Allgemein


Begünstigt Akupunktur eine IVF-Behandlung

Acupuncture involves the insertion of thin needles into the skin along so-called meridians (energy channels). It has been used in China for centuries to regulate and treat many health disorders including ailments involving the female reproductive system.
When I visited China in 1987, I actually witnessed a Cesarean birth being performed without sedation, pain killers or anesthesia… using only acupuncture. The mother lay there relaxed, conversing with the surgeon and nurses while the surgery was being performed. It was truly quite amazing. So I need no convincing that this complimentary treatment actually works when used for the right indications.
The last twenty years have witnessed a virtual explosion in fascination with, and interest in, acupuncture (as well as in traditional Chinese Herbal Medicine) in Western societies. The growing fascination and interest in the “mystical” power of acupuncture to enhance fertility potential and its incorporation into the IVF arena should come as no surprise, given the desperation of many infertile couples to have a baby. As a consequence, interest in acupuncture has grown by leaps and bounds in the field of Assisted Reproduction in the last 10 to 15 years.
So…does acupuncture actually improve IVF outcome? Well, those who support its use as a complementary treatment for IVF claim that it works by improving blood flow to the woman’s reproductive organs and thereby improving follicle development, egg quality and implantation. But what are the true facts in this regard? Does acupuncture actually enhance reproductive blood flow as has been asserted, and if so, does treatment actually improve results?
Well, what we do know, based on ultrasound studies, is that acupuncture can indeed enhance uterine blood flow. But convincing evidence that it improves ovarian blood flow is lacking. A few years ago, a Sher Institute doctor reported on the fact that acupuncture administered around the time of embryo transfer improves embryo implantation potential and thus IVF success. Its use during stimulation with fertility drugs has as yet not been shown to improve ovarian follicle growth, egg quality or endometrial thickening.
In fairness… acupuncture is not harmful and most of those so treated swear by it. For the nay-sayers, what can be said with certainty is that at the very least acupuncture has a “feel good” aspect to it and in most, evokes a psychological benefit that should not be discounted.
In conclusion…..I offer my SIRM-Las Vegas patients access to in-house acupuncture. But I only recommend that it be administered surrounding the time of embryo transfer, preferably on the day that the embryos are placed in the uterus. However, I caution them intensively not to have exaggerated expectations regarding the role that this complementary therapy might play in enhancing IVF outcome.

 

Quelle: www.haveababy.com


Eizellenspende fördert Gesundheits-Tourismus

Bei Eizellenspenden gebe es einen „Tourismus“ aus Deutschland, meint Leonhard Loimer, Leiter der Kinderwunschklinik Wels

Wels – Die Ende Februar in Kraft getretene Novelle zum Fortpflanzungsmedizingesetz hat unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit der Eizellspende und der künstlichen Befruchtung für homosexuelle Paare gebracht. Bei den Eizellenspenden gebe es einen „Tourismus“ aus Deutschland, wie Vertreter der Kinderwunschklinik Wels berichten.

Es herrsche eine „unglaubliche Nachfrage“, sagt Leonhard Loimer, Gründer der Kinderwunschklinik. Vier bis fünf Paare pro Tag würden in seinem Institut beraten, viele aus Deutschland. Vier Eizellen seien bisher eingesetzt worden, zwei Frauen sind bereits schwanger, „bei den anderen beiden warten wir noch auf den Schwangerschaftstest“.

Da Spenderinnen kein Geld bekommen dürfen und auch ein Vermittlungsverbot bestehe, seien sie Mangelware und kommen daher meist aus der eigenen Familie – etwa die jüngere Schwester der Frau. Den Betroffenen wäre eine fremde Spenderin aber meist lieber: „Sie fürchten, dass sich die Schwester dann in die Erziehung einmischt“, so Loimer.

Kritik am Vermittlungsverbot

Das Vermittlungsverbot bedeutet, dass Frauen, die für die Verwirklichung ihres Kinderwunsches auf eine Eizellspende angewiesen sind, sich selber eine Spenderin suchen müssen. Sprich, die Patientin muss eine Bekannte, Freundin oder eine Verwandte finden, die sich bereit erklärt, ihr Eizellen zu spenden.

Vom ursprünglich fortschrittlichen Entwurf ist kaum etwas übrig geblieben, meint Andreas Obruca, Leiter des Kinderwunschzentrums Goldenes Kreuz in Wien: „Das Vermittlungsverbot, also die Beschränkung der Eizellspende auf die Bekannten- und Verwandtenspende, hat den Kreis jener Paare, die eine solche in Anspruch nehmen können, bereits massiv reduziert.“

Das Gesetz wurde zusätzlich mit der Beschränkung beschlossen, dass der Spenderin nur Barauslagen gegen Beleg ersetzt werden. „Die Spenderin bekommt einen Fahrschein oder ein Zugticket ersetzt. Für eine Eizellspende sind aber mehrere Termine erforderlich, und die Spenderin wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit Urlaubstage nehmen müssen. Das heißt, sie muss mehrere Dinge in Kauf nehmen, die ihr nicht ersetzt werden“, so Obruca.

Quelle: http://derstandard.at


Präkonzeptionsdiagnostik – warum Ihr Gynäkologe einen Test verordnen sollte

30 Millionen Europäer leiden an einer monogenetischen Erbkrankheit (von einem einzigen Gen verursacht). Mukoviszidose, Thalassämien oder Muskeldystrophie sind Beispiele von besonders gravierenden Erbkrankheiten. 6% der europäischen Bevölkerung, etwa so viel wie die Bevölkerungen Österreichs, Ungarns, der Tschechei und der Slowakei zusammengelegt, leiden an einer dieser Einzelgenkrankheiten. Jeder trägt 14 bis 18 potentiell gefährliche Mutationen in sich und eine in 300 Geburten entspricht einem Kind mit einer monogenetischen Krankheit. Mit großer Wahrscheinlichkeit kennen Sie einen solchen Fall, direkt oder indirekt. Wäre es dann nicht gut, solchen Krankheiten vorbeugen zu können?

Erbkrankheiten kann man verhindern

Um Erbkrankheiten vorzubeugen wurden präkonzeptionelle Tests entwickelt. Bisher konnte man nur durch eine Fruchtwasserpunktion oder eine Chorionzottenbiopsie vor der Geburt feststellen, ob ein Kind eine Erbkrankheit in sich trägt. Das Ergebnis: das Resultat der Analyse kam zu spät und Paare mussten sich der harten und emotional zerreissenden Entscheidung stellen, ob die Schwangerschaft ausgetragen werden sollte – in dem Bewusstsein des dadurch erzeugten Leides für das Kind, Eltern und Familie- oder sie zu unterbrechen; eine für viele Eltern ebenfalls sehr schwierige Entscheidung. Neuerdings ist es auch möglich das Risiko mittels der Blutkörperchen der Mutter zu identifizieren.

Mit einem präkonzeptionellenTest kann ein Paar vor der Empfängnis eventuelle Risiken feststellen. Falls ein Risiko besteht, kann sich das Paar folglich einer künstlichen Befruchtung unterziehen und die Embryonen, mittels der Präimplantationsdiagnostik (PGD),  auf genetische Krankheiten untersuchen lassen, um ein gesundes Embryo für den Transfer auszusuchen. Leider kann von dieser Möglichkeit in der Schweiz nur teilweise Gebrauch gemacht werden, denn PGD ist von dem Gesetzgeber untersagt. In Deutschland kann sie zur Diagnose von Erbkrankheiten seit kurzem eingesetzt werden, doch nur unter strengen Regeln. Allerdings kann man, mit einer vorliegenden Diagnose, wenigstens die genetischen Risiken einer Schwangerschaft erkennen und sich gegebenenfalls für eine Behandlung im Ausland entscheiden.

Paare und Spenderinnen testen

Bei IVF-SPAIN haben wir uns für den Test Recombine, wegen der hohen Anzahl an zu erkennenden Krankheiten und Mutationen, entschieden. 213 Krankheiten und 1.700 Mutationen können erkannt werden, mehr als bei jedem anderen Test und zugleich ist der Recombine Test zu einem der geringsten Preise auf dem Markt verfügbar. Wir wenden den Test nicht nur an, sondern haben uns maßgeblich an seiner Entwicklung beteiligt. Die wissenschaftliche Validierung ist von uns durchgeführt worden, sowie die Patientenstudie zur Brauchbarkeit und Akzeptanz. Seit 2012 testen wir Paare, die sich ihrer genetischen Risiken bewusst werden möchten, aber wir testen auch alle unsere Eizellspenderinnen –und zwar ausnahmslos! Denn, die Sicherheit unserer Patientinnen geht vor!

Ärzte haben über den Test zu informieren

Präkonzeptionelle Tests sind trotz ihrer deutlichen Vorteile für Paare nicht so verbreitet, wie es die Sicherheit der Neugeborenen erfordert. Das liegt zum Teil daran, dass Gynäkologen nicht immer über Genetik aufgeklärt sind, zum anderen weil sie aus mehreren Gründen reserviert sind. Einige wollen Ihre Patienten nicht mit Zusatzkosten erschrecken (jeder Test kostet ca. 500 bis 600 Euro). Außerdem ergaben verschiede Marktstudien, dass manche Ärzte direkt an pränatalen Tests verdienen. Im ersten Falle fragen wir uns, was 600 Euro verglichen mit dem Leid und den Kosten eines Kindes mit z.B. Mukoviszidose bzw. dem Schmerz einer Abtreibung bedeuten. Im zweiten Falle, grenzt die ethische Schwelle dieser Ärzte direkt an das Kriminelle.

Deswegen fordert die europäische Richtlinie  2006/17/CE  vom 8. Februar 2006, die Richtlinie 2004/23/CE des europäischen Parlaments umsetzend, von den Ärzten, dass sie Patienten über die effektivsten und verfügbaren Diagnosen und therapeutischen Mittel zu informieren haben. Andernfalls drohen ihnen Entschädigungen in Millionen Höhe oder gar die Schließung der Klinik, wie die Rechtsprechung zeigt (unter anderem Fälle wie Draon, Maurice und Perruche).

Nichtsdestotrotz, die Präkonzeptionsdiagnostik sollte nicht aus Angst vor den gesetzlichen Konsequenzen angewandt werden, sondern zur Vorbeugung der Erbkrankheiten und der Erfüllung der Pflicht als Arzt.

Quelle: IVF Spain


80 PROZENT DER SELTENEN ERKRANKUNGEN HABEN EINEN GENETISCHEN URSPRUNG UND DIE ÜBERTRAGUNG AN DIE NACHKOMMEN KANN DURCH METHODEN DER ASSISTIERTEN REPRODUKTION VERHINDERT WERDEN. 1

– die Fortentwicklung der Methoden der Gendiagnostik und die Verbesserungen in der Embryokultivierung haben es in den vergangenen Jahren zugelassen, dass die Wahrscheinlichkeit einen gesunden Nachwuchs auf die Welt zu bringen, erheblich ansteigt.

– CREA und SISTEMAS GENÓMICOS stehen als Referenzzentren in der Erzielung gesunder Nachkommenschaften bei Eltern mit Seltenen Erkrankungen wie unter anderem die Mukoviszidose, Muskeldystrophie Dychenne, Osteogenesis Imperfecta oder das Marfan-Syndrom, seien die Eltern Erkrankte oder Träger dieser Erkrankung.

– Derzeit können rund 200 Erbkrankheiten bei Paaren mit Träger dieser Krankheiten studiert werden.

Valencia, der 27. Februar 2015. 80 Prozent aller Seltenen Erkrankungen sind genetischen Ursprungs. So berichtet es das Centro Médico de Reproducción Asistida (CREA) und Sistemas Genómicos anlässlich des morgigen Tages der Seltenen Erkrankungen. Laut Experten spielt die Genetik aus präventiver Sichtweise eine sehr wichtige Rolle.

Diesbezüglich heben die Experten aus CREA und Sistemas Genómicos hervor, dass die Methoden der genetischen Auslese gesunder Embryos, auch bekannt als Präimplantationsdiagnostik, die beste Fortpflanzungsmethode zur Verhinderung der Übertragung von schwerwiegenden Erbkrankheiten ist. Diese Möglichkeit wird immer häufiger angestrebt und verhindert durch Unterbindung der Übertragung der Erkrankung von Generation zu Generation die Geburt von Neugeborenen mit Erbkrankheiten. Bei dieser Methode werden ausschliesslich gesunde Embryos selektiert. Diese sind genetisch untersucht und durch Methoden der In-vitro Fertilisierung hervorgebracht worden, bevor sie in die mütterliche Gebärmutter eingesetzt werden und es zu einer Schwangerschaft kommen kann. Aus sozialer und medizischer Sicht handelt es sich um eine wichtige Tatsache, da die Zahl der erkrankten Patienten mit dieser Art von Erkrankungen reduziert wird. Für den Groβteil dieser Erkrankungen gibt es keine Heilung und die angesetzte Zeit um eine Diagnose zur Behandlung zu erhalten liegt bei schätzungsweise 5 Jahren.

7 Prozent der Weltbevölkerung leiden zum heutigen Zeitpunkt an Seltenen Erkrankungen, allein in unserem Land sind mehr als 3 Millionen Menschen von dieser Erkrankung betroffen und mehr als 7.000 Seltene Erkrankungen aufgezeichnet (als solche erachtet, wenn eine von 2.000 Personen betroffen ist).

Kinder von Paaren mit Seltenen Erkrankungen haben eine hohe Wahrscheinlichkeit an den Erkrankungen zu erleiden oder Träger von ihnen zu sein und sie somit an den Nachwuchs zu übertragen, sollte nicht auf die Präimplantationsdiagnostik zurückgegriffen werden, so laut Frau Dr. Carmen Calatayud, Co-Direktorin in CREA. Die intensive Zusammenarbeit zwischen den Fachleuten der Gentechnik und der Humanreproduktion ist in diesen Fällen besonders wichtig. Um diese Behandlung ausführen zu können, sollten auch die Laboratorien der Assistierten Reproduktion entsprechende Richtlinien erfüllen. Sobald die Diagnostik des Embryos abgeschlossen ist, müssen alle erforderlichen Konditionen erschaffen sein, um die best möglichen Vorraussetzungen zur Implantation und damit Weiterentwicklung bis hin zur Geburt eines gesunden Kindes zu schaffen.

Der Leiter der Abteilung der Genreproduktion von SISTEMAS GENÓMICOS, Dr. Xavier Vendrell, bespricht die neuen weiterentwickelten Methoden der Gendiagnostik, die eine Zeitersparnis bei der Entdeckung und Diagnose von Seltenen Erkrankungen einbringt. Diese können zum Teil bis zu 15 Jahren andauern. Diesbezüglich betont der Leiter, dass die Fortschritte in den Gentechniken in vielen Fällen eine präzise Gendiagnostik in weitaus weniger Zeit (20 Tage bis 3 Monate in unseren Laboratorien) erlauben und den Patienten mit Risiko zur Übertragung einer Genkrankheit, die Möglichkeiten geben, eine schnelle Entscheidung über zukünftige Nachwuchspläne zu treffen.

Auch wenn für den Groβteil dieser Erkrankungen keine Heilung existiert, ist die Durchführung einer Gendiagnostik der Krankheit bei den Patienten dennoch äusserst wichtig. Sie gibt uns vorzeitige Auskunft über den Verlauf der Krankheit und erlaubt uns die Anwendung präventiver therapeutischer Maßnahmen, eine strikte klinische Überwachung der Symptome und zudem die Möglichkeit der Gendiagnostik der Embryos zur Unterbindung der Übertragung der Krankheit auf die Nachkommenschaft. Die Gendiagnostik des Embryos vor seiner Implantation in die Gebärmutter ist eine der meist gefragten Optionen der Reproduktion bei Paaren mit genetischem Risiko. Sie stellt eine Sicherheit dar und vermeidet den emotionalen Stress eines eventuellen Schwangerschaftsabbruchs.

Die Durchführung einer personalisierten Gendiagnostik ist notwendig, wenn sich ein Paar, das Träger einer Erbkrankheit ist, seinen Kinderwunsch erfüllen möchte, um die genetische Ursache seiner Pathologie zu erfahren, so unterstreicht es Frau Dr. Carmen Calatayud abschließend. Zum heutigen Zeitpunkt ist die erfolgreiche Analyse und Diagnostik für den Großteil dieser Erkrankungen Dank der Technologie der Molekulargenetik möglich, mit der sämtliche Genkrankheiten, die als Folge der Veränderung eines einzelnen Gens auftritt, analysiert werden kann.

CREA und SISTEMAS GENÓMICOS kollaborieren seit mehr als ein Jahrzehnt, um gegen die Übertragung von Seltenen Erkrankungen bei betroffenen Paaren oder Träger von Genkrankheiten auf den Nachwuchs zu wirken. Dank Ihnen konnten zahlreiche Paare in dieser Zeit gesunde Kinder zur Welt bringen. Crea und Sistemas Genómicos haben sich als Referenzzentren für die Behandlung dieser Genkrankheiten erwiesen. Auf Grund ihres seltenen Auftretens und ihrer Komplexität in den Diagnostikkmethoden bleiben sie oftmals beim Staatlichen Gesundheitssystem außer Acht gelassen. Derzeit sind die aufgeführten Zentren für die Studie von rund 200 Erbkrankheiten bei Trägerpaaren vorbereitet.

Unter den behandelten Krankheiten befinden sich: Propionic acidemia, Muskelatrophie, Morbus Charcot-Marie-Tooth, Fazio-skapulo-humerale Muskeldystrophie, Myotone Dystrophie (Curschmann-Steinert), Muskeldystrophie Duchenne, Multiple Exostosen, Mukoviszidose, Gangliosidose Typ 1, Huntington-Krankheit, Ichthyose (x-chromosomal-rezessive Form), Incontinentia Pigmenti, Osteogenesis Imperfecta, Periodische hypokaliämische Lähmung, Familiäre adenomatöse Polyposis, Morbus Darier, Marfan-Syndrom, Van der Woude-Syndrom

Quelle www.creavalencia.com


IVF test improves chances of implantation by pinpointing fertility window

Clinical trials underway after scientists in Madrid pioneer technique which homes in on woman’s optimum time for treatment

Thousands of infertile couples could benefit from a new test that tailors the timing of IVF treatment to a woman’s individual cycle for the first time.

The scientists behind the technique believe that IVF frequently fails because the embryo is transferred at the wrong time, missing a crucial fertility window.

The new test assesses the activity of genes of the womb lining to pinpoint a woman’s optimum time for treatment and in pilot studies the personalised approach appeared to significantly boost success rates.

Prof Juan Garcia-Velasco, of the IVI fertility clinic in Madrid, said: “We think that about 15% of cases of implantation failure are simply due to bad timing.” Prof Garcia-Velasco is now leading a clinical trial of the test, involving 2,500 patients in more than ten countries, including Britain.

Geeta Nargund, medical director of Create Fertility whose London clinic is participating, said: “The weakest link in IVF is implantation failure. I believe this is a breakthrough.”

There are more than 60,000 IVF cycles in Britain each year, but just 24% of these treatments lead to live births. Clinics currently check the visual appearance of the womb lining using ultrasound, giving a general indication of health.

“What we have never known is the right window of implantation,” said Nargund. “If you miss that window, no matter how beautiful the embryo, it’s not going to implant.”

For most women there is a two to four day stretch when the lining, or endometrium, sends out crucial chemical signals that allow the embryo to attach. For some women the fertile window is shifted earlier or later in the cycle or is unusually brief, however.

In the new test, a biopsy of the endometrium is taken and the gene activity is analysed. As the cells enter the receptive phase a series of genes switch on and off in a reliable sequence that scientists can read like a clock.

“I think it will make a significant difference in the expectations of couples and how we can explain failures,” said Garcia-Velasco. “Until now, the endometrium was kind of a black box. Now we can say this was the problem and this is what we can do about it.”

In a pilot study, the test was given to 85 women who had each experienced on average five rounds of IVF that had failed at the implantation stage. In these women, the fertile window was more likely to be shifted early or late, in some cases completely missing the day when the embryo is transferred in standard IVF protocols, the study found.

When the gene analysis was used as a guide, 33% of those treated had a successful implantation – considerably higher than would typically be seen for such a group, Garcia-Velasco said. “This is probably the most difficult population in IVF. Some of them benefit just by changing the day,” he said.

In the international trial, the test will be offered to women who have had two or more previous instances of implantation failure.

Nick Macklon, professor of obstetrics and gynaecology at the University of Southampton, estimates that issues linked to the womb lining explain around two-thirds of cases of recurrent implantation failure, with around one-third of cases being due to embryo abnormalities.

“We really need these tests to better diagnose why a cycle hasn’t worked,” he said. “That’s something that frustrates doctors and patients alike. We know embryos can be perfect and still they don’t implant.”

He believes that the failure to address issues linked to the womb lining explains why IVF success rates have plateaued in the past decade.

“Doing these tests could significantly improve success rates,” he said.

Ultimately, the IVI team are aiming to develop a less invasive version of the test, based on sampling endometrial fluid, that could be used at the time of treatment. The current assessment is done at least one month before the embryo transfer because the act of disturbing the womb lining itself interferes with implantation.

Quelle: http://www.theguardian.com