Neue Forumssoftware

www.eizellspende.deDas Forum von www.eizellspende.de geht mit einer neuen Forumssoftware für alle Kinderwunsch-Paare in die Zukunft.

www.eizellspende.de ist die größte deutschsprachige Website rund um das Thema Eizellspende, der Fokus liegt aber nicht ausschließlich auf der Eizellspende, es geht allgemein um den unerfüllten Kinderwunsch.
Nachdem wir jahrelang das Forum von Simple Machines Forum hatten, mussten auch wir die Weichen für die Zukunft stellen. Daher war es notwendig, dass wir das Forum zukunftsweisend ausrichten. Allerdings sollte dies ohne viel Umgewöhnung der Forumsmitglieder stattfinden, ein Spagat, der nicht leicht war, aber trotzdem fast gelungen ist. Es ist speziell für Kinderwunsch-Paare gestaltet.

Als Software haben wir nun „vBulletin“, eine Forumssoftware, die schon seit Jahren sehr stabil läuft und trotzdem immer wieder mit neuen Ideen aufwartet.

Neuerungen:

Es gibt nun ein paar Neuerungen, die das Forum attraktiver und interessanter machen soll:

  • Das Forum ist auf allen Geräten nutzbar, egal ob PC, Notebook, Tablett oder Handy. Die Auflösung ist für alle Geräte konfiguriert und kann daher auf allen geräten gleichermaßen genutzt werden
  • Es gibt einen Blog, d.h. jeder der möchte, kann seinen eigenen Blog im Forum veröffentlichen und auch pflegen. So können die Forumsmiglieder und/oder Kliniken die Forumsmitglieder auf dem Laufenden halten.
  • Es gibt die Möglichkeit, Gruppen zu gründen. Die Gruppeninhalte können, wenn gewünscht vor der Öffentlichkeit verborgeb bleiben, daher ist ein geschützter Austauscch jederzeit möglich. Es besteht hier die Möglichkeit, dass zu der geschlossenen Gruppe eingeladen werden muss, so dass nicht jeder dort Mitglied werden kann. Diese Funktion wird bereits genutzt.

In diesem Zuge haben wir 3 Ärzte gewinnen können, welche die Forumsmitglieder mit Fachwissen unterstützen. Diese Ärzte sind:

  • Dr. Oliver Pack, IVF Spain
  • Dr. Lucie Zahradníková, Klinik Gynem
  • Dr. Flavia Rodríguez, Klinik Eugin

Wir hoffen, dass wir mit diesem Schritt die richtige Richtung eingeschlagen haben und das Forum auf www.eizellspende.de weiterhin ein attraktiver Ort zum Austausch über die Eizellspende und den unerfüllten Kinderwunsch bleibt.


IVF Spain: Wenn Infertilität zur Männersache wird

Wenn Infertilität zur Männersache wird

Der Anteil der Patienten mit männlicher Unfruchtbarkeit ist beträchtlich.

Die männliche Infertilität gilt als gegeben, wenn nach einem Jahr ungeschütztem Geschlechtsverkehr ohne Empfängnis eines Kindes ein vollständiger Test des Paares zeigt, dass die Ursachen der Unfruchtbarkeit auf den Mann zurückzuführen sind.

Heutzutage ist das, was für Männer immer ein Tabuthema war, normal geworden, da festgestellt wurde, dass der Prozentsatz männlicher Unfruchtbarkeit mit dem der Frauen vergleichbar ist. Trotz der gegenwärtigen Offenheit und der Versuche, das allgemeine Bewusstsein dafür zu schärfen, gibt es immer noch viele falsche Informationen zu diesem Thema.

Laura van OSHeute sprechen wir mit Laura Van Os, Embryologin bei IVF Spain, die uns einen tiefen Einblick in die Welt der männlichen Unfruchtbarkeit und die Lösungen, die die Reproduktionsmedizin bietet, geben wird.

Wie viele Patienten wissen nicht, dass ihr Fruchtbarkeitsproblem ganz oder teilweise am männlichen Partner liegt?

„Der Anteil der Patienten mit männlicher Unfruchtbarkeit ist beträchtlich. Manchmal kommen Männer in unsere Klinik mit einer Reihe von gescheiterten Zyklen, in denen die Eizellqualität gut zu sein schien. Das lässt vermuten, dass etwas mit dem Sperma nicht stimmt. Wenn die Samenprobe in der Tiefe analysiert wird, stellt sich manchmal heraus, dass es ein molekulares Problem gibt, das ihre Unfruchtbarkeit verursacht.

Das wissen wir auch aus Erfahrung mit Patienten, die sich einer Eizellspende unterziehen. Es gibt viel Spender mit nachgewiesener Fruchtbarkeit, von denen wir sicher sind, dass wir gute Ergebnisse erwarten können. Wenn wir jedoch Eizellen mit diesen vermutlich defekten Samenproben befruchten, können wir feststellen, dass sie wesentlich schlechtere Ergebnisse liefern als erwartet.

Was ist der Unterschied zwischen einer Standard-Samenanalyse und des fortgeschrittenen Spermiogramm, das IVF Spain anbietet?

In einem Standard-Spermiogramm werden die in allen Andrologieeinheiten durchgeführten Basisanalysen auf Konzentration, Motilität und Form der Samenzellen überprüft. Dies gibt uns einen ersten Einblick in die Qualität des Spermas. In einem fortgeschrittenen Spermiogramm gehen wir einen Schritt weiter und überprüfen nicht nur das äußere Erscheinungsbild der Samenzellen, sondern testen auch die molekularen Eigenschaften des Spermas.

Welche anderen Aspekte des Spermas werden in einer fortgeschrittenen Samenanalyse überprüft?

In einer fortgeschrittenen Samenanalyse wird eine DNA-Fragmentierung durchgeführt und die Apoptose getestet. Dies sind Tests, die durchflusszytometrisch durchgeführt werden. Die DNA-Fragmentierung der Samenzellen misst den Schaden im genetischen Zellkern. Hohe Fragmentierungswerte weisen darauf hin, dass die Fähigkeit der Samenzellen zur erfolgreichen Befruchtung einer Eizelle beeinträchtigt ist. Die Apoptose misst die Vitalität der Samenzellen. In dem Fall, dass ein hoher Prozentsatz von apoptotischen Spermazellen vorhanden ist, müssen diese Zellen aus der Probe entfernt werden, bevor die Befruchtung induziert wird.

Welchen Einfluss hat dies auf eine Schwangerschaft?

Wenn die Ergebnisse der molekularen Tests zeigen, dass die Probe verändert ist, gibt es spezifische Techniken, die wir im Labor anwenden können, um die gesunden Samenzellen, die nicht molekular geschädigt sind, für die Befruchtung auszuwählen und somit die Befruchtungsraten und damit auch das Ergebnis des Zyklus zu verbessern.


IVF Spain: Warum Spitzentechnologie und hoch ausgebildetes Personal bei einer Kinderwunschbehandlung ausschlaggebend sind

Leonor OrtegaInterview mit Leonor Ortega, Leiterin des IVF Spain Labors

 

Welche Faktoren beeinflussen die Erfolgsraten einer Kinderwunschbehandlung?

Es gibt viele Faktoren, die sich auf das Ergebnis einer Behandlung auswirken. Die Voruntersuchung und Diagnose bevor der Patient mit der Behandlung beginnt, ist von großer Wichtigkeit. Dank dieser können wir nämlich die Erfolgschancen des Patienten deutlich erhöhen. Dazu gehört aber auch eine fehlerlose Arbeit des Labors und hochqualifiziertes Personal.

Was ist der Unterschied zwischen Vitrifizierung und Kryokonservierung?

Bei der herkömmlichen Kryokonservierung – auch als langsames Einfrieren bekannt – handelt es sich um ein immer weniger angewandtes Verfahren, weil wir anhand vitrifizierter Eizellen und Embryonen deutlich bessere Ergebnisse erzielen.

Bei der Aufbewahrung des Samens ist die Vitrifizierung ausschlaggebend. In den meisten Kliniken wird der Samen mittels des langsamen Einfrierens aufbewahrt, wir haben jedoch ein Vitrifizierungsverfahren entwickelt, mit dem bessere Ergebnisse – im Vergleich zur herkömmlichen Kryokonservierung – erzielt werden können.

Welche Verfahren, die sie im Labor durchführen, tragen dazu bei, die Erfolgschancen zu erhöhen?

Als Kinderwunschklinik setzten wir selbstverständlich auf Spitzentechnologie und Forschung. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Time-Lapse Technologie, ein Verfahren mit dem wir in der Lage sind, Embryonen ununterbrochen und 24 Std. lang zu überwachen. So erhalten wir von den Embryonen die notwendige Information, um jene mit den höchsten Implantationsraten der Patientin übertragen zu können. Auch bieten wir die Möglichkeit, die Embryonen mit Hilfe des Präimplantationsscreenings (PGS) auf Aneuploidien zu untersuchen. So können wir den Patienten bei jedem Embryo-Transfer die höchsten Erfolgschancen bieten.

Dasselbe gilt auch für den männlichen Samen. In Fällen wo der Samen eine hohe DNA – Fragmentierung aufweist, sind wir in der Lage, gezielt und mit Hilfe eines spezifischen Nährmediums die optimalen Samenzellen auszuwählen.

Wir sind letztendlich ein Zentrum, dass auf modernste Technik und Behandlungsmethoden setzt, um unseren Patienten die höchsten Schwangerschaftsraten bieten zu können.

Was würden Sie jemandem raten, der an Fruchtbarkeitsproblemen leidet und an einem Termin beim Spezialisten zögert?

Allen Paaren, die seit mehr als ein Jahr ohne Erfolg versuchen, auf natürlichem Wege schwanger zu werden, empfehle ich, einen Spezialisten aufzusuchen, der sie dementsprechend  beraten kann.

Fragen Sie gerne bei unseren Patientenbetreuern nach, Sie helfen Ihnen gerne:

http://bit.ly/IVFSpainKontakt


Forumsärztin Dr. Flavia Rodríguez, Klinik Eugin

Dr. Flavia RodriguezDr. Flavia Rdorigeuz unterstützt die Forumsmitglieder auf www.eizellspende.de mit ihrem medizinischen Fachwissen rund um die Kinderwunschbehandlung.

Dr. Flavia Rodriguez

Dr. Flavia Rodríguez arbeitet seit 7 Jahren als Reproduktionsmedizinerin, davon 4 in der Eugin Klinik in Barcelona, wo Sie die internationalen Patientinnen betreut. Sie ist in Spanien geboren und spricht fließend Deutsch, Italienisch, Französisch und Englisch.
Dr. Rodríguez studierte Humanmedizin an der Universität Las Palmas de Gran Canaria in Spanien und an der Universität Padua in Italien.
Nach dem Studium absolvierte Sie Ihre Facharztausbildung für Gynäkologie und Geburtshilfe von 2007 bis 2011 am Hospital Universitario Materno-Infantil de Canarias. Zusätzlich bildete sich Dr. Rodríguez in Gynäkologischer Endokrinologie und Reproduktionsmedizin fort.


Forumsärztin Dr. Lucie Zahradníková, Klinik Gynem

Dr. Lucie Zahradníková, Klinik GynemIch bin die Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe und arbeite in der IVF-Klinik Gynem in Prag. Ich beantworte gerne Ihre Fragen auf der Website von www.eizellspende.de

Zuerst möchte ich unsere Klinik vorstellen:

Die im Herzen von Europa in Prag (Tschechische Republik) gelegene Klinik hat sich auf ausländische Patienten spezialisiert, die die hoechste Qualität bei der Behandlung von unerfülltem Kinderwunsch (z.B. Eizellsppende) zu einem günstigeren Preis suchen. Unsere erfahrenen Ärzte verfügen über vieljährige Erfahrung auf dem Gebiet der assistierten Reproduktion. Dr. Milan Mrázek, Ph.D., unser Chefarzt, hat über 35 Jahre Erfahrung. Ausländische Patienten nehmen die Dienste unserer Agentur, MEDICAL TRAVEL Czech Republic, bereits über acht Jahre in Anspruch, und wir haben uns als eine der ersten und führenden Unternehmen im Bereich des Medizintourismus in der Tschechischen Republik behauptet.
Wir haben bereits Hunderten von Patienten Assistenz geleistet, und verstehen es, Reisen in ein fremdes Land zwecks Gesundheitsbehandlung stressfrei zu gestalten. Unsere höchste Priorität ist es, dass Sie sich wie zu Hause fühlen und dessen sicher sind, dass Ihnen unsere Klinik das Beste hinsichtlich medizinischer Assistenz bieten kann. Unser mehrsprachiges Klinikpersonal wird Ihnen dabei helfen, alle Informationen bezüglich Ihrer konkreten Behandlung zu verstehen, und wir versprechen Ihnen, alle in unseren Kräften liegende zu unternehmen, damit Ihr Aufenthalt in Prag möglichst komfortabel ist.
Die Zufriedenheit und das Glück unserer Patienten sind für uns sehr wichtig.
Die brandneue Klinik, GYNEM IVF, wurde im September 2013 eröffnet. Es handelt sich um ein exklusives und einzigartiges neues Gebäude, das speziell für die Zwecke der IVF-Behandlung entworfen wurde und sämtlichen europäischen Standards und Richtlinien entspricht.
Sie ist die erste ihrer Art in der Tschechischen Republik und nutzt die modernsten Technologien und Methoden, welche den höchsten Erfolgsgrad sicherstellen.
Das Zentrum wird von Chefarzt MUDr. Milan Mrázek, Ph.D., geleitet. Das IIVF-Team, einschliesslich der IVF-Labormitarbeiter, wurde von den weltweit führenden Spezialisten trainiert. Insofern verfügen alle im Rahmen des IVF-Programms arbeitenden Ärzte über eine höchstmögliche Fachqualifikation, und haben eine Reihe von spezialisierten Schulungen und Studienaufenthalte im Ausland absolviert.
Das IVF-Zentrum bietet ein ganzes Spektrum von therapeutischen Prozeduren, wie ICSI, MACS, Laser assisted Hatching, Genetik, Pre-Implant-Diagnostik (PGD, PGS), Kryokonservierung, Vitrifizierung etc. Das Zentrum für assistierte Reproduktion erreicht seine Erfolge aufgrund der seit Jahren bewährten Vorgänge und Methoden.