IVF Spain: Die Bedutung und Tragweite der Auswahl von Embryos

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Die Reproduktionsmedizin hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und damit kontinuierliche Verbesserungen in jeder Phase einer Kinderwunschbehandlung erzielt. Das betrifft jeden einzelnen Schritt, von der Befruchtung bis hin zum Embryotransfer und darüber hinaus.

Die Fortschritte spielen vor allem eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung der Embryoselektion, ein entscheidener Schritt der Fertilitätsbehandlung von heute, der erheblich zum Erfolg dieser beiträgt.

Die Auswahl der Embryonen, die für den Transfer in Frage kommen, wird von den Embryologen übernommen. Sie sind auch für die Überwachung der täglichen Embryonenentwicklung verantwortlich. Diese Entscheidung beruht auf der  Prognose der Embryonen, mit der höchsten Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Schwangerschaft.

Die Auswahl basiert auf folgende Kriterien: die Zellanzahl und das Aussehen des Embryos (morphologische Kriterien), Rate der Zellteilung (kinetische Kriterien) und die Zusammensetzung der Chromosomen (genetische Kriterien).

Dank des technologischen Fortschritts verfügen Embryologen heute über optimierte Geräte und Technologien, die ihnen ermöglichen eine akkurate und fundierte Embryo-Auswahl zu treffen.

Die auf morphologische und kinetische Kriterien basierende Auswahl hat sich mit der innovativen sogennanten Time-Lapse-Technologie” und der „Predictive Software“ (Computertechnik mit Vorhersage-Funktion) wesentlich verbessert.

Das Zeitraffersystem zur Embryobeobachtung, die „Time-Lapse-Technologie”, ermöglicht uns detaillierte Informationen über die Entwicklung der Embryonen zu erhalten und gleichzeitig optimale Inkubationsbedingungen zu gewährleisten. Die Embryonen müssen nicht mehr zur regelmäßigen Beobachtung unter dem Mikroskop – wie bei der herkömmlichen Embryonenüberwachung – aus dem Inkubator entnommen werden.

Auch die EEVA-Software mit Vorhersage-Funktion (Embryo Early Viability Assessment) ist eine Methode zur Beurteilung der Embryonenqualität anhand von objektiven und messbaren Parametern.

Mit Hilfe dieser Technologien, zusammen mit der von Embryologen durchgeführten Auswertung der Embryobeobachtung und der Zeitraffer-Videos, kann festgestellt werden, welcher der Embryonen am tragfähigsten ist, das heißt, welcher das höchste Potential hat sich in der Gebärmutter einzunisten und zu einer Schwangerschaft zu führen ohne dass es zu einer Fehlgeburt kommt.

Die Möglichkeit die Embryonen für den Transfer nach objektiveren Kriterien auswählen zu können, hat die Anzahl der erfolgreichen Ergebnisse dieser Behandlung wesentlich gesteigert.

Für unser Team hier bei IVF Spain sind die modernen Technologien inzwischen unentbehrlich, die die Embryologen bei ihrer Arbeit tagtäglich unterstützen.

Darüber hinaus verwenden wir für die Auswahl anhand von genetischen Kriterien die neusten Analysetechnologien wie das Präimplantationgenetische Screening (PGS).

Bei IVF Spain verfügen wir über unser eigenes Präimplantationsdiagnostik-Programm, das PGD-A (Preimplantation Genetic Diagnosis of Aneuploidies – dt.: Genetische Präimplantationsdiagnostik der Aneuploidie) mit dem die 23 Chromosomenpaaren, die das Erbgut der Embryozellen ausmachen, präzise auf mögliche Veränderungen getestet werden können. Dieser Test ist sehr nützlich, da er die Geburtenrate nachweislich steigert.

Ein aneuploider Embryo (d. h. mit nicht normalem Chromosomensatz) kann zwar implantiert werden, es wird aber letztendlich bedauerlicherweise mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Fehlgeburt führen. Wenn wir die Embryoselektion mit Hilfe von PGD-A durchführen, können wir eigenständig die Implantationsrate, im Vergleich mit Implantationen von aneuploiden Embryonen, erhöhen. Der wichtigste Aspekt ist jedoch, dass der Transfer von Embryonen mit normalem Chromosomensatz die durch Genetik verursachte Fehlgeburtenrate stark sinken lässt und die Geburtenrate von gesunden Babys deutlich ansteigt. Die PGD-A besteht hauptsächlich aus einer Karyotyp-Chromosomenanalyse des Embryos. Hierfür wird anhand einer Zelle des Embryos  eine Biopsie durchgeführt.

Im Kinderwunschzentrum IVF Spain führen wir die Biopsie erst durch, wenn sich der Embryo im Blastozystenstadium befindet (normalerweise am Tag 5 nach der Punktion). In diesem Stadium haben sich die Embryozellen in zwei differenzierte Zellmassen getrennt: eine wird sich in das zukünftige Baby (Embryoblast) entwickeln und die andere wird zur Plazenta (Trophoblast) heranwachsen. In unserer Klinik verwenden wir für die Biopsie Zellen, die dem Trophoblast entnommen werden, wo sie schnell wieder nachwachsen können. So können wir das Risiko für den Embryo auf ein Minimum reduzieren.

In den meisten europäischen Kliniken, die das Präimplantationsgenetische Screening anbieten, wird die Biopsie schon am 3. Tag nach Punktion durchgeführt. Das kann sich negativ auf die Lebensfähigkeit des Embryos auswirken, da die Zellenanzahl noch sehr niedrig ist und die Zellen noch nicht differenziert sind. Auch ist es für den Embryo in diesem Stadium schwieriger die entnommenen Zellen zu ersetzen.

Ein weiterer zu berücksichtigender Aspekt ist, dass die meisten Zentren mehrere Embryos auf einmal transferieren, um die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Damit wird jedoch auch die Möglichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft erhöht, die für Mutter und Babys mit einem gewissen Risiko verbunden ist. Einer der häufigsten Risiken einer Mehrlingsschwangerschaft ist die Frühgeburt. Zudem ist das Risiko für die Babys größer an Entwicklungsstörungen oder Krankheiten zu leiden und auch die Sterblichkeitsrate ist höher.

Die Genauigkeit und der hohe Qualitätsstandard unserer PGD-A-Technologie und die Erfolgsraten, die wir in den letzten Jahren aufzeichnen konnten, beweisen, dass ein einzelner, sorgfältig ausgesuchter Embryo die gleiche oder sogar eine höhere Erfolgsrate aufweist, als es bei herkömmlichen Doppel- und Mehrlings- Embryotransfers der Fall ist. Darüber hinaus können wir die restlichen wertvollen Embryonen, für eine erneute Behandlung aufbewahren, falls der Wunsch auf ein Geschwisterchen besteht.

Durch die Ausarbeitung von sorgfältig individuell auf unsere Patienten abgestimmten Behandlungsplänen, zusammen mit unserem hochmodernen Embryoselektions-Verfahren, erzielen wir hervorragende Ergebnisse und können unseren Patienten die höchstmöglichen Erfolgschancen bieten. Unsere Spitzenleistungen haben uns weltweit zum Vorbild anderer Kliniken gemacht.

Es freut uns, dass wir so vielen Paaren, die nach mehreren fehlgeschlagenen Versuchen in anderen Kinderwunschzentren zu uns gekommen sind, helfen konnten und dass unser Team sich täglich darum bemüht, dass es auch weiterhin so bleibt.


IVF Spain: Was ich über meine Eizellspenderin erfahren darf

Was ich über meine Eizellspenderin erfahren darf

Die Eizellspende ist eine reproduktive Behandlungsmöglichkeit für viele Frauen, die mit ihren eigenen Eizellen nicht schwanger werden können

Betroffene aus der ganzen Welt kommen zu IVF Spain nach Alicante, um ihren Kinderwunsch endlich erfüllen zu können. Bei Männern ist die Unfruchtbarkeit meist auf die Veränderungen der Spermienparameter zurückzuführen.

Für Frauen ist der häufigste Grund das Alter. Frauen werden mit ca. 2 Millionen Eizellen geboren. Sobald sie in die Pubertät kommen, sind es nur noch 400.000. Ab einem Alter von 38 Jahren reduziert sich die Eizellqualität enorm, ab 41 Jahren sinkt die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden und ein gesundes Kind zur Welt zu bringen sogar noch einmal erheblich.

Die Eizellspende ist die Kindewunschbehandlung, die die besten Erfolgsraten aufweist, wenn die Patientin mit den eigenen Eizellen nicht mehr schwanger werden kann. In spanischen Kliniken wird diese Behandlung sehr häufig durchgeführt. Anders als in anderen europäischen Ländern, besagt das spanische Gesetz, dass die Eizellspende nur anonym stattfinden darf. Dies spricht für eine sichere und qualitativ hochwertige Spende.

Die Eizellspende ist also ein solidarischer, anonymer und freiwilliger Akt. Eizellspenderinnen erhalten eine symbolische Aufwandsentschädigung für Ihre Hilfe. Dank dieser tollen Frauen, kann der Kinderwunsch anderer Frauen in Erfüllung gehen.

Eine der häufigsten Fragen, die uns unsere Patienten stellen sind unter anderem, wie die Spenderin ausgewählt wird, die am besten zu ihnen passt.

Das Spenderinnen-Matching bei IVF Spain wird vom Gesetz der assistierten Reproduktion geregelt. Dieses Gesetz besagt, dass die Spenderin und die Empfängerin einen möglichst ähnlichen Phänotypen aufweisen müssen, was bedeutet, dass sie sich in ihren äußerlich körperlichen Merkmalen ähnlich sein müssen. Schon vor der Erstvisite der Patienten in unserem Kinderwunschzentrum, fragen wir nach einem repräsentativen und qualitativ hochwertigen Foto beider Partner. Mit diesem Foto werden wir die Hauptmerkmale der Patienten analysieren und so die perfekte Spenderin finden.

Der spätere Phänotyp des Wunschkindes ist natürlich nicht genau vorhersagbar. Dies ist von multiplen Genen abhängig und wie diese miteinander und mit der Umgebung, in diesem Falle mit der schwangeren Mutter, interagieren. Daher ist es theoretisch möglich, dass Eltern mit charakteristisch phäntypischen Merkmalen wie z.B. sehr heller Haut manchmal empfinden, dieses Merkmal nicht zu 100% in gleicher Ausprägung später bei ihrem Kind wiederfinden zu können. Dies ist absolut normal und weithin bekannt, denn dieses Phänomen kann bei jedem Paar auftreten, ob sie sich einer Kinderwunschbehandlung unterzogen haben oder auf natürlichem Wege schwanger wurden.

Wir bei IVF Spain können ein weiteres Auswahlkriterium auf Wunsch der Patienten erheben: und zwar die gleiche Blutgruppe mit dem Baby zu teilen. So wird die Spenderin aufgrund dieses Merkmals ausgewählt.

Darüber hinaus legt das spanische Gesetz der assistierten Reproduktion eine Reihe von Voraussetzungen fest, um die Gesundheit des Kindes zu gewährleisten, sodass weder das Kind noch zukünftige Generationen gefährdet sind. Zu den wichtigsten Kriterien, um festzustellen, ob eine Spenderin ideal ist, gehört ihr Alter, da die Eizellqualität stark von diesem wichtigen Faktor abhängt. In Spanien muss man für die Eizellspende volljährig und maximal 35 Jahre alt sein. Bei IVF Spain entscheiden wir uns jedoch für Spenderinnen unter 30 Jahren. Das Durchschnittsalter unserer Spenderinnen liegt bei 25 Jahren, da diese Altersspanne die Chance auf eine erfolgreiche Schwangerschaft erhöht.

Um die Gesundheit der Spenderinnen und damit die des späteren Babys garantieren zu können, werden sie gründlich untersucht. Darunter die Analyse von Krankheiten wie HIV, Chlamydien, Hepatitis, Röteln, Toxoplasmose, Cytomegalovirus oder Syphilis. Ein genetisch-chromosomaler Test wird ebenfalls durchgeführt, um mögliche genetische Veränderungen auszuschließen. IVF Spain geht dabei noch einen Schritt weiter und führt den Recombine-Test auch für alle unsere Spenderinnen durch. Dies ist ein vorgefasster genetischer Diagnosetest, mit welchem wir mehr als 200 monogen-rezessive Erbkrankheiten wie z. B. Mukoviszidose und das Fragile-X-Syndrom ausschließen zu können.

Sobald der allgemeine Gesundheitszustand der Spenderin gewährleistet ist, wird ihre reproduktive Gesundheit getestet. Dazu wird eine Fertilitätsanalyse durchgeführt, die die Bestimmung des AMHSpiegels (Anti-Müller-Hormon) umfasst.

Zuletzt müssen sie an einem psychologischer Test teilnehmen. Alle dieses Untersuchungen und Tests haben das Ziel die Gesundheit der Spenderin vor, während und nach der Behandlung zu gewährleisten.

Zweifellos sind die Eizellspenderinnen während des gesamten Prozesses die Protagonistinnen. Dank ihrer Hilfe können wir den sehnlichen Wunsch vieler unserer Patienten eine Familie zu gründen erfüllen. Und diese Dankbarkeit, die uns unsere Patienten tagtäglich entgegenbringen gilt hauptsächlich den jungen Frauen, die ihre Eizellen spenden.

Bei Fragen zum Thema Eizellspende wenden Sie sich gerne an unser IVF Spain Expertenteam: http://bit.ly/2AvZly7


Kinderwunsch-Tage in Berlin

Die Kinderwunsch-Tage sind Deutschlands erste Publikumsmesse für alternative Familiengründung und richten sich an alle, die eine Familie gründen. An zwei Tagen können sich Besucher einen Überblick über ihre Möglichkeiten verschaffen, sich umfassend familienrechtlich beraten lassen und an einem umfangreichen Seminarprogramm teilnehmen. Die Themen reichen von Adoption über Samen- und Eizellspende bis hin zu Leihmutterschaft.

 

 

 

 

 

Unter folgendem Link können Sie sich Freitickets zur Veranstaltung sichern:

https://www.kinderwunsch-tage.de/produkt/freiticket-besucher/

Auf den Kinderwunsch-Tagen haben Sie die Möglichkeit an einem umfangreichen Seminarprogramm mit über 60 Vorträgen von führenden Experten teilzunehmen, unsere Informationsstände zu besuchen, sich verschiedene Meinungen einzuholen, sich über Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren und Gleichgesinnte zu treffen.

Sie haben die Möglichkeit:

  • Ihre individuellen Fragen zu stellen
  • Fachärzte persönlich zu treffen
  • sich über die neuesten Forschungsarbeiten zu informieren
  • mehr über sichere Kinderwunschbehandlungen zu erfahren
  • sich Ratschläge von führenden Experten aus der Kinderwunsch-Szene einzuholen
  • sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und Erfahrungen von Familien auf dem Weg zu ihrem Wunschkind zu hören
  • Treffen Sie die Anbieter zum persönlichen Gespräch – das lässt sich weder durch Telefon noch Internet ersetzen!

Der Wunsch nach einem Baby ist für viele der wichtigste Bestandteil ihres Lebens. Der Erhalt einer richtigen Kinderwunschbehandlung ist daher entscheidend. Jeder möchte, benötigt und verlangt nach den besten medizinischen Ratschlägen und Zusatzleistungen.

Aber wohin soll man gehen, an wen soll man sich wenden, wem kann man vertrauen, was ist überhaupt verfügbar, wie ist die Gesetzeslage und wieviel wird es kosten?

 


Repromeda: Pille und Unfruchtbarkeit? Das größte Problem ist die Einnahmedauer.

REPROMEDA ist eine Klinik der Reproduktionsmedizin und der Präimplantationsdiagnostik. Unser Ziel ist,
dass die assistierte Reproduktion immer mehr Paaren hilft. Das Motto unserer Arbeit ist:
“Wir helfen bei der Gründung Ihrer Familie”. Außer der hohen Qualifikation achten wir vor allem auf Diskretion,
Humanität, Bereitwilligkeit und alles andere auf, was Ihnen die Besuche bei uns angenehmer und leichter
machen kann. Wir sind uns dessen bewusst, dass die Unfruchtbarkeitsbehandlung für Sie psychisch
anspruchsvoll ist und wir tun alles, dass sie für Sie möglichst wenig belastend ist und dass sie in der
möglichst kurzen Zeit zum ersehnten Ziel führt.

Heutzutage möchte die Frauen oft zuerst studieren und Karriere machen, deshalb
verschieben die Mutterschaft für später. Bis zu 45% der Frauen zwischen 15 und 49 Jahren
verwenden hormonelle Kontrazeptiva als der Schutz von der Schwangerschaft. Es ist in erster
Linie für den vorübergehenden Gebrauch bestimmt, aber es ist keine Ausnahme, dass die
Frauen es für mehr als 10 Jahre verwenden, einige sogar mehr als 15 Jahre, und es wird nicht
bis zu dem Moment gepflanzt, in dem sie sich entscheiden, schwanger zu werden. Nach 33
Jahren ist die Fertilität jedoch stark zurückgegangen und es können
Schwangerschaftsprobleme auftreten. Oft fragen uns die Patienten, ob die hormonellen
Kontrazeptiva dafür verantwortlich sind.

  • Können die Pille die Unfruchtbarkeit verursachen?
  • Also wie der Körper mit den Pillen funktioniert?
  • Wann ich mit der Pilleneinnahme enden soll?

Kann die Pille die Unfruchtbarkeit verursachen?
Anti-Baby-Pillen sind seit über 60 Jahren ausgestellt und gehören immer noch zu den
zuverlässigsten Methoden gegen unerwünschte Empfängnis. Auch trotz einer so langen
Entwicklungszeit treten Fragen im Zusammenhang mit ihren Nebenwirkungen auf,
insbesondere bei Frauen, die nach ihrer Anwendung als unfruchtbar befunden wurden.
Experten sehen jedoch nicht das Problem in Pillen selber, sondern in der Länge der Zeit, die
Frauen es einnehmen. „Wenn eine Frau während ihrer produktivsten Periode hormonelle Pillen
einnimmt und sie nach dem 30. oder 35. Lebensjahr aufstellt, hat sie möglicherweise
Probleme Schwanger zu werden, nachdem sie sie beendet hat. Diese werden nicht durch
Pille als solche verursacht, sondern biologisch gegeben – je höher das Alter der Frau, desto
geringer die natürliche Fruchtbarkeit. Darüber hinaus überwinden Frauen oft
Unfruchtbarkeitsprobleme durch die Verwendung von Kontrazeptiva, und sie werden erst
wiedererscheinen, nachdem sie abgesetzt wurde, so dass die Anwendung der Pille nicht
heilen wird, sondern nur maskieren wird. Wenn eine Frau vor der Pilleneinnahme einen
unregelmäßigen Zyklus hat, wahrscheinlich wird das Problem nach dem Entzug wieder
auftreten. “ erklärt MUDr. Kateřina Veselá, Ph.D., Direktorin der Klinik Repromeda.

Also wie der Körper mit den Pillen funktioniert?
Obwohl eine Frau bei der Pilleneinnahme einen vollkommen regelmäßigen Zyklus hat, ist es
nur eine sogenannte Pseudomenstruation, die durch eine mehrtätige Pause in der
Pilleneinnahme und eine Abnahme der Hormone ausgelöst wird. Es ist daher notwendig
bewusst zu werden, dass die in den Pillen enthaltenen Hormone die natürlichen Prozesse im
Körper unterdrücken. Sie enthalten Östrogen und Progesteron, die verhindern, dass sich die
Eizellen verflechten und dann freisetzen. Gleichzeitig verbleibt eine niedrige
Uterusschleimhaut, da der Körper nicht auf eine mögliche Embryo-Einnistung vorbereitet ist.
Ihr langfristiger Gebrauch „löscht“ in gewisser Weise die natürlichen zyklischen Prozesse, die
normalerweise bei einer Frau auftreten, und der Körper kann dann einen solchen Zustand
durchlaufen, bevor er sich wieder im Hormonelles Gleichgewicht befindet.

Wann man mit der Pilleneinnahme aufhören soll?
Eine Frau, die ein Kind plant, sollte die hormonellen Pillen rechtzeitig absetzen, vorzugsweise
bis zum Alter von 30 Jahren. Die Rückkehr zu einem normalen Zyklus kann einige Zeit dauern,
besonders für Frauen, die seit mehr als 5 Jahren Tabletten einnehmen. In den meisten Fällen
ist der Zyklus jedoch innerhalb von 3 Monaten stabil und die Empfängnis des Kindes kann
zwischen 6 Monaten und 1 Jahr dauern. „Die Unterdrückung des Eisprungs durch hormonelle
Pillen ist kein irreversibler Prozess, in den meisten Fällen wird sich der Zyklus ohne langfristige
Rekonvaleszenz normalisieren und 80% der Paare werden innerhalb eines Jahres nach
Absetzen der Pillen ein Baby bekommen. Falls es nicht auch nach einem Jahr der
Anstrengung zur Schwangerschaft komm, es ist ratsam, einen Arzt aufzusuchen und das
Zentrum für Reproduktionsmedizin zu besuchen. Es hängt auch vom Alter der Frauen ab.
Wenn sie über 33 Jahre alt ist, ist es ratsam, nach 6 Monaten der Anstrengung untersucht zu
werden „, sagt MUDr. Kateřina Veselá, Ph.D., Klinik Repromeda.


Bioresonanz BICOM. Ihr Weg zum wünschenswerten Baby.

BIOCOM Methode
Wie funktioniert Bioresonanz?
Wie hilft Bioresonanz bei der Unfruchtbarkeit?

BIOCOM Methode
Die BICOM Methode wird seit mehr als 25 Jahren hauptsächlich in Deutschland zur
Behandlung von Krankheiten eingesetzt. So wie es zu einer Verbesserung des physischen und
psychischen Zustands der Frauen Akupunktur, Meditation, Homöopathie oder anderer
alternativer Medizin führen kann, kann auch Bioresonanz den Gesamtzustand Ihres Körpers
und der Reproduktionsorgane erheblich beeinflussen.
Bioresonanz enthüllt und beseitigt verborgene Ursachen chronischer Krankheiten und nähert
sich dem Körper vollständig, im Gegensatz zur westlichen Medizin, als Ganzes. Ein
einzigartiges BICOM OPTIMA Instrument, das nach dem Prinzip der elektromagnetischen
Wellen arbeitet und den Zustand Ihres Körpers schmerzfrei und nicht-invasiv abbildet und ein
Problem in Ihrem Körper aufspürt.

 

Wie funktioniert Bioresonanz?
Die Hauptaufgabe der Bioresonanz, die auf den Prinzipien der Elektroakupunktur beruht,
besteht darin, die Belastung auf biophysikalischer Ebene zu beseitigen. Jede Zelle in unserem
Körper, sowie Viren, Bakterien oder Toxine, über eine elektromagnetische Strahlung mit einer
bestimmten Wellenlänge oder Frequenz verfügt.
Die BICOM OPTIMA kann alle diese Frequenzen mit Hilfe von Elektroden, die auf der
Oberfläche des Körpers platziert sind, zu erkennen und zu unterscheiden. Die Aufgabe des
Gerätes ist den menschlichen Körper in Harmonie zu bringen. Dieser Zustand wird durch
Anpassen und Ändern der störenden falschen Wellen für den richtigen, nützlichen Körper
erreicht.

Wie hilft Bioresonanz bei der Unfruchtbarkeit?
Diese Methode kann den Zustand von Allergien und Entzündungen heilen oder deutlich
verbessern, die Immunität stärken, Menstruationsschmerzen lindern, das hormonelle
Ungleichgewicht beseitigen, den psychischen Zustand des Menschen verbessern und nicht
zuletzt die Hoffnungslosigkeit unfruchtbarer Paare in Hoffnung auf Erfüllung ihres Traumes
verwandeln.

In der Tschechischen Republik leidet 10-15% der Paare an Unfruchtbarkeit. Eine der
Hauptursachen ist eine Fehlfunktion in den Fortpflanzungsorganen eines Partners (40-50%)
oder beider (5-10%).

Grundvoraussetzungen für die erfolgreiche Konzeption des gewünschten Babys:

  • Eisprung
  • funktionelle Eileiter
  • günstige Bedingungen für die Verschmelzung von männlichen und weiblichen
    Geschlechtszellen in der Gebärmutter
  • günstige Bedingungen in der Gebärmutter, um die Spermienbewegung in die Eileiter
    zu gewährleisten

Um den Status, die Funktionen und die weitere Behandlung aller oben genannten Behörden
zu bestimmen, kann Bioresonanz eine grundlegende Hilfe sein.

BICOM hilft bei
immunologischen Problemen und schwereren Erkrankungen der Reproduktionsorgane sowie
bei Vaginal-, Ovarial- oder Eileiterentzündungen. Falls für Sie die einzige Möglichkeit
Schwanger zu werden die extrakorporale Befruchtung ist, werden Ihre Geschlechtsorgane
auf eine Einnistung des Embryos durch Bioresonanztherapie vorbereitet.
Probieren Sie auch die Bioresonanztherapie in unserer Klinik aus.
http://www.repromeda.de