CREA


Crea Valencia: Baby ohne Escobar-Syndrom geboren

logo crea valenciaCrea: Die Zusammenarbeit von Crea mit Sistemas Genómicos ermöglicht die erste Geburt eines gesundes Babys ohne das Escobar-Syndrom in Spanien

Es handelt sich um eine Seltene Krankheit, welche schwerwiegende Fehlbildungen zur Folge haben kann.

– Nach drei Fehlgeburten gelingt es einem Paar, welches Träger der Krankheit ist, ein gesundes Kind zu bekommen.

CREA (Centro Médico de Reproducción Asistida de Valencia) und Sistemas Genómicos haben einen weiteren Fortschritt im Kampf gegen die Übertragung Seltener Krankheiten errungen. Beide Elternteile sind Träger des Escobar-Syndroms, eine sehr seltene Krankheit mit weltweit 100 diagnostizierten Fällen. Sie haben es geschafft, ein gesundes Baby ohne die besagte Krankheit auf die Welt zu bringen.

Dank der DNA-Analyse des gewonnenen Embryos, abstammend von der Samenzelle des Vaters und der Eizelle der Mutter, ist das Kind zum Ersten ohne Escobar-Syndrom in Spanien geworden. Das Escobar-Syndrom ist eine Seltene Krankheit, welche schwerwiegende Fehlbildung zur Folge haben kann und in gravierenden Fällen der Fötus nicht lebend auf die Welt kommt.

Tatsächlich hatte die Mutter seit 2011 bereits drei Fehlgeburten erlitten. Sie wurde von den Ärzten darauf aufmerksam gemacht, dass der Fötus Fehlbildugen im Nacken aufwies und Anzeichen über die Existenz einer angeborenen Krankheit zu sehen waren. Was das Paar nicht wusste, ist, dass sowohl die Mutter als auch der Vater Träger einer rezessiven Erbkrankheit sind. Jeder von ihnen trägt einer unterschiedliche Mutation des selben Gens in sich. Eine dieser Mutationen alleine führt nicht zum Auftreten der Krankheit. Wenn das Baby jedoch beide Gene vererbt bekommt (das jeweilige Gen von der Mutter und dem Vater), wird es an der Krankheit erleiden. In jeder Schwangerschaft hat das Paar eine 25%ige Wahrscheinlichkeit für die Übertragung. Durch Zufall und Genetik war dies der Fall in drei aufeinanderfolgenden Schwangerschaften.

2014 entschied sich das Paar, Rat in Sistemas Genómicos einzuholen, wo sie in Herrn Xavier Vendrell (Leiter der reproduktiven Genabteilung) und Sonia Santillán (Medizinische Genetikerin) Ansprechpartner fanden, die den Fall zu studieren begannen. Bei den Untersuchungen kam das Auftreten von zwei Mutationen des Gens CHRNG zum Vorschein, welches für das Escobar-Syndrom verantwortlich sind.

Das Team von Sistemas Genómicos sequenzierte das besagte Gen des Vaters und der Mutter um herauszufinden, welche Mutation jedes einzelne Gen besaß. Dies war sehr wichtig, da 50% der Eizellen der Mutter die Mutation tragen und 50% frei von ihr sind. Die Mutter war zum Zeitpunkt 38 Jahre alt und ihr Partner hatte eine Prostataentzündung, welche die Spermienqualität beeinflusste. Aus diesem Grund entschied sich das Paar zu einer Behandlung der assistierten Reproduktion in CREA. Das Team in CREA führte unter Leitung der Co-Direktorin Frau Dr. Carmen Calatayud die Selektierung der Spermien des Vaters mit intakter DNA durch, um sie mit den Eizellen der Mutter zu befruchten. Von 14 erhaltenen Embryos wurde einer als gesund diagnostiziert, welcher in die Gebärmutter eingeführt wurde. Ein gesundes Paar hat auf natürlichem Weg eine 25%ige Wahrscheinlichkeit eine Schwangerschaft zu erzielen. Von diesen 25% verlieren 30% das Baby, berichtet Frau Dr. Calatayud, welche das Baby, das damals noch eine einfache Eizelle war, heute kennt. Am 15. Januar erblickte das Baby das Licht der Welt, womit ein Meilenstein in der Wissenschaft, der Genetik und Assistierten Reproduktion gesetzt wurde.

Centro de fertilidad y reproducción asistida en Valencia


Diabetes als Folge des PCOS ???

EXPERTEN WARNEN ÜBER MÖGLICHE DIABETESERKRANKUNG ALS FOLGE DES POLYZYSTISCHEN OVAR-SYNDROMS.

Anlässlich des Welttages der Diabetes, empfiehlt CREA Frauen mit Diabetes einen Endokrinologen aufzusuchen, bevor sie die Assistierte Reproduktion in Anspruch nehmen.

– Metformin wird als eine der wirksamsten Behandlungen gegen Diabetes angesehen, um die Fertilität wieder zu gewinnen.
Valencia, der 9 November 2015. Das Polyzystische Ovar-Syndrom (PCOS) ist eine hormonelle Veränderung mit Auswirkungen auf die Reproduktivität und stellt in 10 Prozent aller Fälle ein Risiko dar, langfristig Diabetes zu entwickeln. Vorstadien wie Veränderungen der Glucosetolleranz zeigen sich in 30 Prozent der Frauen mit SOP. Dies berichtet Herr Dr. Martín Díaz, Gynäkologe in CREA (Centro de Reproducción Asistida de Valencia), anlässlich des morgen gefeierten Welttages für Diabetes.

Das PCOS ist die häufigste endokrinische Pathologie bei Frauen (eine von drei Frauen ist betroffen). Als eine der wirksamsten Behandlungen wird das Metformin angesehen, um die Fertilität bei Diabetespatientinnen wieder zu gewinnen. Diese Tatsache bringt mit sich, dass täglich mehr Frauen zur Fachuntersuchung zum Endokrinologen überwiesen werden.

Herr Dr. Martín Díaz zeigt auf, dass es sowohl bei Frauen mit Diabetes als auch bei Frauen mit diagnostiziertem PCOS nach sechsmonatiger erfolgloser Schwangerschaftssuche empfehlenswert sei, eine Klinik der Assistierten Reproduktion aufzusuchen, auch wenn dringlichst darauf hingewiesen wird einen Endokrinologen zu Rate zu ziehen, um die Kontrolle des Metabolismus zu optimieren. Parallel wird empfohlen einen Vorsorgetermin beim Gynäkologen zu vereinbaren, um vorzeitig Maßnahmen wie die Verabreichung von Folsäure in höherer Dosis zur Vermeidung von Komplikationen anzusetzen.
Die derzeit existierenden Behandlungen gegen Diabetes sind kontraindikativ in der Schwangerschaft bei Frauen mit Glycohemoglobinwerten über 7 Prozent, Ischämischer Kardiomypathie, schwerem Nierenschaden einschließlich schlecht kontrollierbarem Bluthochdruck und Retinopathie oder Neuropathie.

Diese Umstände treten glücklicherweise in seltenen Fällen bei Frauen mit bevorstehender Behandlung der Assistierten Reproduktion auf, da ein Großteil der Diabetespatientinnen geringe oder keine Auswirkungen auf den Metabolismus zeigen. Mit wenigen Ausnahmen kann die Mehrheit jener Patientinnen eine normale Schwangerschaft durchleben. Diabetes kann auf den Reproduktionsapparat Auswirkungen wie einleichte Senkung der Fertilitätsrate manifestieren, sowie minimale Anstiege von Abortraten,Dystokie, große Föten und Föten mit Fehlbildungen zeigen. Die Ergebnisse der Methoden der Assistierten Reproduktion sind ähnlich die der Patientengruppe hne Diabetes, immer dann, wenn die Behandlung auf jeden Patienten mit besagter Pathologie angepasst ist. In CREA legen wir besonderen Wert auf die Wichtigkeit der Fürsorge um unsere Patienten und einer personenbezogenen Behandlung um die besten Ergebnisse zu erzielen.

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CREA: 25% mehr lesbische Paare gehen zu CREA Valencia zu einer Behandlung

Spanien ist eines der Länder, welches sich weltweit durch seine weitgreifende Gesetzgebung in den Behandlungen der Assistierten Reproduktionsmedizin als Avangarde positioniert und zu den primären Anlaufstellen für Paare und Frauen werden lässt, die sich ihren Kinderwunsch mit medizinischer Unterstützung verwirklichen möchten.Die Nachfrage stieg bedeutend an, nachdem im Jahr 2006 das neue Gesetz in Kraft trat, laut dem die Anwendung jener Verfahren bei „lesbischen“ Paaren zulässig wurde und beide Partnerinnen als Elternteil im Familienbuch erschienen lies, solange diese verheiratet sind. Dieser Wechsel führte in unserem Land zu einem Anstieg in der Nachfrage für Paare gleichen Geschlechts aus Ländern wie Italien, wo dieses Anrecht eine ilegale Behandlung darstellt. Auch in Großbritanien und der Schweiz sank die Ziffer der Samenspender nachdem entschieden wurde, dass die Identität der Spender nicht mehr anonym sei.
Die neuen Maßnahmen der Valenzianischen Regierung über den erneuten Zugang für Frauen ohne männlichen Partner zu den Behandlungen der Reproduktionsmedizin über die staatliche Krankenkasse wurde sehr positiv von den privaten Zentren der Assistierten Reproduktionsmedizin der Valenzianischen Gemeinde wie CREA (Centro Médico de Reproducción Asistida de Valencia) aufgenommen. Wir befürworten, dass diese Behandlungen wieder von der staatlichen Krankenkasse angeboten werden. Es ist nicht nur ein Recht einer jeden Patientin sondern auch eine Notwendigkeit, wenn man die niedrige Geburtenrate in unserem Land betrachtet. Daher sollte Frauen, die sich wünschen schwanger zu werden, die Möglichkeit gegeben sein, diese auf einfachstem Weg zu erzielen, so laut Co-Direktorin Frau Dr. Carmen Calatayud aus CREA.
In diesem Zusammenhang hebt Frau Dr. Calatayud hervor, dass Spanien sich unter den Ländern mit geringster Anzahl an Kindern pro Frau im fertilen Alter einreiht. Laut letztem Bericht der OCDE haben portugiesische und polnische Frauen im Durchschnitt weniger Kinder. Objektiv betrachtet benötigt unser Land einen Anstieg der Geburtenrate. Der Ausschluss von diesen Gruppen aus der staatlichen Krankenkasse unterstrich diese Notwendigkeit.
In den letzten Jahren haben sich zunehmend Frauen mit weiblichen Partner an CREA gewandt, um eine Behandlung der Assistierten Reproduktion in Anspruch zu nehmen. In den letzten fünf Jahren registriert das Zentrum einen Zuwachs von 25 Prozent an Frauen mit weiblichem Partner, die sich an unsere Klinik gewendet haben.

Frau Dr. Calatayud berichtet, dass CREA für die Betreuung dieser Patientengruppe besonders vorbereitet ist, begonnen mit einfachen Behandlungen wie die der Künstlichen Insemination bis hinzu anspruchsvollen wie die der ROPA (Erhalt von Eizellen der Partnerin), welche in unserem Zentrum durchgeführt werden.
Dies bezüglich beschreibt sie, dass die Künstliche Insemination mit Spendersamen ein einfaches Verfahren darstellt, dessen Wirksamkeit und Sicherheit, ob nun bei einer Insemination oder einer IVF, in direkter Verbindung mit der Qualität des einbezogenen Spenderprogramm stehen wird. “In CREA verfügen wir über eine eigene Samenbank, welche auf nationaler Ebene als Referenz gilt, seit 2004 mit der ISO 9001 Zertifizierung begutachtet wird und das erste Zentrum in Spanien ist, welches die neue UNE 179007Norm (speziell für Labore der assistierten Humanreproduktion) erhielt.
Die ROPA Behandlung bleibt nichtsdestotrotz eine anspruchsvolle und neue Behandlung, welche immer häufiger unabhängig vom Alter der Frauen beansprucht wird und bei der eine von beiden Partnerinnen die Eizellen und die andere die Gebärmutter beisteuert. Sie besteht aus der Durchführung einer IVF, bei der beide Partnerinnen beteiligt sind, und einem anonymen Spendersamen. Einer der beiden Frauen entnimmt man die Eizellen, die im Anschluss mit dem Spendersamen inseminiert werden. Den entstandenen Embryo transferiert man in die Gebärmutter der Partnerin, welche die Schwangerschaft austragen wird. “Auf diese Weise haben beide Partnerinnen die gleichen Rechte und Verpflichtungen gegenüber dem Nachwuchs, ohne die Voraussetzung, dass eine von beiden Frauen die Adoption beantragen muss, so wie es der Fall in der Vergangenheit war.
Das Alter der Frauen mit weiblichem Partner, die sich für eine Behandlung an eine Klinik der Assistierten Reproduktion wenden, liegt mit 30 bis 33 Jahren unter dem Durchschnittsalter der Frauen ohne Partner mit 38 bis 40 Jahren. Oftmals entscheiden sich Frauen ohne Partner die Mutterschaft herauszuschieben bis sie den geeigneten Partner finden. Bei der ROPA Behandlung werden die Eizellen der jüngeren Frau zum Transfer in die Gebärmutter der älteren von beiden verwendet, da sie auf Grund der geringer werdenden Möglichkeiten für eine Schwangerschaft, keine Zeit verlieren möchte.
Befürchtungen über mögliche Auswirkungen auf Privatkliniken durch die neuen Maβnahmen über die Aufnahme der Behandlungen der Assistierten Reproduktion in die Staatliche Krankenkasse, entgegnet Frau Dr. Calatayud mit der hohen Anfrage, weswegen jene Frauen weiterhin auf Privatkliniken zukommen werden. Die Gleichstellung dieser Behandlungen wird dazu beitragen, dass mehr Frauen ohne männlichen Partner den Schritt gehen.


CREA: Männliche Unfruchtbarkeit ein entscheidender Faktor beim Kinderwunsch

Valencia, 16. März 2015. Einer von 10 Neugeborenen in Spanienwurde mit medizinischer Unterstützung erzeugt. Das bedeutet, dass rund 1 Millionen Paare in unsem Land an Fertilitätsproblemen leiden. Laut Daten aus CREA, Centro Médico de Reproducción Asistida aus Valencia, istdie Ursachefür das Ausbleiben einer Schwangerschaft in 40 Prozent der Fälleauf ein Problem der Fruchtbarkeit des Mannes durch verminderte Samenqualität- einer Pathologie, die immer häufiger in unserem Land auftritt-, zurückzuführen.

In vielen Kliniken wird der Großteil der Studien auf die Frau bezogen, währenddessen sich die Behandlung des männlichen Faktors auf die Untersuchung des Samens beschränkt. Durch die eine oder andere Methode der Assistierten Reproduktion wird der Samen zum Befruchten gebracht, ohne die eigentliche Ursache für die schlechte Qualität zu kennen. In Crea sind wir der Meinung, dass der Mann ebenso wie die Frau untersucht und behandelt werden muss.Eine schlechte Samenqualität kann einSymptom für eine Grunderkrankung mit schwerwiegenden Konsequenzen wie endokrinologische oder genetische Störungen sowie Neoplasien sein, die wir nur dann behandeln können, wenn wir sie untersuchen. Des Weiteren wird uns die Möglichkeit geboten, eine spezielle Behandlung zur Lösung des Problems anzuwenden und somit die Durchführung komplexer Methoden der Assistierten Reproduktion zu vermeiden, so berichtet es Herr Dr. Miguel Ruíz Jorro, Co-Direktor von CREA. Dank der umfassenden Untersuchung beider Partner können sich fast alle in CREA behandelten Paare, bei denen der männliche Faktor die Ursache für die Unfruchtbarkeit ist, letztendlichihren Kinderwunsch erfüllen.

Die Diagnose des männlichen Faktors ist für den Patienten eine einfache Verfahrensweise, die sie sich zum Großteilauf die Untersuchung der Samenqualität, einemgenitalen Ultraschall undBlutabnahme zur Analyse von Hormon- und Genbestimmungen beschränkt. Nach Auswertung aller Testergebnisse in CREA können wir feststellen, ob ergänzende Tests durchgeführt werden sollten, um das Risiko für Generkrankungen auszuschließen und vor allem um die entsprechende Behandlung zu verordnen.

In diesem Zusammenhang wird die dynamische Studie der DNA des Samens erwähnt, für die CREA als Pionier in unserem Land steht. Diese erhöht die Erfolgschancen in der Assistierten Reproduktion. Es werdenjene Samenzellen herausfiltert, die einen Fehler in ihrer Unversehrtheit aufweisen und somit einen wichtigen Faktor für die Verringerung des reproduktiven Potentials der Samenzellen darstellt. Immer häufiger treten Fälle auf, bei denen der Mann eine genetische Störung in der DNA seiner Samenzellen aufweist. Diese führt zu Fehlversuchen bei den Behandlungen der Assistierten Reproduktion und einschließlich repetetiven Aborten. Diese Diagnose bietet uns verschiedene Lösungen, wie das Entnehmen der Samenzellen bevor deren Unversehrtheit der DNA gefährdet ist. Somit erhöhen wir die Möglichkeiten, einen gesunden Embryo mit besserer Implantationsfähigkeit hervorzubringen. Dank der Methode der Anexin-Säulen gelang es uns in CREA, dass sich 60 Prozent der in CREA behandelten Männer mit fragmentierter DNA des Samens ihren Kunderwunsch erfüllen konnten. Die dynamische Auswertung der DNA-Fragmentierung der Samenzellen übermittelt eine weit nützlichere und komplettere Information als eine einzelne und statische Bestimmung.

Herr Dr. Ruíz Jorro besteht auf die Durchführung einer klinischen Auswertung des Mannes. Die Diagnose soll sich nicht nur auf die Samenanalyse beschränken, da die Auswertung einen scheinbar normalen Samen mit einem dennoch hohen Prozentsatz fragmentierter Spermien DNA aufweisen kann. Man muss sich bewusstsein,wie wichtig der männliche Faktor in der Unfruchtbarkeit ist. Wir empfehlen daher die Durchführung einer Samenanalyse bei Männern zwischen dem 15. und 35. Jahrensjahr, da eine verringerte Samenqualität und vor allem eine niedrige Anzahl an Samenzellen in Verbindung mit Problemen der Fertilität aber auch dem erhöhten Risiko einer schwerwiegenden Erkrankung wie Testikelkrebs stehen kann. Eine frühzeitige Diagnose und spezifische Behandlung können wichtige medizinsche Sequenzen verhindern, so wird es von Herrn Dr. Ruíz Jorro bestätigt. Diesbezüglich war CREA weltweit das erste Zentrum, welches die Durchführung der Samenanalyse beim Mann empfahl.

Quelle: www.creavalencia.com


CREA Valencia: Die Zahl de Frauen, die ihre Eizellen einfrieren lassen, steigt um 20 Prozent an

IM VERGLEICH ZUM VERGANGEN JAHR STEIGT DIE ZAHL DER FRAUEN, DIE SICH AUS BERUFLICHEN GRÜNDEN FÜR DAS EINFRIEREN IHRER EIZELLEN ENTSCHEIDEN UM 20 PROZENT AN

Das Durchschnittsalter der Frau, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheidet liegt beim einem Alter von 34 Jahren, ein ebenso entscheidender Moment in ihrer beruflichen Laufbahn.

-85 Prozent aller Frauen greifen Jahre später nach dem Einfrieren auf ihre Eizellen zurück, um eine Schwangerschaft zu erzielen.

-Spanien ist Annahmestelle für das Einfrieren von Eizellen von Frauen aus dem Ausland.

Valencia, 06. März 2015. Entsprechend der Daten in CREA (Centro Médico de Reproducción Asistida de Valencia) ist die Ziffer der Frauen, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheiden um ihre Mutterschaft herauszuzögern, im vergangenen Jahr um 20 Prozent angestiegen.

Häufig befinden sich die Frauen in einem entscheidenden Moment ihrer beruflichen Laufbahn, schenken dieser Priorität um sich nicht durch die Schwangerschaftsperiode und der Stillzeit einschränken zu lassen. An zweite Stelle rückt der Gedanke an eine Schwangerschaft und wird somit zu einem Zukunftsprojekt.

Das Durchschnittsalter der Frauen, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheiden, liegt bei 34 Jahren, so laut CREA. Hierbei sprechen wir von einem fruchtbaren Alter, welches sich jedoch häufig mit hohen Anforderungen im Berufsleben der Frau überschneidet.

Mehr als 85 Prozent der Frauen greifen Jahre später nach dem Einfrieren auf ihre Eizellen zurück, um eine Schwangerschaft zu erzielen. Die spanische Gesetzgebung setzt keine Altersbegrenzung für die Verwendung der eingefrorenen Eizellen zum Erzielen einer Schwangerschaft auf.

Genau genommen ist Spanien eines der europäischen Länder, welches auf Grund seiner fortgeschrittenen Gesetzgebung und hoher Qualifizierung in den Methoden der Assistieren Reproduktion, an führender Stelle, nicht nur bezüglich des Einfrierens von Eizellen von Frauen zum Herauszögern einer Schwangerschaft, steht, sondern auch Empfänger für Frauen aus dem Ausland sind. In unserem Land bieten wir Ihnen die Möglichkeit ihre Eizellen einzufrieren, was im Herkunftsland durch die Einschränkungen der Gesetzgebung untersagt ist.

Die Co- Direktorin von CREA, Frau Dr. Carmen Calatayud, zeichnet auf wie wichtig es ist, sich darüber bewusst zu sein, dass die Fruchtbarkeit der Frau im Laufe der Zeit abnimmt. Die Eizellen altern und es wird nicht nur schwieriger eine Schwangerschaft zu erzielen, sondern auch die Wahrscheinlichkeit ein gesundes Kind zur Welt zu bringen sinkt. Mit zunehmendem Alter wird der Reifungprozess der Eizellen beeinflusst und ein Scheitern in der Fortpflanzung kann eintreten. Aus diesem Grund wird das Einfrieren der Eizellen vor dem 35. Lebensjahr empfohlen, auch wenn dies nur eine Richtlinie darstellt und in jedem Fall die Eizellreserve der Patientin einzeln betrachtet werden sollte.

Wünscht eine Frau das Einfrieren ihrer Eizellen, werden zunächst hormonelle Blutuntersuchungen, Ultraschalle und ein Pap-Test durchgeführt um die Eizellreserve zu prüfen und Fortpflanzungsprobleme auszuschliessen.

Mit Beginn der Menstruationsblutung wird die Behandlung der Eierstockstimulierung gestartet und mittels Ultraschalle zur Observierung des Follikelwachstums und Bestimmung des genauen Zeitpunkts zur Eizellengewinnnung kontrolliert. Das Absaugen der Eizellen erfolgt unter Sedierung in einem einfachen Prozess durch die Vagina. Im Anschluss friert man die Eizellen zur Aufbewahrung bei 196°C ein, bis die Frau sich entscheidet sie zu verwenden.

Quelle: http://www.creavalencia.com/