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Forumsarzt Dr. Oliver Pack – IVF Spain   Vor kurzem aktualisiert!

Dr. Oliver Pack, IVF SpainDr. Oliver Pack von der Klinik IVF Spain aus Alicante unterstützt die Forumsmitglieder auf www.eizellspende.de mit seinem Fachwissen bei medizinischen Fragen rund um die Behandlung.

Dr. Oliver Pack

Dr. Oliver Pack, geboren in Solingen, Deutschland, kam 1994 für sein Medizinstudium nach Spanien, das er 1999 an der Universität Salamanca abschloss. Kurz danach begann er seine Spezialisierung in der Allgemeinmedizin im Krankenhaus „Hospital General” in Alicante.

Er arbeitete lange Zeit in der Notaufnahme in verschiedenen Krankenhäusern und Kliniken und schätzt daher an der Reproduktionsmedizin umso mehr die personalisierte und nahe Patientenbetreuung und die Tatsache sich ausreichend Zeit für jeden einzelnen Patienten nehmen zu können. Seit Anfang 2018 ist er Teil des IVF Spain Ärzteteams.

Dr. Pack zeichnet sich besonders durch seine Empathie und volle Aufmerksamkeit gegenüber seiner Patienten, sowie seiner Leidenschaft für Familie und dem damit verbundenen Kinderwunsch, aus. Er freut sich so vielen Patienten wie möglich helfen zu können, den Traum eines gesunden Babys erfüllen zu können.

Dr. Pack spricht Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch.


ProcreaTec kommt nach Berlin

Procreatec wird Berlin besuchen!

Frau Dr. Katharina Spies, Spezialistin für Reproduktion Medizin wird am 07. April persönliche und kostenlose Beratungsgespräche in Berlin anbieten.

Procreatec

Das Treffen richten sich an alle die Interesse an der assistierten Reproduktion haben. Unsere Fertilitätsexpertin sowie unsere Koordinatorin der internationalen Patientenbetreuung Samantha Ferrigno, werden über angebotene Behandlungen der Klinik informieren sowie alle aufkommende Fragen dazu beantworten.

Um einen Termin zu vereinbaren oder mehr Informationen zum Treffen zu erhalten, kontaktieren Sie uns:

kinderwunsch@procreatec.com oder laurarusso@procreatec.com

Wir freuen uns sehr darauf Sie im April kennenzulernen!

Ihr ProcreaTec Team


IVF Spain: Vor- und Nachteile einer späten Mutterschaft

 

Businesswoman in office working on laptop computer

Späte Mutterschaft: Heutzutage spielen Frauen eine ganz andere Rolle in unserer Gesellschaft im Vergleich zu unseren Großmüttern oder sogar Müttern zu ihrer Zeit. Frauen haben einen Vollzeitjob und machen Karriere – genauso wie ihre männlichen Kollegen auf dem Arbeitsmarkt. Es gibt jedoch nach wie vor Ungleichheiten wie die sogenannte „gläserne Decke“. Diese Glass-Ceiling-Effekte beschreiben die Gehaltslücke zwischen den Geschlechtern.

Die Einbeziehung von Frauen in die Arbeitswelt hat auch deren Prioritäten geändert, sodass der Kinderwunsch, erst einmal zweitrangig geworden ist. Dies bedeutet nicht, dass Frauen gar keine Kinder mehr haben wollen, sondern eher, dass sie sich erst auf ihre Karriere konzentrieren wollen, um eine wirtschaftlich stabile Lage aufzubauen.

Manchmal ist der Grund die Schwangerschaft zu verzögern, das Fehlen eines stabilen Partners, mit dem man sich den Lebensplan vorstellen kann, den man sich wünscht. Vielen anderen Frauen geht es nicht so sehr darum, den richtigen Partner zu finden, aber sie glauben, dass ein konkreter wirtschaftlicher Status der Schlüssel ist, um ihren Kindern das Wohlbefinden zu bieten, das sie sich immer gewünscht haben. Letzteres ist der Fall von Monica, die sich an die Kinderwunschklinik IVF Spain

gewandt hat, um als Alleinstehende ein Baby zu bekommen.

 Ich wollte schon immer Mutter werden, es war sogar ein Spiel, das ich als Kind gespielt habe. Zuerst denkst du nicht einmal darüber nach, weil du studierst, um Karriere zu machen. Danach ist es schwierig, sich auf dem Arbeitsmarkt zu etablieren. Wenn du dann endlich wirtschaftliche Stabilität erreicht hast, ist vielleicht der Aspekt der Liebe das, was nicht abgedeckt ist. Ich bin jetzt 36 Jahre alt und habe ständig darüber nachgedacht. Dann habe ich mich entschieden, eine IVF-Behandlung mit Spendersamen in der Kinderwunschklinik IVF Spain zu machen und meine eigene Familie zu gründen.“ Auf der anderen Seite haben sich Familien, die sich dazu entschließen, die Zeit für ein Kind zu verschieben, neben der Suche nach Arbeitsplatzsicherheit, vielleicht auch andere persönliche Aspekte gewählt wie Reisen, mehr freie Zeit für ihren Partner oder einfach für sich selbst. Oder sie fühlen sich vielleicht noch nicht bereit, dieser Verantwortung gerecht zu werden.

Die Zeit verstreichen zu lassen, um den richtigen Zeitpunkt für eine Familie zu finden, ist ein zweischneidiges Schwert. Schwangerschaften für Frauen ab 37 Jahren sind mit einem höheren Risiko für genetische Veränderungen wie Down-Syndrom oder solche, die wiederholte Fehlgeburten oder Implantationsfehler verursachen, verbunden. Darüber hinaus erhöht das Alter die Wahrscheinlichkeit, schwangerschaftsbedingte Krankheiten wie Schwangerschaftsdiabetes, schwangerschaftsbedingte Cholestase, Lebersteatose, Präeklampsie oder Eklampsie zu erleiden. Außerdem ist eine übermäßige Verzögerung der Mutterschaft mit einer Abnahme der Anzahl der Eizellen verbunden, was wahrscheinlich die Notwendigkeit der Hilfe durch die Fertilitätsmedizin erhöht, um ein gesundes Baby auf die Welt bringen zu können. Vergessen wir auch nicht, dass ein fortgeschrittenes Alter der Eltern, eventuell weniger Energie  für die Erziehung eines Kindes bedeuten kann. Es könnte für sie ermüdender sein. Die positive Seite einer späten Mutterschaft: Einige Experten sagen, dass die Verzögerung der Elternschaft auch positive Aspekte haben kann, die der psychologischen Entwicklung des Kindes zugutekommen. Zum Beispiel die Tatsache, dass reifere Eltern mehr Selbstvertrauen bei Entscheidungen haben und einen besseren Beitrag zur emotionalen Stabilität des Kindes leisten. Erfahrung und Wissen können den frischgebackenen Eltern auch dabei helfen, entspannter an die Elternschaft heranzugehen und die bewusst getroffene Entscheidung zu genießen. Es gibt keinen Zweifel, dass es mehr Nachteile als Vorteile gibt für eine späte Schwangerschaft. Allerdings können wir nicht leugnen, dass die späte Mutterschaft zu einer allgemeinen Realität wird. Um angemessen darauf zu reagieren, hat sich die Reproduktionsmedizin an diese neuen Zeiten angepasst und es somit möglich gemacht, die Fertilität zu erhalten, wenn eine Frau oder ein Paar sich entschließt, ihren Weg zur Elternschaft zu beginnen. Diese Zwischenlösung, die sowohl eine professionelle als auch eine vertraute Entwicklung bietet, wird durch die Eizellvitrifizerung erreicht – das Einfrieren der Eizellen. Es ist ein ziemlich einfacher Prozess. Die Frau nimmt eine leichte Medikation ein, um die Bildung von Oozyten (Eizellen) zu erhöhen. Diese werden dann bei -196 °C kryokonserviert. Durch dieses Verfahren wird die Bildung von Eiskristallen vermieden und ein ausgezeichneter Erhaltungszustand garantiert. Auf diese Weise können die Eizellen einer Frau in jüngeren Jahren erhalten bleiben, bis die Frau bereit ist eine Kinderwunschbehandlung zu beginnen. Experten empfehlen, dass die Fertilitätserhaltung vor dem 35. Lebensjahr durchgeführt werden sollte, da das Ziel darin besteht Eizellen bestmöglicher Qualität zu erhalten, damit die spätere Behandlung die höchstmöglichen Erfolgschancen hat und die Patienten die ersehnte Schwangerschaft erreichen können.


IVF Spain kommt nach München

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wir möchten Sie ganz IVF Spain kommt nach Münchenherzlich einladen, uns am 13. & 14. April in München zu besuchen. Unsere Fertilitätsexperten werden sich Zeit für jeden Einzelnen nehmen, um in einem medizinischen Beratungsgespräch alle Ihre Fragen rund um Ihren Kinderwunsch zu beantworten. So können Sie unser deutschsprachiges Team persönlich kennenlernen und kommen Ihrem Traum von einer kleinen Familie einen Schritt näher. Verpassen Sie außerdem nicht die interessante Präsentation unserer medizinischen Leiterin Dr. Natalia Szlarb rund um das Thema Fertilität und Kinderwunsch.

Wo? Steigenberger Hotel München

Berliner Str. 85

80805 München

 

Wann? Freitag, den 13. April &  Samstag, den 14. April 2018

Termine möglich:

Freitag: 14:00 – 19:30 Uhr

Samstag: 09:00 – 16:30 Uhr

Der Vortrag findet am Samstag von 11:00 bis 12:00 Uhr statt.

Buchen Sie schon jetzt hier Ihren kostenlosen Beratungstermin mit der deutschen Fachärtzin Dr. Szlarb: http://bit.ly/2peOeV3

Wir freuen uns auf Sie,

Ihr IVF Spain Team


IVF Spain: Was ich über meine Eizellspenderin erfahren darf

Was ich über meine Eizellspenderin erfahren darf

Die Eizellspende ist eine reproduktive Behandlungsmöglichkeit für viele Frauen, die mit ihren eigenen Eizellen nicht schwanger werden können

Betroffene aus der ganzen Welt kommen zu IVF Spain nach Alicante, um ihren Kinderwunsch endlich erfüllen zu können. Bei Männern ist die Unfruchtbarkeit meist auf die Veränderungen der Spermienparameter zurückzuführen.

Für Frauen ist der häufigste Grund das Alter. Frauen werden mit ca. 2 Millionen Eizellen geboren. Sobald sie in die Pubertät kommen, sind es nur noch 400.000. Ab einem Alter von 38 Jahren reduziert sich die Eizellqualität enorm, ab 41 Jahren sinkt die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden und ein gesundes Kind zur Welt zu bringen sogar noch einmal erheblich.

Die Eizellspende ist die Kindewunschbehandlung, die die besten Erfolgsraten aufweist, wenn die Patientin mit den eigenen Eizellen nicht mehr schwanger werden kann. In spanischen Kliniken wird diese Behandlung sehr häufig durchgeführt. Anders als in anderen europäischen Ländern, besagt das spanische Gesetz, dass die Eizellspende nur anonym stattfinden darf. Dies spricht für eine sichere und qualitativ hochwertige Spende.

Die Eizellspende ist also ein solidarischer, anonymer und freiwilliger Akt. Eizellspenderinnen erhalten eine symbolische Aufwandsentschädigung für Ihre Hilfe. Dank dieser tollen Frauen, kann der Kinderwunsch anderer Frauen in Erfüllung gehen.

Eine der häufigsten Fragen, die uns unsere Patienten stellen sind unter anderem, wie die Spenderin ausgewählt wird, die am besten zu ihnen passt.

Das Spenderinnen-Matching bei IVF Spain wird vom Gesetz der assistierten Reproduktion geregelt. Dieses Gesetz besagt, dass die Spenderin und die Empfängerin einen möglichst ähnlichen Phänotypen aufweisen müssen, was bedeutet, dass sie sich in ihren äußerlich körperlichen Merkmalen ähnlich sein müssen. Schon vor der Erstvisite der Patienten in unserem Kinderwunschzentrum, fragen wir nach einem repräsentativen und qualitativ hochwertigen Foto beider Partner. Mit diesem Foto werden wir die Hauptmerkmale der Patienten analysieren und so die perfekte Spenderin finden.

Der spätere Phänotyp des Wunschkindes ist natürlich nicht genau vorhersagbar. Dies ist von multiplen Genen abhängig und wie diese miteinander und mit der Umgebung, in diesem Falle mit der schwangeren Mutter, interagieren. Daher ist es theoretisch möglich, dass Eltern mit charakteristisch phäntypischen Merkmalen wie z.B. sehr heller Haut manchmal empfinden, dieses Merkmal nicht zu 100% in gleicher Ausprägung später bei ihrem Kind wiederfinden zu können. Dies ist absolut normal und weithin bekannt, denn dieses Phänomen kann bei jedem Paar auftreten, ob sie sich einer Kinderwunschbehandlung unterzogen haben oder auf natürlichem Wege schwanger wurden.

Wir bei IVF Spain können ein weiteres Auswahlkriterium auf Wunsch der Patienten erheben: und zwar die gleiche Blutgruppe mit dem Baby zu teilen. So wird die Spenderin aufgrund dieses Merkmals ausgewählt.

Darüber hinaus legt das spanische Gesetz der assistierten Reproduktion eine Reihe von Voraussetzungen fest, um die Gesundheit des Kindes zu gewährleisten, sodass weder das Kind noch zukünftige Generationen gefährdet sind. Zu den wichtigsten Kriterien, um festzustellen, ob eine Spenderin ideal ist, gehört ihr Alter, da die Eizellqualität stark von diesem wichtigen Faktor abhängt. In Spanien muss man für die Eizellspende volljährig und maximal 35 Jahre alt sein. Bei IVF Spain entscheiden wir uns jedoch für Spenderinnen unter 30 Jahren. Das Durchschnittsalter unserer Spenderinnen liegt bei 25 Jahren, da diese Altersspanne die Chance auf eine erfolgreiche Schwangerschaft erhöht.

Um die Gesundheit der Spenderinnen und damit die des späteren Babys garantieren zu können, werden sie gründlich untersucht. Darunter die Analyse von Krankheiten wie HIV, Chlamydien, Hepatitis, Röteln, Toxoplasmose, Cytomegalovirus oder Syphilis. Ein genetisch-chromosomaler Test wird ebenfalls durchgeführt, um mögliche genetische Veränderungen auszuschließen. IVF Spain geht dabei noch einen Schritt weiter und führt den Recombine-Test auch für alle unsere Spenderinnen durch. Dies ist ein vorgefasster genetischer Diagnosetest, mit welchem wir mehr als 200 monogen-rezessive Erbkrankheiten wie z. B. Mukoviszidose und das Fragile-X-Syndrom ausschließen zu können.

Sobald der allgemeine Gesundheitszustand der Spenderin gewährleistet ist, wird ihre reproduktive Gesundheit getestet. Dazu wird eine Fertilitätsanalyse durchgeführt, die die Bestimmung des AMHSpiegels (Anti-Müller-Hormon) umfasst.

Zuletzt müssen sie an einem psychologischer Test teilnehmen. Alle dieses Untersuchungen und Tests haben das Ziel die Gesundheit der Spenderin vor, während und nach der Behandlung zu gewährleisten.

Zweifellos sind die Eizellspenderinnen während des gesamten Prozesses die Protagonistinnen. Dank ihrer Hilfe können wir den sehnlichen Wunsch vieler unserer Patienten eine Familie zu gründen erfüllen. Und diese Dankbarkeit, die uns unsere Patienten tagtäglich entgegenbringen gilt hauptsächlich den jungen Frauen, die ihre Eizellen spenden.

Bei Fragen zum Thema Eizellspende wenden Sie sich gerne an unser IVF Spain Expertenteam: http://bit.ly/2AvZly7