Eizellspende


AVA-Peter: Ein gesundes Baby in Ihren Armen ist der Hauptziel unserer Arbet.

Ich habe meine Schule in der Ukraine absolviert und Medizin an der Uni St. Petersburg studiert. In 2003 wurde mir das DAAD Stipendium gegeben. Ich war superglücklich und durfte ein Jahr in der IVF Abteilung Universitätsfrauenklinik Kiel als Gastärztin arbeiten! Ich bin dieser Klinik, und besonders Dr. Schmutzler ewig dankbar für die Lehre und Erfahrung, die ich dort bekommen habe.

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Ende 2004 kam ich zurück nach St. Petersburg um meinen Mann zu heiraten. Heute bin ich glückliche Ehefrau des immer noch selben Mannes 🙂 und Mutter von zwei lieben Jungs; und immer noch seit 12 Jahren Ärztin bei der AVA-Peter Klinik. Also habe ich zwei Ehen: mein Mann und mein Beruf, und zwei Familien: meine eigene Familie und mein Team
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Unser Team, ich bin auf beide stolz und beiden treu.

In Deutschland ist, wie Sie wissen, Eizellspende verboten. In Russland, so wie in Spanien, Großbritannien oder Dänemark ist die Eizellspende erlaubt. Kulturelle und politische Unterschiede zwischen Ländern haben eine große Auswirkung auf unsere ethischen Vorstellungen! Nach einem einzigen Jahr in Deutschland war ich noch mehrere Jahre unter dem Eindruck, dass ich etwas Verbotenes mache, als ich meine Patientinnen mittels Eizellspende in der Klinik AVA-Peter in St. Petersburg behandelt habe.

Sie lesen jetzt über Eizellspende, eine Methode der künstlichen Befruchtung, die in Deutschland verboten ist. Haben Sie ein Gefühl Sie machen etwas verbotenes, Strafbares? Viele werden dieses Gefühl haben. Die Aufklärung, die Sie sich selber geben können ist: Eizellspende ist in Deutschland verboten. Ich mache aber keine Eizellspende in Deutschland. Ich plane Eizellspende in einem anderen Land, wo diese Methode zugelassen ist, und von den entsprechenden Behörden streng kontrolliert wird.
Seit 2004 hat die Eizellspende Tausenden meiner Patientinnen geholfen sich von ratlosen hoffnungslosen Frauen in glücklichen Mütter zu verwandeln. Ich habe mit Hunderten Eizellspende-Mütter ausführlich gesprochen. Haben die immer noch Bedenken, Bedauern oder Schuldgefühle? Das einzige was noch bei einigen zu bedauern ist, dass sie durch die ethischen Hemmungen Jahre verschleudert haben, statt Mutterschaft zu genießen und mehr Zeit ihres Lebens Ihrem Kind widmen zu können.
Durch meine eigenen ethischen Überlegungen war ich alle diese 12 Jahre bei der AVA-Peter Klinik sehr empfindlich zu den Gefühlen und psychologischen Bedürfnissen meiner Patienten. Es wurde mir klar, dass nichts natürlicher anfühlt, als ein Baby auszutragen und zur Welt zu bringen, egal, ob es aus eigenen oder gespendeten Eizellen stammt. Aber auch mir wurde bewusst, dass nichts surrealistischer anfühlt, als sich Eizellen einer anderen Frau einpflanzen zu lassen. Und einfach Augen zumachen und diese Angst vor der Zukunft durchzudauern funktioniert manchmal ja, wenn die Schwangerschaft durch einen einzigen Geschlechtsverkehr entstehen kann. Mit geschlossenen Augen aber den ganzen Ablauf Eizellspende durchzuhalten von wenigstens 2 Monate – ist aber eine lange Zeit…
Ich habe jede einzelne Frau in meiner Eizellspendesprechstunde gefragt: was würde Ihnen helfen sich ruhiger und wohler zu fühlen, was würde Ihnen helfen sich auf den Embryotransfer zu freuen?
Und dann hatte ich hunderte Fragen von Patientinnen:
-meine Spenderin -wer ist sie?
-warum macht sie diese Eizellspende?
– wie sieht sie aus?
-ist sie hübsch/intelligent/ausgebildet genug?
-mag sie Sport?
-darf ich ein Foto sehen?
-darf ich selber meine Eizellspenderin auswählen?

Eizellspendendatenbank

So ist mein “drittes Baby” – die Eizellspendedatenbank entstanden. Das ist ein umfangsreicher Katalog, der detaillierten Informationen über mehrere hunderte Eizellspenderinnen enthält, die medizinisch und psychologisch untersucht und bereit sind zu spenden. Heutzutage haben wir mehr als 500 engagierten Spenderinnen. Auf jede der 500 sind wir stolz, nur 10% der Frauen, die ihre Eizellen spenden möchten, werde von uns akzeptiert. Der Katalog zeigt Ihnen nur die Spenderinnen, die wirklich bereit sind zu spenden. Die Profile von den Spenderinnen, die momentan in Stimulation sind, in einer Pause, schwanger oder stillen, sind für die Besucher des Katalogs gelöscht, um Interessenkonflikt zu vermeiden.
AVA-Peter war bereits seit 1996 immer sehr vorsichtig und gründlich bei der Auswahl einer Spenderin für unsere Patientinnen. Einige Kinder sind schon fast 20 Jahre alt und die Ähnlichkeit ist unglaublich. Das ist aber so schwierig für viele Frauen sich darauf zu verlassen, dass jemand andere diese Auswahl für Sie statt Sie selber macht.
Eine meiner Patientinnen hat gesagt: “Sie sagen wir können Freunde wählen, aber nicht Eltern? Ok, hier bin ich, wählen genetische Erbanlagen meines Kindes”. Und ihre Augen waren nicht länger traurig. “Ich habe eine Spenderin gefunden, die meine Freundin sein könnte! Wir haben so viel gemeinsam!” – hat eine andere Patientin nach nur einem Tag Suche in unserer Datenbank der Eizellspenderinnen gesagt.
Die Datenbank enthält so viele Einzelheiten über Interessen, Charakter, menschliche Werte, Familie, Ausbildung usw., so dass jede Frau die Möglichkeit hat sich eine Spenderin entsprechend ihren individuellen persönlichen Bedürfnissen auszuwählen.

Ich rate allen meiner Patienten, die Eizellspende in Betracht ziehen, in die Datenbank der Eizellspenderinnen zu schauen und zu sehen, ob es eine oder mehrere geeignete Spenderinnen gibt. Die Spende von Ihrer ausgewählten Spenderin werden Sie als das größte Geschenk Ihres Lebens empfinden, nicht als Tat einer Hoffnungslosigkeit.
Und 80% Patienten machen eine wunderbare Wahl und es fühlt für die wie ein großer Stein vom eigenen Geist. Andere 20% bitten uns die Auswahl selber zu machen und die detaillierte Beschreibung mit Fotos oder eine kurze Zusammenfassung mitzuteilen.
Aber was passiert, wenn ich jetzt mit dieser wunderbaren Spenderin aber doch nicht schwanger werde?
Nach mehreren Jahren und etlichen erfolglosen Versuchen haben Sie bereits viel Geld ausgegeben. Wir arbeiten nur dafür um die Kosten der Kinderwunschbehandlungen abdecken zu können! Werden wir irgendwann ein Stückchen von Leben genießen können?

Geld-Zurück-Garantie der Klinik AVA-Peter

So ist unsere Money back Garantie entstanden. Sie bringen ein Baby zur Welt im Rahmen von 3 frischen IVF-Versuchen mit gespendeten Eizellen, oder wir geben Ihnen 70% von dem gezahlten Geld zurück.
Diese Geld-Zurück Garantie bringt Ihnen die Garantie, dass
-die Klinik alles in menschlichen Kräften macht um das Baby für Sie zu bekommen, und Sie lesen zum ersten Mal ein Roman auf dem Flug nach St. Petersburg, statt Foren in Internet oder wissenschaftliche Literatur um “noch irgendwelches Mittel zu finden”
-sollte aber statt allen Mühen kein Baby geboren sein, fühlen Sie sich kein Verlierer wieder. Ich bekomme mein Geld zurück und gebe meinen Kredit zurück, oder denke über Adoption oder gehe reisen etc.

Das ist das einzige Geld-Zurück Garantie Programm in Europa, dass garantiert das Baby, nicht einfach eine Schwangerschaft. Wir wissen das ist leider nicht immer das selbe. Und wir haben viel Erfahrung nicht nur in dem wie eine Schwangerschaft zu erzielen aber auch zu behalten. Wir nehmen uns viel Zeit un Mühe um Fehlgeburten zu verhindern. Ein gesundes Baby in Ihren Armen ist der Hauptziel unserer Arbeit.

Diese 2 Angebote lösen 50% Ihrer Sorgen. Jeder aber ist sehr individuell und es bleiben noch mehrere andere Sorgen und Bedenken: was sage ich dem Freundeskreis und dem Kind, den Eltern? Werde ich das Kind lieben? Wird das Kind mich lieben? Und mehrere mehrere andere. In diesem Fall sage ich meinen Patienten: “Keiner von Ihnen hat Erfahrung mit Eizellspende. Eizellspende ist nicht etwas was jeder von uns täglich kennt/macht/nutzt. Sorgen und Bedenken gegen Eizellspende in eigenen Sauce zu kochen bringt die nie zur logischen Ende. Sie brauchen Erfahrungen von denen, die Kinder durch Eizellspende haben und Sie brauchen professionelle psychologische Beratung”.
Wir bieten beides an. Wir haben hunderte zufriedene glückliche Familien in Deutschland, gegründet durch eine Eizellspende. Viele möchten streng anonym bleiben und das können wir sehr gut verstehen. Es gibt aber einige ehemalige deutsche Patienten, die gerne mit Ihnen sprechen würden, aber auch Patienten aus Schweden, Danmark, Großbritannien, die viel mehr offen sind über ihre Erfahrung.

Was die professionelle psychologische Beratung betrifft, sind wir, AVA-Peter,  endlich fündig geworden. Seit 2015 arbeitet eine ausgesprochen erfahrene norwegische Psychologin mit uns, die auf Kinderwunsch spezialisiert ist, besonders was Samenspende, Eizellspende und Embryonenspende betrifft, Frau Tone Bråten.

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Sie hilft unseren Patienten selber die wichtigen ethischen und emotionellen Fragen zu beantworten, sich normal in solcher surrealistischen Situation zu fühlen, gute Lebensqualität zu haben während der Behandlung.
Diese psychologische Beratung ist schon in die Behandlung eingeschlossen und muss nicht separat bezahlt werden. Wenn Sie nach dieser Beratung entscheiden, dass die Eizellspende nicht das richtige für Sie ist und Sie lieber eine Adoption machen oder ohne Kinder leben möchten, stellen wir Ihnen eine kleine Rechnung für die Beratung selbst. Diese Beratung hat den Hauptzweck Ihnen zu helfen eine Wahl im Leben zu treffen, die Ihren persönlichen menschlichen Werten entspricht und sich wohl mit dieser Entscheidung und den Ergebnissen dieser Entscheidung durchaus Ihr weiteres Leben zu fühlen.
Und es gibt natürlich mehrere soziale organisatorische Fragen. Hier ist Ihnen Frau Julia Reutova behilflich

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Sie hat Telefonsprechstunden Dienstag 08:00 – 11:00 CET und Donnerstag 12:00 – 15:00 CET und gerne können Sie sie unter +4578795343 anrufen. Es gibt keine Fragen die für uns zu klein sind. Julia hilft Ihnen gerne damit und bucht Sie für eine unverbindliche medizinische Beratung mit mir oder eine psychologische Beratung mit Tone.
Testen Sie unser Versprechen!
Freundliche Grüsse,
Olga Zaytseff
www.avapeter.com/de
info@clinic.avapeter.com
+7 812 600 7 812


Hodenkrebs ist die häufigste Ursache für männliche Unfruchtbarkeit

• Die Oligozoospermie (geringe Spermienanzahl) kann die Folge eines Hodentumors sein.

• Durch die komplette Studie des Mannes werden jährlich Pathologien dieser Art bei unfruchtbaren Patienten festgestellt.

• Es wird die Durchführung ergänzender grundlegender Spermienanalysen, eine routinemäßige Selbstabtastung der Hoden und das Aufsuchen eines Fachmannes bei Feststellung von Abnormalitäten empfohlen.

Valencia 02.02.16. Die rechtzeitige Erkennung des Hodenkrebs fördert in 90 Prozent der Fälle eine vollständige Genesung. So wird es von Seiten CREA´s (Centro Médico de Reproducción Asistida de Valencia) berichtet. Zudem wird die vorbeugende Kontrolle bei Männern zwischen 15 und 35 Jahren, dem Alter mit dem häufigsten Auftreten von Hodenkrebs, empfohlen.

Die Hoden dienen als „Fabrik“ der Samenzellen. Das Auftreten eines Testikelkrebs führt häufig zu einer auffallenden Reduzierung der Spermienanzahl. Herr Dr. Miguel Ruíz Jorro, Co. Direktor der Andrologieabteilung in CREA Valencia, erläutert, dass dies unter Umständen als erste Anzeichen einer vorliegenden Pathologie gelten, bevor eine tumorartige Masse erst darstellbar ist oder Hodenschmerzen eintreten. Bei Vorlage einer deutlich reduzierten Spermienanzahl ist die Ursachenbestimung enorm wichtig und es ist auszuschliessen, dass dem Symptom kein Hodenkrebs vorrausgeht oder andere Pathologien des männlichen Genitaltrakts vorliegen.

Hodenkrebs ist die häufigste Krebsart bei jungen Männern, und kann dennoch in jedem Alter auftreten. Rund einer von 270 Männern entwickelt im Laufe seines Lebens Hodenkrebs. Im Allgemeinen wird dieser als ein Krebs mit guter Prognose eingestuft und in vielen Fällen erfolgreich behandelt, auch wenn es abhängig vom Tumortyp, der frühzeitigen Diagnosestellung und dem Grad der Ausweitung ist. In den vergangen Jahrzehnten stieg sein Auftreten an. Es scheint jedoch, dass sich in den letzten Jahren die Häufigkeit verringert. Grund dafür kann die bessere Information in der frühzeitigen Erkennung und die Kontrolle von Substanzen, die Einfluss auf die Ausbildung einer Neoplasie haben können, sein.

Abgesehen von der Unfruchtbarkeit, hat man feststellen können, dass andere Risikofaktoren in Verbindung mit einer höheren Wahrscheinlichkeit seines Auftretens stehen. Darunter zu erwähnen sind die Kryptorchismus (Hodenhochstand) und Hypospadie (angeborene Entwicklungsstörung, bei der die Mündung der Harnröhre weiter unten gelegen am Penisschaft ist als beim Gesunden). Wegen seines Auftretens und den Vorteilen des frühzeitigen Diagnostizierens empfiehlt CREA die routinemäßige Selbstabtastung der Hoden. Sollte man dabei auf Veränderung wie Knoten, schmerzhaften Verhärtungen oder eine allgemeine Vergrößerung der Hoden (ohne berechtigte Gründe wie ein Trauma) stoßen, ist es ratsam einen Fachmann zum Abtesten und eventuellem Durchführen eines Ultaschalls aufzusuchen. Grundsätzlich sollte man beachten, dass all diese Symptome wie Anzeichen von Schmerzen, eine schlechter Spermienqualität, eine veringerte Spermienanzahl oder die Zunahme der Größe und Konsistenz der Hoden andere Ursachen als die eines Hodenkrebs haben können. Es kann ebenso ein Hodenkrebs vorliegen, der keine der aufgeführten Anzeichen oder Risikofaktoren aufweist, weswegen ein Arztbesuch bei jeglichen Fragen von enormer Wichtigkeit ist.

CREA zeichnet sich als Pionier in Spanien aus, indem sie die Angemessenheit für die ausführliche Studie des Mannes mit Spermienanalyse als präventive Krebskontrolle zwischen 15 und 35 Jahren hervorhebt. Seit 2009 wurden diverse Kampagnen zum Bewusstmachen über die Wichtigkeit zur Durchführung besagter Tests veranstaltet, die in CREA sowie bei Patienten als auch bei Kandidaten des Spenderprogramms durchgeführt werden. Die Klinik war einer der ersten in der Anwendung der klinischen Studie über Diagnostik und Behandlung der Mannes. Sie gehört zu eine der wenigen Kliniken, in der die andrologische Untersuchung nicht nur Teil des Protokolls darstellt, sondern obligatorisch bei jedem Mann praktiziert wird, der Teil einer Behandlung der Assistierten Reproduktion ist.
„Die komplette Studie des unfruchtbaren Mannes, wie sie jeher bei der Frau durchgeführt wird, ist unkompliziert und nutzbringend für jedes Paar welches eine Meinung einholt. Dank ihr kann das Risiko an einer Krankheit wie den Hodenkrebs, als Ursachen für die Sterilität, zu erleiden, beurteilt werden. Sie erlaubt uns zudem die Unterbindung der Übertragung von schwerwiegenden Krankheiten auf den Nachwuchs (besonders genetischen Ursprungs). Sie gibt Aufschluss über Faktoren, die das Fortpflanzungspotential der Spermien beeinflussen und trägt zur Verbesserung in den Ergebnissen der Befruchtungsrate, Embryonenqualität und der Wahrscheintlichkeit gesunder Schwangerschaften bei.“

Quelle: http://www.creavalencia.com/


Junge Liberale fordern Legalisierung von Eizellspende und Tragemutterschaft

Anlässlich des heutigen Tages (10.12.2015) der Menschenrechte  fordern die Jungen Liberalen Niedersachsen eine moderne Kinderwunschpolitik (Eizellspende und Tragemutterschaft).

Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Niedersachsen, Lars Alt, erklärt dazu: „Artikel 16 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte schützt das Recht zur Familiengründung. Angesichts von mehreren Millionen unfreiwillig kinderlosen Menschen in Deutschland, muss die Politik neue Wege in der Familienpolitik gehen um Kinderwünsche zu ermöglichen – und gleichzeitig müssen die Krankenkassen in größere finanzielle Verantwortung genommen werden.“

„Wir fordern die Auflockerung der Gesetzeslage zur Eizellspende. Es sollte Frauen ermöglicht werden nach umfassender medizinischer und psychosozialer Beratung Eizellen personenbezogen zu spenden oder zu empfangen. Diese Möglichkeit sollte Paaren zur Verfügung stehen, die ihren Kinderwunsch aufgrund biologischer Umstände nicht eigens realisieren können“, erläutert der Vorsitzende der FDP-Jugendorganisation.

Auch zum Modell der Tragemutterschaft haben die Jungen Liberalen einen konkreten Vorschlag: „ Wir brauchen eine zukunftsorientierte und ethisch verantwortungsbewusste Fortpflanzungsmedizin. Wir setzen uns daher auch für eine Legalisierung der Tragemutterschaft ein. Diese Möglichkeit soll Frauen zwischen 18 und 40 Jahren bei gegebener medizinischer Indikation zur Verfügung stehen. Sowohl die Tragemutter als auch die Frau mit Kinderwunsch müssen umfassend medizinisch und psychologisch betreut werden. Dabei soll ausgeschlossen sein, dass eine genetische Elternschaft zwischen Kind und Tragemutter besteht. Gleichzeitig möchten wir mit einem Verbot der gewerblichen Vermittlung von Tragemüttern vermeiden, dass aus Notsituationen Kapital geschlagen wird.“

Abschließend erklärt Alt: „Gemeinsam mit der Möglichkeit zur Samenspende halten wir die Legalisierung von Eizellspende und Tragemutterschaft für geeignete Mittel, um dem Menschenrecht auf Familiengründung und dem medizinischen Fortschritt gleichsam Rechnung zu tragen.“

Quelle: www.julis-nds.de


Embryolab, Griechenland 3

EMBRYOLAB
…auf dieser Reise sind sie in besten Händen

Wir hier bei Embryolab wissen, welche Bedeutung der Wunsch nach einem eigenen Kind hat. Manchmal jedoch gilt es, Hindernisse auf dem Weg zur Erfüllung Ihres Kinderwunsches auszuräumen. Wir sind für Sie da, um Sie Schritt für Schritt dabei zu begleiten, damit Sie baldmöglichst Ihr erhofftes Ziel erreichen.

Bereits seit 2004 ist Embryolab äußerst erfolgreich darin, Paare mit unerfülltem Kinderwunsch zu unterstützen, ihren Traum von der Elternschaft zu verwirklichen. Es ist unser Anliegen, Ihnen die modernsten wissenschaftlichen Behandlungsmethoden auf dem Gebiet der assistierten Reproduktion anzubieten und Ihnen bei jedem Behandlungsschritt zur Seite zu stehen.

Embryolab ist eine in Thessaloniki ansässige Privatklinik, die im Jahre 2004 gegründet wurde. Seit dem ist sie die größte Kinderwunschklinik in Nordgriechenland und eines der modernsten wissenschaftlichen Reproduktionszentren in Europa.

Frau Alexia Chatziparasidou ist die Leiterin des Zentrums. Sie ist klinische Embryologin mit langjähriger Erfahrung in allen Labormethoden, die in der assistierten Reproduktion zur Anwendung gelangen.

Herr Dr. med. Nikos Christoforidis ist der klinische Direktor des Zentrums. Er ist Experte auf dem Gebiet der Erforschung von Fertilitätsstörungen und
der assistierten Reproduktion mit einer Erfahrung von über 15 Jahren.

Die Klinik verfügt sowohl über die ISO-Zertifizierung: ISO 9001: 2008, ISO 15189:2012, als auch über ein internes Qualitätsmanagementsystem um ihrer Verpflichtung zur Qualität, Transparenz und Innovation nachzukommen.

Unsere Leistungen

Wir bei Embryolab decken alle Bereiche ab, die die Behandlung von Fruchtbarkeitsstörungen betreffen und bieten Ihnen umfassende, innovative und vor allem individuelle Behandlungsprogramme an.

UNSERE LEISTUNGEN
Wir im Embryolab decken alle Bereiche ab, die die Behandlung von Fruchtbarkeitsstörungen betreffen und bieten Ihnen umfassende, innovative und vor allem individuelle Behandlungsprogramme an. Unsere Angebote finden Sie im Detail unter: www.embryolab.eu

Diagnostik von Fruchtbarkeitsstörungen der Frau
• fehlgeschlagene IVF-Behandlungen
• wiederholte Fehlgeburten
• seltene oder fehlende Regelblutung (Menstruationsstörungen)
• Pathologie der Eileiter
• Polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS)
• vorzeitige Ovarialinsuffizienz
• Endometriose
• Myome

Diagnostik von Fruchtbarkeitsstörungen des Mannes

• Beurteilung des Spermiogramms nach strengen Kriterien
• Samenaufarbeitung für die intrauterine Insemination (IUI)
• Azoospermie
• Entnahme von Hodengewebe durch minimalinvasive Feinnadelpunktion
• Aufbereitung des Hodengewebes
• MICRO-TESE

Assistierte Reproduktion

• Auslösen des Eisprungs
• Intrauterine Insemination
• Klassische In-Vitro-Fertilisation (IVF)
• Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)
• Assisted Hatching
• Kokultivierung mit homologen Zellen der Gebärmutterschleimhaut
• Reifung von Eizellen im Labor (IVM)
• Kultivierung von Blastozysten

Die Klinik bietet je nach Einzelfall einen Embryotransfer im Blastozystenstadium ohne zusätzliche Kosten an.

Spenderprogramme von hohem Standard
• Eizellspende
• Samenspende
• Embryonenspende

Bezüglich der Spendertherapien haben wir hier bei Embryolab eine große und zufriedenstellende Auswahl an Spendern unter 30 Jahren, die zum größten Teil Studenten sind. In Griechenland wird die Anonymität des Spenders durch die Gesetzgebung geschützt. Embryolab stellt Informationen über das Alter der Spenderin und die durchgeführten Screening-Tests  zur Verfügung.

Kryokonservierung von genetischem Material
• Erhalt der Fruchtbarkeit bei der Frau:
Kryokonservierung von Eizellen durch Vitrifikation
• Erhalt der Fruchtbarkeit beim Mann:
Kryokonservierung von Sperma und Hodengewebe
• Kryokonservierung von Embryonen durch Vitrifikation

Spezielle genetische Untersuchungen und andere
Untersuchungen
• Präimplantationsdiagnostik (aCGH-PGS, PGD)
• Fish Spermauntersuchung
• Spezielle Genanalysen und Zytogenetische Analysen
• Bestimmung des Fragmentationsindexes der Spermien (DFI)

Innovationen von Embryolab

Embryolab befindet sich immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Eine Reihe von Innovationen schaffen günstige Voraussetzungen für noch bessere Behandlungserfolge.

Neues Embryokultursystem
Das „Embryoscope“ ist ein spezieller Kultivierungsinkubator mit integrierten Mikrokamaras, welches als das modernste und am besten geeignete Kultivierungssystem für die Embryonalentwicklung gilt. Die Embryologen erhalten mit Hilfe des „Embryoscope“ wertvolle Informationen über die morphologischen Eigenschaften der Embryonen während ihrer Entwicklung und es ermöglicht ihnen die Identifizierung von Embryonen mit der höchstmöglichen Implantationsfähigkeit.

Neue verbesserte Anwendung von ICSI (IMSI)
Der technische Fortschritt auf dem Gebiet der optischen bzw. mikroskopischen Überwachungssysteme erlaubt die effektive Identifizierung der gesündesten Spermien. Werden die beiden Methoden ICSI und IMSI kombiniert, verbessert sich die Fertilisationsrate, die Anzahl der Embryonen, die das Blastozystenstadium erreichen erhöht sich und dadurch erhöht sich auch ganz deutlich die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft.

Untersuchung der Funktionsfähigkeit der Gebärmutterschleimhaut (EFT) in Zusammenarbeit mit der Yale-University
Die an der Yale-University entwickelte Methode zur Prüfung der Funktionsfähigkeit des Endometriums hat sich als der effektivste Weg erwiesen, die Aufnahmefähigkeit der Gebärmutterschleimhaut zu bestimmen. Mit Hilfe des EFT (Endometrial Function Test) ist es möglich, Störungen zu diagnostizieren und zu behandeln.

Verwendung von 4D-Ultraschall zur Überwachung des Eisprungs
Die Verwendung von 4D-Ultraschall mit spezialisierter Software zur Lokalisierung und Messung von Follikeln gestattet es, deren Entwicklung besser einzuschätzen und Behandlungsprogramme präziser anzupassen.

Erhalt der Fruchtbarkeit – Kryokonservierung von Eizellen (Vitrifikation)
Die Kryokonservierung nach dem Vitrifikationsverfahren garantiert hervorragende Überlebensraten von Eizellen nach dem Auftauen.



Das Labor

Unser Labor ist nach strengsten internationalen Standards ausgerichtet. Regelmäßige strenge Kontrollen der Laborbedingungen in Kombination mit einer Laborausstattung, die sich stets am neuesten Stand der Technik orientiert und Nährmedien der neuen Generation gewährleisten, dass Eizellen und Embryonen ideale Voraussetzung für eine optimale Entwicklung vorfinden. Unsere – schon von Anfang an – ausgezeichneten
Erfolgsraten bei Schwangerschaften geben uns Recht.

Die Erfolgsrate 2014 (pro Transfer/Alter)

IVF/ICSI           FERC         EGG/EMBRYO DONATION
<34 Jahre  57%       <34 Jahre  65%      <34 Jahre  67%
35-39 Jahre  44%        35-39 Jahre  49%   35-39 Jahre  65%
>40 Jahre  22%       >40 Jahre  27%      >40 Jahre  62%

Lernen Sie unser Team kennen

Für die Erfüllung Ihres Kinderwunsches setzt sich unser hochqualifiziertes Team aus Gynäkologen, Embryologen, Molekularbiologen und Andrologen ein, welche eine langjährige Erfahrung in der Behandlung von Fertilitätsstörungen und in der Reproduktionsmedizin mitbringen. Unsere Mitarbeiter bilden sich kontinuierlich fort, um Ihnen erstklassige Leistungen zu garantieren.

Unterstützt wird das Team durch spezialisierte Psychologen und Ernährungsberater.
Eine besondere Rolle bei der Schaffung einer vertrauenswürdigen Umgebung spielen ebenfalls unsere Krankenschwestern und Führungskräfte.

Alle unserer Angestellten beherrschen die englische Sprache. Das Sprachportfolio unseres internationalen Teams umfasst die weiteren Sprachen Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch, Serbisch und Russisch, sodass wir fast alle unsere Besucher in ihrer Muttersprache beraten können.


CREA: 25% mehr lesbische Paare gehen zu CREA Valencia zu einer Behandlung

Spanien ist eines der Länder, welches sich weltweit durch seine weitgreifende Gesetzgebung in den Behandlungen der Assistierten Reproduktionsmedizin als Avangarde positioniert und zu den primären Anlaufstellen für Paare und Frauen werden lässt, die sich ihren Kinderwunsch mit medizinischer Unterstützung verwirklichen möchten.Die Nachfrage stieg bedeutend an, nachdem im Jahr 2006 das neue Gesetz in Kraft trat, laut dem die Anwendung jener Verfahren bei „lesbischen“ Paaren zulässig wurde und beide Partnerinnen als Elternteil im Familienbuch erschienen lies, solange diese verheiratet sind. Dieser Wechsel führte in unserem Land zu einem Anstieg in der Nachfrage für Paare gleichen Geschlechts aus Ländern wie Italien, wo dieses Anrecht eine ilegale Behandlung darstellt. Auch in Großbritanien und der Schweiz sank die Ziffer der Samenspender nachdem entschieden wurde, dass die Identität der Spender nicht mehr anonym sei.
Die neuen Maßnahmen der Valenzianischen Regierung über den erneuten Zugang für Frauen ohne männlichen Partner zu den Behandlungen der Reproduktionsmedizin über die staatliche Krankenkasse wurde sehr positiv von den privaten Zentren der Assistierten Reproduktionsmedizin der Valenzianischen Gemeinde wie CREA (Centro Médico de Reproducción Asistida de Valencia) aufgenommen. Wir befürworten, dass diese Behandlungen wieder von der staatlichen Krankenkasse angeboten werden. Es ist nicht nur ein Recht einer jeden Patientin sondern auch eine Notwendigkeit, wenn man die niedrige Geburtenrate in unserem Land betrachtet. Daher sollte Frauen, die sich wünschen schwanger zu werden, die Möglichkeit gegeben sein, diese auf einfachstem Weg zu erzielen, so laut Co-Direktorin Frau Dr. Carmen Calatayud aus CREA.
In diesem Zusammenhang hebt Frau Dr. Calatayud hervor, dass Spanien sich unter den Ländern mit geringster Anzahl an Kindern pro Frau im fertilen Alter einreiht. Laut letztem Bericht der OCDE haben portugiesische und polnische Frauen im Durchschnitt weniger Kinder. Objektiv betrachtet benötigt unser Land einen Anstieg der Geburtenrate. Der Ausschluss von diesen Gruppen aus der staatlichen Krankenkasse unterstrich diese Notwendigkeit.
In den letzten Jahren haben sich zunehmend Frauen mit weiblichen Partner an CREA gewandt, um eine Behandlung der Assistierten Reproduktion in Anspruch zu nehmen. In den letzten fünf Jahren registriert das Zentrum einen Zuwachs von 25 Prozent an Frauen mit weiblichem Partner, die sich an unsere Klinik gewendet haben.

Frau Dr. Calatayud berichtet, dass CREA für die Betreuung dieser Patientengruppe besonders vorbereitet ist, begonnen mit einfachen Behandlungen wie die der Künstlichen Insemination bis hinzu anspruchsvollen wie die der ROPA (Erhalt von Eizellen der Partnerin), welche in unserem Zentrum durchgeführt werden.
Dies bezüglich beschreibt sie, dass die Künstliche Insemination mit Spendersamen ein einfaches Verfahren darstellt, dessen Wirksamkeit und Sicherheit, ob nun bei einer Insemination oder einer IVF, in direkter Verbindung mit der Qualität des einbezogenen Spenderprogramm stehen wird. “In CREA verfügen wir über eine eigene Samenbank, welche auf nationaler Ebene als Referenz gilt, seit 2004 mit der ISO 9001 Zertifizierung begutachtet wird und das erste Zentrum in Spanien ist, welches die neue UNE 179007Norm (speziell für Labore der assistierten Humanreproduktion) erhielt.
Die ROPA Behandlung bleibt nichtsdestotrotz eine anspruchsvolle und neue Behandlung, welche immer häufiger unabhängig vom Alter der Frauen beansprucht wird und bei der eine von beiden Partnerinnen die Eizellen und die andere die Gebärmutter beisteuert. Sie besteht aus der Durchführung einer IVF, bei der beide Partnerinnen beteiligt sind, und einem anonymen Spendersamen. Einer der beiden Frauen entnimmt man die Eizellen, die im Anschluss mit dem Spendersamen inseminiert werden. Den entstandenen Embryo transferiert man in die Gebärmutter der Partnerin, welche die Schwangerschaft austragen wird. “Auf diese Weise haben beide Partnerinnen die gleichen Rechte und Verpflichtungen gegenüber dem Nachwuchs, ohne die Voraussetzung, dass eine von beiden Frauen die Adoption beantragen muss, so wie es der Fall in der Vergangenheit war.
Das Alter der Frauen mit weiblichem Partner, die sich für eine Behandlung an eine Klinik der Assistierten Reproduktion wenden, liegt mit 30 bis 33 Jahren unter dem Durchschnittsalter der Frauen ohne Partner mit 38 bis 40 Jahren. Oftmals entscheiden sich Frauen ohne Partner die Mutterschaft herauszuschieben bis sie den geeigneten Partner finden. Bei der ROPA Behandlung werden die Eizellen der jüngeren Frau zum Transfer in die Gebärmutter der älteren von beiden verwendet, da sie auf Grund der geringer werdenden Möglichkeiten für eine Schwangerschaft, keine Zeit verlieren möchte.
Befürchtungen über mögliche Auswirkungen auf Privatkliniken durch die neuen Maβnahmen über die Aufnahme der Behandlungen der Assistierten Reproduktion in die Staatliche Krankenkasse, entgegnet Frau Dr. Calatayud mit der hohen Anfrage, weswegen jene Frauen weiterhin auf Privatkliniken zukommen werden. Die Gleichstellung dieser Behandlungen wird dazu beitragen, dass mehr Frauen ohne männlichen Partner den Schritt gehen.