattfinden.

Dieses neuartige System, entwickelt von Merck, einem der weltweit führenden Pharmaunternehmen, wird schon ab Juli in der spanischen Kinderwunschklinik vollständig implementiert und nutzungsfähig sein.  

“Bei IVF Spain liegt es uns als medizinische Fachkräfte am Herzen, unseren Patienten den bestmöglichen Service zu bieten.”, sagt Dr. Jon Aizpurua, Gründer von IVF Spain.

“Um dies zu erreichen, vertrauen wir auf die besten Spezialisten für Reproduktionsmedizin und Fertilität; und unterstützen nicht nur die Forschung und die Entwicklung neuer Technologien auf dem Gebiet der künstlichen Befruchtung, sondern auch die Innovation und Verbesserung aller verwandten Prozesse.”

Mit fast einem Jahrzehnt an Erfahrung auf dem Gebiet der assistierten Reproduktion, hat sich die spanische Klinik auf komplexe Fälle von Unfruchtbarkeit wie zum Beispiel Implantationsstörungen oder wiederholte Fehlgeburten spezialisiert.

Fokussiert auf nationale und internationale Patienten, hat sich IVF Spain seit jeher durch die stetige Nutzung der neusten Technologien und Behandlungsmöglichkeiten der Reproduktionsmedizin augezeichnet und ist für den persönlichen, professionellen und sehr empathischen Umgang mit seinen Patienten bekannt.

Der Traum davon endlich Eltern zu werden birgt oft viele Hindernisse, deswegen möchte IVF Spain seinen Patienten Sicherheit und Vertrauen gegenüber der Qualität und dem Erfolg der Behandlungen entgegenbringen. Dies ist letztendlich nur durch den Einsatz der besten Experten auf dem Gebiet der assistierten Reproduktion in Kombination mit der besten und modernsten Technologie möglich.

Dank der Integration von Gidget in unsere Laboratorien kann IVF Spain weiterhin seinen Exzellenzstatus an der Innovations-Spitze sowie bei der Patientenbetreuung halten.

Für weitere Infomationen: http://bit.ly/2slH81B

Marketingabteilung:  i.kormelink@ivf-spain.com


IVF Spain: Eizellspenderinnen sind wahre Heldinnen

„IVF Spain: Eizellspenderinnen sind wahre Heldinnen“

Alina (26) hat ihre Zukunft fest im Blick. Sie möchte bald ihren Freund heiraten und mit ihm eine Familie gründen – das wünscht sie sich aus ganzem Herzen. Und sie möchte dazu beitragen, dass andere Frauen sich denselben Traum erfüllen können.

Eine Freundin, die ihre Eizellen schon einmal spendete, hat Alina davon erzählt. „Ich fand es toll, damit kinderlosen Paaren und alleinstehenden Frauen helfen zu können”, sagt Alina. In Spanien ist die Eizellspende erlaubt und außerdem ist sie anonym. Daher denken viele junge Frauen ähnlich. Dies ist in Spanien fast genauso üblich wie in Deutschland Blut spenden zu gehen.

Auch Alina, die als Kellnerin arbeitet, wollte also ihre Eizellen spenden. Die Aufwandsentschädigung, die ihre gute Tat mit sich brachte – knapp 1000 Euro – war auch nicht unwillkommen. Bereit, zu spenden, meldete sie sich 2016 als Eizellspenderin bei IVF Spain. Derzeit befinden sich circa 1500 davon 500 aktive Spenderinnen in der Datenbank der erfolgreichen Kinderwunschklinik – alle unterschiedlichen Phänotyps. Unter ihnen finden sich durchaus große, blonde Frauen mit blauen Augen. Einige Spenderinnen haben Vorfahren aus Nordeuropa, andere sind, wie die aus Rumänien stammende Alina, selbst zugewandert. „Wie in Spanien gesetzlich vorgeschrieben“, betont Dr. Rogel, „tragen wir Sorge dafür, dass der Phänotyp der Spenderin und der Empfängerin zusammenpassen.”

Im Mittelpunkt der Kinderwunschbehandlung steht natürlich die Gesundheit – die der Eizellspenderin, die der Patientin, die sich ein Baby wünscht und die des zukünftigen Kindes. Darum werden alle potenziellen Eizellspenderinnen gesetzesgemäß gründlich untersucht, und zwar auf ihre physische und psychische Verfassung und vor allem auf übertragbare Krankheiten. Dazu werden vielfältige Untersuchungen durchgeführt von Bluttests bis hin zum Gentest von Recombine, der die Veranlagung von über 180 schweren Erbkrankheiten ausschließen kann.

Alina durfte aufatmen: Sie ist gesund und blickt nun für sich und ihren künftigen Nachwuchs optimistisch in die Zukunft. Für die Eizellspende durchlief sie denselben Prozess wie andere Frauen, die sich einer In-Vitro-Fertilisation (IVF) unterziehen. Dr. Rogel versichert, dass jede Spenderin stets sorgfältig betreut wird – damit es ihnen gut geht und um das Risiko für Nebenwirkungen so gering wie möglich zu halten.

Für Alina war das Spenden Ehrensache, denn: „Ich freue mich einfach, helfen zu können. Zwischen dem Kind und mir gibt es nur eine genetische Verbindung. Ich bin nicht die Mutter, denn die Mutter ist diejenige, die das Kind zur Welt bringt und sich für den Rest ihres Lebens um es kümmert.” Dr. Sergio Rogel nennt Frauen wie Alina „wahre Heldinnen“:

Wenn eine Behandlung erfolgreich war, ist bei ihm und dem ganzen Team von IVF Spain die Freude groß und das übrigens über 900-mal im Jahr – die Schwangerschaftsraten pro Zyklus liegen mit gespendeten Eizellen bei 85%, bei allen Kinderwunschbehandlungen insgesamt sogar bei über 90%. Diese sind weitaus höher im Vergleich zu anderen spanischen Kliniken.

Viele Frauen haben einfach noch nicht den Richtigen gefunden, mit dem sie eine Familie gründen möchten, andere sind mit 30 Jahren schon in der Menopause ohne es bemerkt zu haben. Später müssen Sie dann erschreckend feststellen, dass eine Schwangerschaft auf natürlichem Wege nicht mehr möglich ist. Als letzte Hoffnung bleibt dann nur noch eine Eizellspende.” In Spanien sind Kinderwunschbehandlungen bis zum vollendeten 50. Lebensjahr möglich und auch erfolgsversprechend – ab etwa Mitte 40 mit gespendeten Eizellen weitaus erfolgsversprechender als mit den Eigenen. Denn die Qualität der Eizellen nimmt ab dem 30. Lebensjahr stetig ab, ab dem 40. drastisch. Die Eizellspenderinnen sind in der Regel zwischen 18 und 30 Jahre jung.

Alina drückt jeder Frau, die sich bei IVF Spain behandeln lässt, fest die Daumen für die Geburt eines gesunden Babys. Wie oft sie selbst noch spenden wird? „Vielleicht noch einmal”, sagt sie lächelnd. Bald möchte sie mit ihrem Partner eine eigene Familie gründen. “Dann habe ich das Gefühl, dass ich mein Bedürfnis, kinderlosen Paaren zu helfen, erfüllt habe.”

 


SPIEGEL TV willkommen bei IVF Spain in Alicante

SPIEGEL TV willkommen bei IVF Spain in Alicante

Das internationale Kinderwunschzentrum IVF Spain gibt in Zusammenarbeit mit dem renommierten deutschen Fernsehprogramm Spiegel TV einen Blick hinter die Kulissen der täglichen Arbeit der Fertilitätsspezialsten.

Die interessante  Dokumentation “Die Babymacher” zum Thema Eizellspende im Ausland erzählt die Geschichte von vier Paaren verschiedener Nationalitäten, die davon träumen endlich Eltern zu werden.

Um die Aufmerksamkeit von Kinderwunschbehandlungen im Ausland zu erhöhen und die Tabus zum Thema Eizellspende im deutschsprachigen Raum zu brechen, wollten wir Spiegel TV bei dieser Mission unterstützen. Aufgrund der gestzlichen Lage in Deutschland und der Schweiz, kann vielen Paaren mit einem Kinderwunsch nicht geholfen werden, sie fühlen sich allein gelassen und kommen zu uns zu IVF Spain, um sich von unseren Experten auf dem Gebiet der künstlichen Befruchtung beraten zu lassen.

 

Wenn auch Sie sich nichts mehr als ein Kind wünschen, jedoch im deutschsprachigen Raum leider keine Hilfe finden können, melden sie sich gerne bei uns:  Wir helfen Ihnen gerne!

Jetzt die Dokumentation hier noch einmal ansehen:

https://youtu.be/Jr-jvU7rF_M

 


Das sagen unsere Patientinnen zu Repromeda

Klinik Repromeda – Unsere Patientinnen haben das Wort

Das sagen unsere Patientinnen über die Kinderwunschbehandlung in unserer Klinik

1.1       Repromeda ist genau die Klinik, die Sie suchen.“, Patientin  35 Jahre, Sttutgart

Mit dieser Geschichte möchten wir uns sehr bedanken. Wir haben uns in der Klinik wirklich angenehm gefühlt. Ich mache all dies ruhig wieder durch, weil es sich lohnt. Allen, die zögern, richte ich aus: „Repromeda ist genau DIE Klinik, die Sie suchen.“

1.2       Ich habe in Repromeda alles unter einem Dach gefunden, Patientin  40 Jahre, Thüringen

„… Für mich persönlich, und für das weshalb ich hier war, nämlich schwanger zu werden, habe ich hier in der Repromeda alles gefunden: Eine einfühlsame, freundliche Betreuung und die Professionalität in der ganzen Klinik. …“

1.3       Keine Wartezeit, Professionalität, Empathie und freundliches Milieu, Patientin  40 Jahre, Thüringen, Hessen

„Telefonische Terminvergabe und Erinnerung per E-Mail vorbildlich. Fast keine Wartezeit, was sehr positiv zu bewerten ist. Alles war perfekt, sehr professionell und sehr gute Koordination.

Vertrauen Sie auf das Feedback unserer Patientinnen und werden auch Sie ein Teil unserer großen Repromeda-Familie