Eizelle


Dr. Uher bietet Sprechstunde in Berlin

Karlsbad FertilityAuf Wunsch unserer Patienten werden wir, Karlsbad Fertility, nun auch in Berlin nahe Kurfürstendamm Beratungsgespräche anbieten. Für den ersten Termin am 29.10.16 sind die persönlichen Sprechstunden kostenlos!!!!!

Bitte rechtzeitig anmelden, da nur eine begrenzte Anzahl an Sprechstunden zu Verfügung steht.

Sie können in dieser Sprechstunde ihre individuellen Möglichkeiten für eine erfolgreiche Kinderwunschbehandlung abklären.

Fragen wie:
„Welche Art der Behandlung wäre für mich/uns optimal und wie sehen die Erfolgswahrscheinlichkeiten in meinem speziellen Fall?“
„Welche Möglichkeiten bietet für mich die PGD/PID?“ 
„Wie sehen meine Erfolgschancen aus mit einer Behandlung mit eigenen Eizellen bzw. ist eine Eizellspende notwendig“?
werden Ihnen persönlich beantwortet.

Sie können auch aber auch gerne lediglich eine „second opinion“ einholen. Wir wissen wie schwer es manchmal sein kann sich für die eine oder andere Art der Behandlung zu entscheiden, vor allem da die Reproduktionsmedizin sehr vielfältig ist und von Land zu Land die Möglichkeiten auch sehr variieren können. Die Einholung einer zweiten Meinung ist daher besonders innerhalb der Reproduktionsmedizin nicht zu unterschätzen.

Am 29.10.16 wird sich Dr. Uher, Gründer mehrerer internationalen Kliniken für Reproduktionsmedizin und unter anderem auch medizinischer Leiter unserer Klinik (Karlsbad Fertility), in einer kostenlosen Sprechstunde Ihrer individuellen Situation widmen.

Bei Interesse oder weiteren Fragen würden wir Sie bitten sich unter der nachstehenden Nummer/email anzumelden. Wenn möglich würden wir Sie bitten uns  Ihre medizinische Dokumentation  zu schicken, sodass eine qualifizierte Beurteilung Ihrer Situation möglich ist.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Herzliche Grüße,

Ihr Karlsbad Fertility Team

Kontakt:
Tel: 0043/699 1710 4672
Email: info@ivf-kv.cz

Erster Termin für eine kostenlose Sprechstunde findet am 29.10. 16.
Weitere Termine: je nach Vereinbarung unter Umständen auch am Wochenende


IM VERGLEICH ZUM VERGANGEN JAHR STEIGT DIE ZAHL DER FRAUEN, DIE SICH AUS BERUFLICHEN GRÜNDEN FÜR DAS EINFRIEREN IHRER EIZELLEN ENTSCHEIDEN UM 20 PROZENT AN.

IM VERGLEICH ZUM VERGANGEN JAHR STEIGT DIE ZAHL DER FRAUEN, DIE SICH AUS BERUFLICHEN GRÜNDEN FÜR DAS EINFRIEREN IHRER EIZELLEN ENTSCHEIDEN UM 20 PROZENT AN.
Der folgende Artikel wird anlässlich des Frauenwelttages mit Daten aus CREA veröffentlicht.

– Das Durchschnittsalter der Frau, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheidet liegt beim einem Alter von 34 Jahren, ein ebenso entscheidender Moment in ihrer beruflichen Laufbahn.

-85 Prozent aller Frauen greifen Jahre später nach dem Einfrieren auf ihre Eizellen zurück, um eine Schwangerschaft zu erzielen.

-Spanien ist Annahmestelle für das Einfrieren von Eizellen von Frauen aus dem Ausland.

Valencia, 06. März 2015. Entsprechend der Daten in CREA (Centro Médico de Reproducción Asistida de Valencia) ist die Ziffer der Frauen, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheiden um ihre Mutterschaft herauszuzögern, im vergangenen Jahr um 20 Prozent angestiegen.

Häufig befinden sich die Frauen in einem entscheidenden Moment ihrer beruflichen Laufbahn, schenken dieser Priorität um sich nicht durch die Schwangerschaftsperiode und der Stillzeit einschränken zu lassen. An zweite Stelle rückt der Gedanke an eine Schwangerschaft und wird somit zu einem Zukunftsprojekt.

Das Durchschnittsalter der Frauen, die sich für das Einfrieren ihrer Eizellen entscheiden, liegt bei 34 Jahren, so laut CREA. Hierbei sprechen wir von einem fruchtbaren Alter, welches sich jedoch häufig mit hohen Anforderungen im Berufsleben der Frau überschneidet.

Mehr als 85 Prozent der Frauen greifen Jahre später nach dem Einfrieren auf ihre Eizellen zurück, um eine Schwangerschaft zu erzielen. Die spanische Gesetzgebung setzt keine Altersbegrenzung für die Verwendung der eingefrorenen Eizellen zum Erzielen einer Schwangerschaft auf.

Genau genommen ist Spanien eines der europäischen Länder, welches auf Grund seiner fortgeschrittenen Gesetzgebung und hoher Qualifizierung in den Methoden der Assistieren Reproduktion, an führender Stelle, nicht nur bezüglich des Einfrierens von Eizellen von Frauen zum Herauszögern einer Schwangerschaft, steht, sondern auch Empfänger für Frauen aus dem Ausland sind. In unserem Land bieten wir Ihnen die Möglichkeit ihre Eizellen einzufrieren, was im Herkunftsland durch die Einschränkungen der Gesetzgebung untersagt ist.

Die Co- Direktorin von CREA, Frau Dr. Carmen Calatayud, zeichnet auf wie wichtig es ist, sich darüber bewusst zu sein, dass die Fruchtbarkeit der Frau im Laufe der Zeit abnimmt. Die Eizellen altern und es wird nicht nur schwieriger eine Schwangerschaft zu erzielen, sondern auch die Wahrscheinlichkeit ein gesundes Kind zur Welt zu bringen sinkt. Mit zunehmendem Alter wird der Reifungprozess der Eizellen beeinflusst und ein Scheitern in der Fortpflanzung kann eintreten. Aus diesem Grund wird das Einfrieren der Eizellen vor dem 35. Lebensjahr empfohlen, auch wenn dies nur eine Richtlinie darstellt und in jedem Fall die Eizellreserve der Patientin einzeln betrachtet werden sollte.

Wünscht eine Frau das Einfrieren ihrer Eizellen, werden zunächst hormonelle Blutuntersuchungen, Ultraschalle und ein Pap-Test durchgeführt um die Eizellreserve zu prüfen und Fortpflanzungsprobleme auszuschliessen.

Mit Beginn der Menstruationsblutung wird die Behandlung der Eierstockstimulierung gestartet und mittels Ultraschalle zur Observierung des Follikelwachstums und Bestimmung des genauen Zeitpunkts zur Eizellengewinnnung kontrolliert. Das Absaugen der Eizellen erfolgt unter Sedierung in einem einfachen Prozess durch die Vagina. Im Anschluss friert man die Eizellen zur Aufbewahrung bei 196°C ein, bis die Frau sich entscheidet sie zu verwenden.

Quelle: http://www.creavalencia.com/


Mädchen oder Junge? Geschlecht selbst bestimmen

Junge oder Mädchen? Wer sich ein Baby wünscht, möchte vor allem, das es gesund ist. Die Schweiz erlaubt nun eine neue Technik, mit der sich das Geschlecht bestimmen lässt.

Das Sperma entscheidet über das Geschlecht eines Kindes. Die Eizelle der Frau trägt in sich immer ein X-Chromosom. Befruchtet eine Samenzelle die Eizelle, dann verschmelzen die beiden entweder zu einer XX- oder XY- Kombination. Es hängt also vom Spermium ab, ob der Nachwuchs ein Junge oder ein Mädchen wird.

Es gibt zahlreiche Tipps, wie man beim Wunschkind gleich das Geschlecht bestimmen kann. Ernährung, Zeitpunkt des Eisprungs oder Stellung beim Sex sollen einen Einfluss darauf haben.

Ab Juli gibt es nun erstmals in der Schweiz eine Technologie, mit dem Namen MicroSort, die eine Geschlechtsauswahl schon vor der Empfängnis ermöglicht. Dabei werden die Spermien eingefärbt und je nach Geschlecht voneinander getrennt. Das sortierte Sperma wird dann bei der künstlichen Befruchtung verwendet.

Die Frage, ob es ein Junge oder ein Mädchen werden soll, ist vor allem bei geschlechtsabhänigen oder geschlechtsbegrenzten genetischen Erkrankungen relevant. Denn über 500 – wie auch Duchenne-Muskeldystrophie und Hämophilie – scheinen primär oder sogar ausschließlich Angehörige eines Geschlechts zu betreffen.

Mit der neuen Methode können Eltern vermeiden, diese genetisch bedingten Erkrankungen an ihre Kinder zu übertragen. Ein weiterer Vorteil ist, laut einer Studie am Universitätsspital Basel, dass die Zahl der zusätzlichen Embryonen, die sonst zur Präimplantationsdiagnostik erforderlich ist, reduziert werden kann.

Schon US-Studien haben gezeigt, dass Patienten, die mithilfe der neuen Technik ein Mädchen bekommen wollten, rund 93 Prozent der schwanger gewordenen Frauen ein weibliches Kind empfangen haben. Bei dem Wunsch nach einem Jungen, waren es fast 85 Prozent.

Quelle: www.merkur-online.de


Neuartiger Spermiencheck bei unerfülltem Kinderwunsch

Erektionsstörungen, unerfüllter Kinderwunsch und Testosteronmangel – Erkenntnisse zur Männergesundheit diskutieren 600 Experten auf dem Europäischen Andrologenkongress in Berlin.

Dabei werden auch neuartige Ansätze vorgestellt, um die fittesten Spermien für eine künstliche Befruchtung auszuwählen. „Wenn eine Samenzelle in eine Eizelle injiziert werden soll, kommt es darauf an, das vitalste Spermium zu finden“, sagte Tagungspräsident Prof. Andreas Meinhardt am Donnerstag auf dem Treffen. Der Kongress geht bis Samstag.

Bislang wurden die Spermien dazu nur unter dem Mikroskop auf ihre Beweglichkeit hin untersucht. Forscher aus Münster haben nun ein Verfahren entwickelt, mit einem Raman-Spektrometer auch die Intaktheit der DNA-Stränge der Samenzelle zu überprüfen. Dazu fixieren sie die quirlige Zelle mit Hilfe mehrerer Laser ohne sie zu schädigen – und injizieren sie anschließend in die Eizelle. „Wenn sich zeigt, dass die Baby-Take-Home-Rate sich durch das neue Verfahren auch nur um wenige Prozent erhöht, dann wird sich das schnell durchsetzen“, glaubt Meinhardt. Derzeit kommt nach etwa 25 Prozent derartiger Spermieninjektionen (ICSI) ein Baby zur Welt.

Auch Hinweise, dass Umwelteinflüsse bereits im Mutterleib beim männlichen Fötus die Gefahr für späteren Hodenkrebs erhöhen können, wurden in Berlin präsentiert. Außerdem ging es um Fettleibigkeit, die bei Männern Testosteronmangel bewirkt – und damit letztlich auch das Herzinfarktrisiko erhöht. „Es besteht ein Zusammenhang zwischen Testosteron und kardiovaskulärer Gesundheit“, betonte Meinhardt.

Quelle: www.stern.de