Centro de Reproducción Asistida de Valencia


Diabetes als Folge des PCOS ???

EXPERTEN WARNEN ÜBER MÖGLICHE DIABETESERKRANKUNG ALS FOLGE DES POLYZYSTISCHEN OVAR-SYNDROMS.

Anlässlich des Welttages der Diabetes, empfiehlt CREA Frauen mit Diabetes einen Endokrinologen aufzusuchen, bevor sie die Assistierte Reproduktion in Anspruch nehmen.

– Metformin wird als eine der wirksamsten Behandlungen gegen Diabetes angesehen, um die Fertilität wieder zu gewinnen.
Valencia, der 9 November 2015. Das Polyzystische Ovar-Syndrom (PCOS) ist eine hormonelle Veränderung mit Auswirkungen auf die Reproduktivität und stellt in 10 Prozent aller Fälle ein Risiko dar, langfristig Diabetes zu entwickeln. Vorstadien wie Veränderungen der Glucosetolleranz zeigen sich in 30 Prozent der Frauen mit SOP. Dies berichtet Herr Dr. Martín Díaz, Gynäkologe in CREA (Centro de Reproducción Asistida de Valencia), anlässlich des morgen gefeierten Welttages für Diabetes.

Das PCOS ist die häufigste endokrinische Pathologie bei Frauen (eine von drei Frauen ist betroffen). Als eine der wirksamsten Behandlungen wird das Metformin angesehen, um die Fertilität bei Diabetespatientinnen wieder zu gewinnen. Diese Tatsache bringt mit sich, dass täglich mehr Frauen zur Fachuntersuchung zum Endokrinologen überwiesen werden.

Herr Dr. Martín Díaz zeigt auf, dass es sowohl bei Frauen mit Diabetes als auch bei Frauen mit diagnostiziertem PCOS nach sechsmonatiger erfolgloser Schwangerschaftssuche empfehlenswert sei, eine Klinik der Assistierten Reproduktion aufzusuchen, auch wenn dringlichst darauf hingewiesen wird einen Endokrinologen zu Rate zu ziehen, um die Kontrolle des Metabolismus zu optimieren. Parallel wird empfohlen einen Vorsorgetermin beim Gynäkologen zu vereinbaren, um vorzeitig Maßnahmen wie die Verabreichung von Folsäure in höherer Dosis zur Vermeidung von Komplikationen anzusetzen.
Die derzeit existierenden Behandlungen gegen Diabetes sind kontraindikativ in der Schwangerschaft bei Frauen mit Glycohemoglobinwerten über 7 Prozent, Ischämischer Kardiomypathie, schwerem Nierenschaden einschließlich schlecht kontrollierbarem Bluthochdruck und Retinopathie oder Neuropathie.

Diese Umstände treten glücklicherweise in seltenen Fällen bei Frauen mit bevorstehender Behandlung der Assistierten Reproduktion auf, da ein Großteil der Diabetespatientinnen geringe oder keine Auswirkungen auf den Metabolismus zeigen. Mit wenigen Ausnahmen kann die Mehrheit jener Patientinnen eine normale Schwangerschaft durchleben. Diabetes kann auf den Reproduktionsapparat Auswirkungen wie einleichte Senkung der Fertilitätsrate manifestieren, sowie minimale Anstiege von Abortraten,Dystokie, große Föten und Föten mit Fehlbildungen zeigen. Die Ergebnisse der Methoden der Assistierten Reproduktion sind ähnlich die der Patientengruppe hne Diabetes, immer dann, wenn die Behandlung auf jeden Patienten mit besagter Pathologie angepasst ist. In CREA legen wir besonderen Wert auf die Wichtigkeit der Fürsorge um unsere Patienten und einer personenbezogenen Behandlung um die besten Ergebnisse zu erzielen.

http://www.creavalencia.com/