Kinderwunsch


Dünya IVF – Embryonen-Spende

Embryonen-Spende in der Klinik Dünya IVF auf Zypern

Dünya IVF Klinik, Zypern “

-Paare die durch Unfruchtbarkeit, keine Eltern werden, können den Kinderwunsch durch eine Embryonen-Spende erfüllen.

Embryonen-Spende und Adoption

Die Embryonenspende ist nicht nur eine Adoption, sie gibt auch die Chance, den Schwangerschaftsprozess und die Geburtserfahrung zu erleben, denn die Embryospende hat einen Weg gefunden eine andere Perspektive der Adoption der Adoptiveltern zu geben.

Spenderauswahl und Optionen

Zuerst gibt es einige Gesundheitstests, durch die jeder Spenderkandidat gehen muss. Diese Gesundheitstests sind Sexuell übertragbare Krankheiten, genetische Krankheiten und psychologisches Screening. Spender Kandidaten sind zwischen dem Alter von 21-30 und werden von denen ausgewählt, die keine gesundheitlichen Probleme haben.  Bei der Bestimmung des besten Spenders wird die Kompatibilität mit den physikalischen Eigenschaften des Paares als Priorität untersucht. Darüber hinaus werden Pärchenanfragen bei der aussuchung von Spendern berücksichtigt.

Embryonen-Spende-Verfahren

In der Embryo-Spende beginnt die Behandlung wie bei der IVF-Behandlung mit der Medikation der Mutter Kandidatin. Die Vorstufe der Embryo-Therapie ist im Vergleich zu anderen IVF-Behandlungen ein einfacher Prozess. Das Wichtigste in diesem Prozess ist die beste Vorbereitung für den Zustand der  Gebärmutter und der Schwangerschaft. https://www.dunyaivf.com/de/embryospende

Schritt für Schritt Embryonen-Spende

  1. Weibliche vaginale Ultraschalluntersuchung sollte durchgeführt werden, um zu überprüfen, ob Zysten, Polypen oder Myomen da sind, und Endometrium das als uterine Wandstärke bekannt ist sollte gemessen werden.
  2. Nach genügender Kenntnis der physikalischen Eigenschaften des Paares wird der Screeningprozess gestartet, um den best geeigneten Spender zu bestimmen.
  3. Sobald der best geeignete Spender für das Paar identifiziert ist, werden die Behandlungen auf beiden Seiten synchronisiert und zur gleichen Zeit geplant.
  4. Embryonen die sich durch Eizellen und Samen des Spenders bilden, und deren Entwicklung gesund und hochwertig ist, werden in den Uterus der Mutter Kandidatin übertragen.

Embryonen-Spende Behandlungskosten

Embryo-Spende ist in vielen Länder der Welt aufgrund des Gesetzes nicht erlaubt. Nordzypern ist eines der populärsten Länder, in denen Embryo-Spende gesetzlich durchgesetzt wird.  Die Kosten der Embryo-Spende in Nord-Zypern variieren zwischen 5000 und 6000 EUR.

Patienten die eine Embryonen-Spende machen 

Trotz vielem psychologischen druck, durch den das unfruchtbare Paar bei ehemaligen IVF Behandlungen gehen musste, müssen Elternkandidaten  akzeptieren, dass das Verfahren beim eintritt des Prozesses einer Embryonenspende empfindlich ist. Nach der verwirklichung Schwangerschaft, erleben Sie viele neue Dinge und freudigkeiten. Durch das Erleben der 9 monatigen Schwangerschaft und des Erleben der Geburt, wurde das Paar in vielen Fällen beobachtet, wo das geborene Kind als ihr eigenes Kind angenommen wurde. https://www.dunyaivf.com/de/embryospende

Dünya IVF Frauenheilkunde & Kinderwunsch Zentrum, Zypern


IVF-Behandlung und Eizellspende Methoden – Nord Zypern

Das Dünya IVF – Frauenheilkunde und Kinderwunsch Zentrum in Nord Zypern

Die In-vitro-Fertilitätsbehandlung (IVF), ist die effektivste Behandlungsmethode für Mutterkandidaten, die nicht mit natürlichen Mitteln schwanger werden können, und Elternkandidaten die ein Baby haben wollen. In der In-vitro-Befruchtungs Behandlung, werden die Eizellen der Frau und die Samen des Mannes im Labor Künstlich befruchtet und der enstehende Embryo wird in die der Frau eingesetzt.

Dr. Berk Angün, Arzt für Gynäkologie & Künstliche Befruchtung – “ Die Klinik wo die IVF-Behandlung durchgeführt werden soll, sollte ein Zentrum sein, das großen Wert auf die Gesundheit der Patienten legt. Da das Behandlungsverfahren lang ist und in einigen Fällen psychologisch anstrengend sein kann, müssen Ärzte im Behandlungszentrum in ständigem Kontakt mit den Elternkandidaten stehen und ihnen einen einwandfreien Service bieten.“ -Dünya IVF – Kinderwunsch Zentrum Nord Zypern

Wenn der Mütterliche oder Väterliche Kandidat Gesundheitsprobleme in ihren Eizellen oder Samen hat, kann die Unfruchtbarkeits Behandlung fehlschlagen. An dieser Stelle kommen Eizell- oder Samenspenden ins Spiel.

Eizellspende ist fast die einzige Methode,für Frauen dessen Eizellen nicht für die Schwangerschaft geeignet sind oder die Eizellen eine Schwangerschaft verhindern, die angewendet werden kann.

Bei der Eizellspende werden im Labor die vom Spender entnommenen Eizellen mit den Samen des Mannes befruchtet und der entstehende Embryo wird in die Gebärmutter der Frau eingesetzt.

Selbst Frauen,dessen Eizellen reserven aufgrund des Alters und der biologischen Uhr (Wechseljahre) erschöpft sind, können durch Eizellenspende schwanger werden.

Diese Methode, die negative Faktoren positiv bestätigt, ermöglicht Frauen, die nicht mehr an eine Schwangerschaft glauben, schwanger von Ihren eigenen Partnern zu werden.

Der einzige Unterschied zwischen der In-vitro-Fertilisation mit Eizellspende und der Standard-In-vitro-Befruchtung in der Praxis ist, dass zur Befruchtung nicht die Eizellen der Patienten entnommen wird, sondern die Eizellen des Spenders benutzt werden.

Wenn es sich um eine Eizellspende handelt, haben die Zentren strenge Kontroll Regeln. Die Spenderin sollte eine Frau im Alter von 21 bis 30 Jahren sein, keine gesundheitliche Probleme haben und auch eine vorherige Schwangerschaft haben.

Bei einer Eizellspende werden nicht alle Eizellen des Spenders entnommen, sodass die Spenderin keine Chance mehr hat in der Zukunft Schwanger zu werden. Eizellspenderinnen können Anonyme Spenderinnen oder nach Wunsch auch bekannte der Elternkandidaten sein.

Aufgrund einiger Probleme, die in der Zukunft erlebt werden können, sind im Allgemeinen diejenigen als Spender bevorzugt, die nicht erkannt werden. Anonyme Spender sind zu hundert prozent untersucht und haben keine Gesundheitsprobleme, wie ererbte Krankheit oder Intelligenzprobleme im Stammbaum und kein drogengebrauch.

Das erste Baby, das mit der Eizellspende in die Welt kam, wurde 1984 geboren. Die Schwangerschaft mit Eizellenspende ist die produktivste Methode für eine Frau, die auf natürliche Wege nicht Schwanger werden kann. Wenn diese Methode angewendet wird, sind die ethnischen Eigenschaften des Spenders, wie Haarfarbe, Hautfarbe, Augenfarbe, Körpergrösse und Köpergewicht auch sehr wichtig. Indem diese Funktionen im Vordergrund stehen, können die physischen Eigenschaften, die den Eltern am nähesten liegen, ausgewählt werden. Eizellspende ist eine Behandlung, die sorgfältig durchgeführt werden muss. Wenn Sie glauben, dass Sie eine Standard-IVF-Behandlung sowie eine Eizellspendebehandlung benötigen, empfehlen wir Ihnen, sich mit dem Dünya IVF-Zentrum in Verbindung zu setzen, das mit exzellenter Personalqualität arbeitet und eine hervorragende Servicequalität besitzt, die für die menschliche Gesundheit von Bedeutung ist.

Dünya IVF – Frauenheilkunde & Kinderwunsch Zentrum Nord Zypern                                                 https://www.dunyaivf.com/de


IVF – Kinderwunsch Zentrum Zypern – Dünya IVF

Kyrenia, ist mit seinen natürlichen Schönheiten und luxuriösen Urlaubszentren das beliebteste Urlaubsziel von Zypern. Auch in-vitro-Fertilisations Zentren in Kyrenia schaffen Wunder im Leben der wollenden Mutter Kandidaten. Elternkandidaten, die es nicht geschafft haben, mit natürlichen Mitteln schwanger zu werden, können seit Jahren dank der In-vitro-Fertilisation ihre Babys in den Schoß nehmen. Die in-vitro-Fertilisation (IVF) -Therapie, hat die erfolgreichsten Ergebnisse bei der Behandlung von Harnproblemen, und wird seit mehr als 20 Jahren erfolgreich in dem Dünya IVF Kinderwunsch Zentrum in Zypern umgesetzt.

Das DünyaIVF Kinderwunsch Zentrum ist das erfolgreichste und älteste in Zypern. Außer der in-vitro-Fertilisation wird in dem gennanten Zentrum auch adjuvante Behandlungsmethoden, wie Samenspende und Eizellspende angewandt. Da es verboten ist, Eizellspendebehandlungen in der Türkei und in Deutschland anzuwenden, wird es den Elternkandidaten von Ärzten empfohlen, für eine Behandlung nach Nordzypern zu gehen. Zu Beginn der empfohlenen IVF-Zentren ist das Dünya IVF Kinderwunsch Zentrum.

In den İn-vitro-Fertilisation Zentren, sind die technologischen Eigenschaften und Ausstattung der Klinik, sowie die Qualitäten der Ärzte, die tätig sind, auch wichtig. Weil In-vitro-Fertilisation eine Behandlung ist, die Geduld erfordert und vor allem, bei den Hormon-behandlungen, die der werdenden Mutter angewandt werden, manchmal schwierig sein können, ist es wichtig, dass die Ärzte, die im Zentrum tätig sind, an der Seite der Mutter bis zum Ende der Behandlung sind. Mit der Modernen ausstattung der Klinik sowie die Freundlichkeit und Bildung der Ärzte steigt das Dünya IVF Kinderwunsch Zentrum vor. Die Patienten werden dadurch das Sie Physisch und Phsychisch Kraft brauchen, nicht 1 minute alleine gelassen.

Beteiligte Ärzte in der IVF aller Welt, teilen Ihre langjährige Erfahrung die Sie in Istanbul und in Ankara gewonnen haben mit den Eltern Kandidaten in Zypern. Die fast 10 Jährige Erfahrung der Klinik, und die über 5.000 Gerburt der gesunden Säuglinge mach das Dünya IVF Kinderwunsch Zentrum schon so gut in eine unschlagbare lage und Gegnerlos.

Das Zentrum bietet gleichzeitig für einen Kinderwunsch auch andere technische Methoden wie einfrieren der Embryonen, gefrorenen Embryo Transfers, preimplantation genetisches Screening an.

Patiendten die eine IVF Behandlung möchten, haben durch Erfahrung und Forschungen im Internet schon oft den Namen Dr. Berk Angün getroffen. Auch Herr Dr. Berk Angün ist in Dünya IVF Team dabei. Er wurde 1968 in Ankara geboren. Er ist Experte für gynäkologische Erkrankungen und Unfruchtbarkeit, und ist auch im Team des Dünya Kinderwunsch Zentrums tätig.

Auch er ist ein Partner der Wunder, die das Dünya IVF Team im Leben der wollenden Mutterkandidaten schaffen. Dr. Berk Angün ist auch Mitglied in der Reproduktive Gesundheit und Unfruchtbarkeit Association, Türkische Gesellschaft für Gynäkologie und Gynäkologische Endoskopie Gesellschaft.

Das Dünya IVF Zentrum dient seit fast 10 Jahren in Zypern, und erfüllt den Kinderwunsch der Elternkandidaten, die durch natürlichem wege keine Eltern werden können. Wenn Sie auch gerne eine IVF, Samenspende, Eizellspende etc. Behandlung möchten, können Sie auch zum Dünya IVF Kinderwunsch Zentrum gehen, um dort alle İnformationen zu bekommen, unter den besten Umständen behandelt zu werden, und auf eine gesunde Art und Weise Ihr Baby in den Arm zu nehmen.

Dünya IVF


CREA: 25% mehr lesbische Paare gehen zu CREA Valencia zu einer Behandlung

Spanien ist eines der Länder, welches sich weltweit durch seine weitgreifende Gesetzgebung in den Behandlungen der Assistierten Reproduktionsmedizin als Avangarde positioniert und zu den primären Anlaufstellen für Paare und Frauen werden lässt, die sich ihren Kinderwunsch mit medizinischer Unterstützung verwirklichen möchten.Die Nachfrage stieg bedeutend an, nachdem im Jahr 2006 das neue Gesetz in Kraft trat, laut dem die Anwendung jener Verfahren bei „lesbischen“ Paaren zulässig wurde und beide Partnerinnen als Elternteil im Familienbuch erschienen lies, solange diese verheiratet sind. Dieser Wechsel führte in unserem Land zu einem Anstieg in der Nachfrage für Paare gleichen Geschlechts aus Ländern wie Italien, wo dieses Anrecht eine ilegale Behandlung darstellt. Auch in Großbritanien und der Schweiz sank die Ziffer der Samenspender nachdem entschieden wurde, dass die Identität der Spender nicht mehr anonym sei.
Die neuen Maßnahmen der Valenzianischen Regierung über den erneuten Zugang für Frauen ohne männlichen Partner zu den Behandlungen der Reproduktionsmedizin über die staatliche Krankenkasse wurde sehr positiv von den privaten Zentren der Assistierten Reproduktionsmedizin der Valenzianischen Gemeinde wie CREA (Centro Médico de Reproducción Asistida de Valencia) aufgenommen. Wir befürworten, dass diese Behandlungen wieder von der staatlichen Krankenkasse angeboten werden. Es ist nicht nur ein Recht einer jeden Patientin sondern auch eine Notwendigkeit, wenn man die niedrige Geburtenrate in unserem Land betrachtet. Daher sollte Frauen, die sich wünschen schwanger zu werden, die Möglichkeit gegeben sein, diese auf einfachstem Weg zu erzielen, so laut Co-Direktorin Frau Dr. Carmen Calatayud aus CREA.
In diesem Zusammenhang hebt Frau Dr. Calatayud hervor, dass Spanien sich unter den Ländern mit geringster Anzahl an Kindern pro Frau im fertilen Alter einreiht. Laut letztem Bericht der OCDE haben portugiesische und polnische Frauen im Durchschnitt weniger Kinder. Objektiv betrachtet benötigt unser Land einen Anstieg der Geburtenrate. Der Ausschluss von diesen Gruppen aus der staatlichen Krankenkasse unterstrich diese Notwendigkeit.
In den letzten Jahren haben sich zunehmend Frauen mit weiblichen Partner an CREA gewandt, um eine Behandlung der Assistierten Reproduktion in Anspruch zu nehmen. In den letzten fünf Jahren registriert das Zentrum einen Zuwachs von 25 Prozent an Frauen mit weiblichem Partner, die sich an unsere Klinik gewendet haben.

Frau Dr. Calatayud berichtet, dass CREA für die Betreuung dieser Patientengruppe besonders vorbereitet ist, begonnen mit einfachen Behandlungen wie die der Künstlichen Insemination bis hinzu anspruchsvollen wie die der ROPA (Erhalt von Eizellen der Partnerin), welche in unserem Zentrum durchgeführt werden.
Dies bezüglich beschreibt sie, dass die Künstliche Insemination mit Spendersamen ein einfaches Verfahren darstellt, dessen Wirksamkeit und Sicherheit, ob nun bei einer Insemination oder einer IVF, in direkter Verbindung mit der Qualität des einbezogenen Spenderprogramm stehen wird. “In CREA verfügen wir über eine eigene Samenbank, welche auf nationaler Ebene als Referenz gilt, seit 2004 mit der ISO 9001 Zertifizierung begutachtet wird und das erste Zentrum in Spanien ist, welches die neue UNE 179007Norm (speziell für Labore der assistierten Humanreproduktion) erhielt.
Die ROPA Behandlung bleibt nichtsdestotrotz eine anspruchsvolle und neue Behandlung, welche immer häufiger unabhängig vom Alter der Frauen beansprucht wird und bei der eine von beiden Partnerinnen die Eizellen und die andere die Gebärmutter beisteuert. Sie besteht aus der Durchführung einer IVF, bei der beide Partnerinnen beteiligt sind, und einem anonymen Spendersamen. Einer der beiden Frauen entnimmt man die Eizellen, die im Anschluss mit dem Spendersamen inseminiert werden. Den entstandenen Embryo transferiert man in die Gebärmutter der Partnerin, welche die Schwangerschaft austragen wird. “Auf diese Weise haben beide Partnerinnen die gleichen Rechte und Verpflichtungen gegenüber dem Nachwuchs, ohne die Voraussetzung, dass eine von beiden Frauen die Adoption beantragen muss, so wie es der Fall in der Vergangenheit war.
Das Alter der Frauen mit weiblichem Partner, die sich für eine Behandlung an eine Klinik der Assistierten Reproduktion wenden, liegt mit 30 bis 33 Jahren unter dem Durchschnittsalter der Frauen ohne Partner mit 38 bis 40 Jahren. Oftmals entscheiden sich Frauen ohne Partner die Mutterschaft herauszuschieben bis sie den geeigneten Partner finden. Bei der ROPA Behandlung werden die Eizellen der jüngeren Frau zum Transfer in die Gebärmutter der älteren von beiden verwendet, da sie auf Grund der geringer werdenden Möglichkeiten für eine Schwangerschaft, keine Zeit verlieren möchte.
Befürchtungen über mögliche Auswirkungen auf Privatkliniken durch die neuen Maβnahmen über die Aufnahme der Behandlungen der Assistierten Reproduktion in die Staatliche Krankenkasse, entgegnet Frau Dr. Calatayud mit der hohen Anfrage, weswegen jene Frauen weiterhin auf Privatkliniken zukommen werden. Die Gleichstellung dieser Behandlungen wird dazu beitragen, dass mehr Frauen ohne männlichen Partner den Schritt gehen.


Österreichisches Gesetz wird novelliert

In Österreich ist sehr vieles von dem, was fortpflanzungstechnisch möglich ist, gesetzlich verboten. Die aus dem Jahr 1992 stammende Regelung muss nun novelliert werden. Über die Inhalte wird heftig diskutiert. Die Extrempole: „volle Autonomie für die Frau“ versus „strikte Regelung mit Ausnahmen“.

Fortpflanzungsmedizin 03.11.2014

Das für die Ausarbeitung der Novelle gemeinsam mit dem Justizressort zuständige Gesundheitsministerium lehnt auf Anfrage jede Stellungnahme ab, „weil die Verhandlungen durch vorschnelle Äußerungen nicht torpediert werden sollen“. Die kritischen Punkte lassen sich dennoch benennen – und auch die Positionen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen dazu.

Samenspende für lesbische Paare

Dass das österreichische Fortpflanzungsmedizingesetz nun novelliert wird, liegt nicht an der aktuellen Debatte über Sinn und Unsinn von „Social Egg Freezing“, Embryonenkindern und Eizellspende. Auslöser war vielmehr der Verfassungsgerichtshof, der es am 10. Dezember 2013 als verfassungswidrig erkannte, dass lesbischen Paaren in Österreich per Gesetz der Zugang zur Samenspende verweigert wird.

Dass homosexuellen Paaren und allein lebenden Frauen der Weg zu medizinisch unterstützter Fortpflanzung frei gemacht wird, hatte zuvor auch schon die Bioethikkommission festgestellt, die die Regierung in derartigen Fragen berät.

Vorschläge der Bioethikkommission

Christiane Druml, Vorsitzende der Kommission und Vize-Rektorin der Medizin-Uni Wien, hebt neben der auch vom Verfassungsgerichtshof beanstandeten Benachteiligung weitere Punkte hervor, in denen das mittlerweile 22 Jahre alte Gesetz geändert werden sollte:

„Die Samenspende sollte bei In-Vitro-Fertilisationen erlaubt werden. Auch die Eizellspende sollte erlaubt werden, wobei natürlich einige Bedingungen erfüllt werden müssen, damit es zu keiner Ausbeutung von Frauen kommt. Hier wäre auch eine Altersgrenze nötig. Außerdem müssten Kinder, die aus einer Eizellspende hervorgegangen sind, ebenso das Recht auf Auskunft über ihre biologische Herkunft erhalten, wie es schon bei der Samenzelle der Fall ist. Und auch mit der Embryonenspende wird man sich befassen müssen.“

Außerdem hat sich die Bioethikkommission – unter Auflagen – für die Legalisierung der Präimplantationsdiagnostik ausgesprochen, also die Überprüfung eines künstlich erzeugten Embryos auf schwere genetische Erkrankungen.

Verbot mit Ausnahmen

Eine ganze Reihe von Punkten also, die die Bioethikkommission hier vorgelegt hat. Ob und wie sie allerdings in Gesetzesform umgesetzt werden sollen, dazu hat ein heftiges Tauziehen zwischen unterschiedlichen Gruppen eingesetzt. Auf der einen Seite stehen Organisationen wie beispielsweise die „Aktion Leben“ – nicht zu verwechseln mit radikalen Anti-Abtreibungs-Organisationen, die teilweise ähnlich lautende Namen haben.

„Aktion Leben“-Generalsekretärin Martina Kronthaler räumt durchaus ein, dass sich seit 1992, dem Beschlussjahr des derzeit geltenden Gesetzes, viel verändert hat: „Wir haben völlig neue Techniken wie beispielsweise die Eizellspende oder auch das Einfrieren von Eizellen, was früher nicht möglich war.“ Trotzdem sagt sie sich zur Novelle: „Wir denken, dass es gut ist, gewisse Techniken zu verbieten, und dann Ausnahmen zu definieren.“

Als Beispiel nennt sie die Präimplantationsdiagnostik: „Es ist nicht in unserem Sinn, dass einer Frau im Rahmen einer künstlichen Befruchtung ein Embryo eingesetzt wird, der sich niemals weiterentwickelt. Das wäre für uns eine solche Ausnahme, bei der diese Technik angewandt werden sollte.“ Grundsätzlich betont sie auch den Kinderschutz: „Was bedeutet es für ein Kind, wenn es später erfahren muss, dass es aus einem übrig gebliebenen Embryo entstanden ist und letztlich verschenkt wurde?“

„Lebensweg selbst bestimmen“

Eine ganz andere Position zum Gesetz nimmt der Mediziner Josef Zech ein, der in Innsbruck eine private Kinderwunschklinik betreibt. Derzeit behandeln sein Team und er 700 Patientinnen mit unerfülltem Kinderwunsch. Während ihrer mittlerweile 20-jährigen Tätigkeit hat seine Klinik bei der Entstehung von rund 10.000 Kindern mitgeholfen. Er erhofft sich, dass das Gesetz „wesentlich toleranter gestaltet wird und auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingegangen wird“.

Unerfüllter Kinderwunsch sei eine extreme psychische Belastung, und diesen Menschen zu sagen, dass sie eben ins Ausland gehen sollen, empfindet er als „extrem zynisch“. Josef Zech: „Es sollten in Europa gemeinsame Regeln gelten, damit es nicht mehr zum Tourismus kommt. Und sind die Franzosen, Briten oder Spanier wirklich so viel weniger moralisch als wir, weil sie viele medizinische Techniken erlauben, die bei uns verboten sind?“ Seiner Erfahrung nach hätten die Kinder kein Problem, mit ihrer Herkunft und Entstehungsgeschichte umzugehen – wenn sie denn von den Eltern offen kommuniziert wird. „Dazu rate ich ausdrücklich.“

Sein Prinzip beschreibt er mit den Worten: „Es muss jeder Frau selbst überlassen sein, ihren Lebensweg zu bestimmen.“ Diese Aussage unterstreicht auch Christiane Druml von der Bioethikkommission: „Frauen haben heute einen anderen Lebensplan als noch vor 20 Jahren, weshalb auch der reproduktiven Autonomie ein anderer Stellenwert zukommt.“

Geringe Chancen auf großen Wurf

Dass Frauen beispielsweise mit dem Einfrieren von Eizellen ihre Autonomie tatsächlich erweitern, bezweifelt hingegen Martina Kronthaler von der „Aktion Leben“: „Je mehr Frauen ihre Fruchtbarkeit um dieser sogenannten Freiheit Willen manipulieren, umso weniger Änderungsbedarf besteht in der Wirtschaft, in der Politik und bei den Männern.“ Hier werde letztliche eine medizinische Lösung für das soziale Problem der Vereinbarkeit von Beruf und Familie suggeriert.

Es ist letztlich diese gesellschaftspolitische Debatte über Selbstverständnis und Rolle der Frau, die sich in den Verhandlungen zum Fortpflanzungsmedizingesetz spiegelt. Insofern schätzen Experten es als eher unwahrscheinlich ein, dass die Novelle ein großer Wurf wird. Zu weit würden die Regierungsparteien SPÖ und ÖVP in diesen Fragen auseinander liegen. Genaueres wird man wohl erst Ende des Jahres wissen. Bis dahin soll – so die Auskunft aus dem Gesundheitsministerium – die Novelle des Fortpflanzungsmedizingesetzes fertig sein.

Elke Ziegler, science.ORF.at