IVF


Die AVA-Peter Klinik stellt sich vor

Eröffnet wurde die AVA-Peter Klinik in St. Petersburg im Jahr 1996. Sie gehört zum internationalen Netzwerk der AVA-Klinken. Bei der AVA-Peter Klinik handelt es sich um die größte Privatklinik in Russland für IVF-Behandlungen; jährlich werden mehr als 3000 IVF Behandlungszyklen mit eigenen Eizellen und 400 Eizellspendezyklen durchgeführt.

Abgeschlossene Behandlungszyklen 2009-2011

Abgeschlossene Behandlungszyklen 2009-2011

Wir erzielen die höchsten Schwangerschaftsraten in ganz Russland, während die Zahl der Mehrlingsschwangerschaften die niedrigste ist. Pro Behandlungszyklus transferieren wir lediglich ein bis zwei Embryonen, weil wir dadurch die Chancen auf eine erfolgreich und gesund verlaufende Schwangerschaft maximieren.

Lebendgeburtrate – nach IVI und ICSI mit eigenen Eizellen 2008-2010

Lebendgeburtrate – nach IVI und ICSI mit eigenen Eizellen 2008-2010

Wir sind das erste IVF-Zentrum in Russland, das ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) für IVF-Anwendungsbereiche nach DIN EN 9001:2008 entwickelt und eingeführt hat. Seit dem Jahr 2008 haben wir die ISO 9001:2008 Zertifizierung von der LGA InterCert GmbH, das QMS-Zertifikat ist bis zum Jahre 2014 gültig.

ISO-Zertifizierung nach DIN EN 9001

Der Schlüssel zum Erfolg Ihrer Behandlung und Ihres Wohlbefinden insgesamt liegt im Zusammenhalt und Engagement unseres Teams von Ärzten, Embryologen, Genetikern, Biologen und Pflegekräften.

Täglich kommen mindestens drei AVA-Peter Babys zur Welt


Cape Fertility Clinic, Kapstadt, Südafrika

Die Eizellspende an der Cape Fertility Clinic
Willkommen zu unserem Eizell-Spender-Programm! Moderne Technologie ermöglicht es uns, ein sehr erfolgreiches Programm für Frauen zu helfen, die eine Eizellspende wollen. Die Schwangerschaftsrate mit der Eizellspende liegt in unserer Klinik knapp unter 70 % pro Behandlungszyklus. Die erste IVF-Schwangerschaft wurde 1978 in England und die erste Schwangerschaft durch Eizellspende in Australien im Jahr 1984 beschrieben.1986 wurde die erste Schwangerschaft mit Eizellspende in Südafrika von Dr. Wiswedel beschrieben. Es war eine Drillingschwangerschaft und alle 3 wurden erfolgreich in der 36ten Schwangerschaftswoche durch Kaiserschnitt geboren. Jetzt, in 2011 fuehrt unsere Klinik über 300 Behandlungszyklen mit der Eizellspende pro Jahr durch.

Unser Team von erfahrenen Reproduktions-Medizinern besteht aus Drs Wiswedel, Heylen, Le Roux und Matebese.

Schwangerschaftsrate zwischen 60 und 70 %
Hervorragende Servicequalität und Organisation mit IVF-Koordinatoren
Grosse Auswahl an Spenderinnen – keine Warteliste
Prompte Behandlung
Im Vergleich, konkurrenzfähige Preisstruktur
Besuchen Sie zur gleichen Zeit Kapstadts Strände, Berge und Weingüter
Erschwingliche Unterkunft


Spätes Mutterglück dank eingefrorenen Eizellen

Mit einer Eizellvorsorge können Frauen neuerdings ihre biologische Uhr austricksen. Was im Einzelfall sinnvoll sein kann, wirft noch juristische und ethische Fragen auf.

Aus beruflichen oder privaten Gründen schieben immer mehr Frauen das Kinderkriegen nach hinten. Das schlägt auf die Fruchtbarkeit, denn nichts beeinflusst den Erfolg einer Schwangerschaft mehr als das Alter der Frau. In Tat und Wahrheit geht es weniger um die Frau als um ihre Eizellen. Das ist ein wichtiger Unterschied, der auch praktische Konsequenzen hat, wie ein neues Angebot in der Schweiz zeigt. So können Frauen in Niederuzwil im Kanton St. Gallen seit kurzem für rund 3000 Franken ihre Eizellen einfrieren lassen – als Vorsorge für ein späteres Mutterglück.
Vor einer Krebsbehandlung

Ist der richtige Zeitpunkt für eine Schwangerschaft dann gekommen, werden die bei minus 196 Grad Celsius jung gehaltenen Zellen aufgetaut und für eine In-vitro-Fertilisation (IVF) eingesetzt. Dass dies funktioniert, weiss man von Krebspatientinnen, die vor einer keimzelltötenden Chemo- oder Strahlentherapie stehen. Bei ihnen werden die Eizellen zur Sicherstellung der Fertilität schon länger eingefroren.

Dass dies nun allen Frauen angeboten wird, sei neu, sagt der Reproduktionsmediziner Bruno Imthurn vom Universitätsspital Zürich. Bisher habe es für eine solche Eizellvorsorge (auch social freezing genannt) auch keine Nachfrage gegeben. Grund sei das geltende Gesetz, das die Konservierung von Eizellen ohne medizinischen Grund auf fünf Jahre beschränke. Das sei zu kurz. Laut Imthurn wäre es aber sowieso besser, anstelle der Eizelllagerung das Alter der Frau bei der IVF zu beschränken – auf 45 oder 50 Jahre. Denn bis zu diesem Alter kämen auch natürliche Schwangerschaften vor.

Dass die Eizellvorsorge, die idealerweise vor dem 35. Lebensjahr gemacht werden sollte, auch weltweit erst seit kurzem angeboten wird, hat auch technische Gründe: Bisher funktionierte die Kryokonservierung von Eizellen einfach zu wenig gut, um sie routinemässig anzubieten. Das hat auch mit der Eizelle zu tun, die sehr heikel auf Kälte reagiert. Andere Zellarten sind da unproblematischer. Selbst ganze Embryonen lassen sich einfacher einfrieren als Eizellen.

Bei der Kryokonservierung besteht die grosse Gefahr, dass sich in der wässrigen Zelle Eiskristalle bilden. Diese können das «Skelett» der Zelle zerstören und die Überlebenschancen der Zelle nach dem Auftauen mindern. Zudem kann sich die Salzkonzentration verändern, was die Zelle anschwellen lässt. Um solche Frostschäden zu verhindern, muss die Eizelle vor dem Einfrieren mit speziellen «Frostschutzmitteln» behandelt werden. Diese Stoffe diffundieren in die Zelle und blockieren Wasserstoffbrücken, so dass sich keine Eiskristalle bilden können. Andere Substanzen fördern die Entwässerung der Zelle über den osmotischen Druck.

Bereits 1986 wurde über die erste Schwangerschaft mit einer kryokonservierten Eizelle berichtet. Während Jahren blieb die Erfolgsrate mit dieser Technik allerdings bescheiden; viel besser waren die Aussichten auf eine Schwangerschaft, wenn für die In-vitro-Fertilisation frische Eizellen verwendet wurden. Dies änderte sich erst mit der Entwicklung einer neuen Gefriertechnik. Bei dem auch Vitrifikation genannten Verfahren wird die Eizelle im Gegensatz zu früher nicht mehr langsam, sondern ultraschnell abgekühlt – so dass das Eis keine Zeit hat, sich zu bilden. Die ganze Zelle geht dabei in einen festen, glasartigen Zustand über.

Die Fortschritte in der Gefriertechnik verliefen stets parallel zur Entwicklung der IVF. So hat erst die Möglichkeit der assistierten Befruchtung der Eizelle mit einem einzelnen Spermium der Eizellkonservierung zum Durchbruch verholfen. Denn unabhängig von der Technik verhärtet sich durch das Einfrieren die Hülle der Eizelle, so dass die Spermien ohne fremde Hilfe kaum noch in die Zelle eindringen können.
So gut wie frische Eizellen

Im Juni 1999 kam das erste mit einer vitrifizierten Eizelle gezeugte Kind zur Welt: ein gesundes Mädchen. Seither wird die Methode in immer mehr Kinderwunschzentren weltweit eingesetzt. In einer vergangenen August erschienenen Studie zu den bisherigen Erfahrungen kommen die Autoren in der Fachzeitschrift «Fertility and Sterility» zum Schluss, dass die Vitrifikation gut geeignet ist für die Lagerung von Eizellen. Zudem sollen sich damit gleich gute Befruchtungs- und Schwangerschaftsraten erzielen lassen wie mit frischen Eizellen.

Solche Resultate dürften auch der persönlich motivierten Eizellvorsorge Auftrieb geben. In der Privatklinik in Niederuzwil spürt man jedenfalls ein grosses Interesse vonseiten der Frauen, wie der Reproduktionsmediziner Herbert Zech sagt. Je nach Alter der Frauen empfiehlt er, 10 bis 30 Eizellen einzufrieren. Laut Zech sollten damit zwei Schwangerschaften möglich sein. Bevor die Eizellen entnommen werden können, muss sich die Frau allerdings, wie vor einer IVF, einer hormonellen Stimulationsbehandlung unterziehen.

Laut Imthurn gibt es ausser der beschränkten Aufbewahrungsmöglichkeit (diese soll jedoch mit der laufenden Gesetzesrevision auf zehn Jahre verlängert werden, Anm. d. Red.) kaum Argumente, die gegen eine Eizellvorsorge sprechen. Der neue Trend könnte sogar die Nachfrage nach der ethisch heikleren und in der Schweiz verbotenen Eizellspende verringern, so Imthurn.

Der Präsident der Nationalen Ethikkommission, Otfried Höffe, findet es allerdings fragwürdig, wie die Eizellvorsorge von der Privatklinik in Niederuzwil propagiert wird. Der Slogan «Alles zu meiner Zeit» stehe für eine gesellschaftliche Tendenz, die Endlichkeit und Unverfügbarkeit des menschlichen Lebens immer weniger zu akzeptieren. Zudem liessen sich ethische Bedenken aus Überlegungen zum Kindeswohl anstellen. Denn es liege im Wohl des Kindes, noch junge, vitale Eltern zu haben.

Noch nicht ganz geklärt ist auch die rechtliche Situation der Eizellvorsorge – und dies unabhängig von der Aufbewahrungsdauer. So gibt es Stimmen, die das Einlagern von Eizellen bei Frauen ohne medizinischen Grund für unzulässig halten. Für sie zählt die Entnahme von Eizellen bereits zur In-vitro-Fertilisation, für die eine Unfruchtbarkeit vorliegen muss. Andere sehen die Eizellvorsorge und die IVF als zwei getrennte Vorgänge. Weil das Gesetz nur das Einfrieren von Eizellen im Rahmen der In-vitro-Fertilisation regle, ist die Eizellvorsorge nach dieser Lesart erlaubt.
Quelle: www.nzz.ch


CREA, Centro Médico de Reproducción Asistida, Valencia 1

CREA, Centro Médico de Reproducción Asistida, hat sich als Referenzzentrum im Bereich der Repdouktionsmedizin etabiliert. Seit 1988, angeführt durch professionelle Pioniere in diesem Bereich, bietet es mit Hilfe der aktuellsten Techniken die besten Ergebnisse in der Behandlung der Unfruchtbarkeit an.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der korrekten Erstellung einer Diagnose beider Partner, um eine entsprechende, einfache und effiziente Behandlung anwenden zu können.
Das Team, des CREA besteht, hat sich stets weiterentwickelt und auf eine exzellente qualitative Führsorge gesetzt. CREA ist Mitbegründer der Gruppe Anacer (Asociación Nacional de Clínicas de Reproducción Asistida) und eines der ersten Zentren in Spanien, welches das ISO 9001 Zertifikat erhielt.
Zugleich baut die Klinik seit drei Jahren auf eine der renommiertesten externen Revisionen weltweit, verliehen durch Dr. David Mortimer, Präsident von Oozoa Biomedical, welcher die Exzellenz CREA´s auf internationaler Ebene anerkannte.

WERTE CREA´S

WIRKSAMKEIT
Die Behandlung der Unfruchtbarkeit ist mehr als nur eine Schwangerschaft zu erzielen. Es ist das „Kreieren“ und vor allem das Helfen zum Kreieren einer Familie. Aus diesem Grund sind wir in CREA stolz, die Behandlung des unerfüllten Kinderwunsch auf einer individualisierten Diagnose für jedes Paar anbieten zu können.

TECHNOLOGIE
Im CREA widmen wir uns exklusiv der spezifischen Diagnostik und Behandlung der Infertilität und Sterilität. Wir verfügen für die Paare über eine moderne Technologie, die fortschrittlichsten Prozesse und arbeiten mit anderen Spezialisten in der humanen assistierten Reproduktion zusammen. Unser Ziel ist es, die besten Resultate in den Behandlungen der Infertilität mittels neuester Technik zu erreichen.

EXZELLENZ
Wir in CREA möchten, dass sich die Paare wohl und angenehm in unseren Einrichtungen fühlen, weswegen wir auf eine moderne Ausstattung und ein außergewöhnliches Personal zählen. Um jedoch weiter zu gehen, sollte man die Exzellenz in der täglichen Arbeit bis ins kleinste Detail erwähnen.

CREA ist eine der ersten Kliniken in Spanien, die das ISO9001 Zertifikat für ein Laboratorium in der assistierten Reproduktion erhielt. Dadurch zählen wir auf kontrollierte, standardisierte und protokollierte Verfahren, wodurch der noch so kleinste Fehler ausgeschlossen werden kann.

ENGAGEMENT
CREA hat ein klares Ziel: Das Engagement gegenüber dem sozialen Umfeld. Dafür haben wir die Stiftung PROCREA gegründet, die sich Studien und Untersuchungen widmet. Zudem kollaboriert CREA in der Ausbildung zukünftiger Fachleute durch die Teilnahme an Kursen für Weiterbildungen, durchgeführt durch ADEIT, und verschiedenen Master der assistierenden Reproduktion.

CREA ist Mitglied der ANACER- Gruppe (Nationale Assoziation für assistierte Reproduktionskliniken), der mehr als 20 Kliniken der assistierten Reproduktion angehören und für die das grundlegende Ziel die Qualität der Fürsorge gegenüber unserer Patienten ist.

INTERNATIONALE ABTEILUNG
Die Betreuung internationaler Patienten in unserer Klinik gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dies ist unter anderem durch die eingeschränkten Behandlungsmöglichkeiten bedingt, die gesetzlich von ihrem Herkunftsland nicht legitimiert sind und zum anderen durch die Qualität unseres Services (Hingabe, Ansehen und hohe Schwangerschaftsraten).
CREA verfügt über eine Abteilung für internationale Betreuung, die speziell auf die Kommunikation mit Patienten aus anderen Ländern, die unsere Kliniken konsultieren, ausgerichtet ist. Darunter Patienten aus England, Italien, Frankreich, Deutschland, Schweiz, USA, Kanada, Südamerika, Afrika, der Mittlere Osten etc.
Dank des Kontaktes, der sich zu den Ärzten unserer Patienten aus ihren Ländern aufbaut, wird der Zugang zu ihren Behandlungen erleichtert. Zudem wird zur vollen Verständigung zwischen Patient und Fachpersonal beigetragen
Die Gründung dieser Abteilung zeigt erneut unseren Eifer, eine individualisierte Betreuung und Qualität für alle unsere Patienten anzubieten.

BEHANDLUNGEN
Intrauterine Insemination
Insemination mit Spendersamen
Sperm freezing and sperm bank
Sperm donation program
In-vitro-Fertilisation
Spermien-Mikroinjektion
Kultivierung der Embryonen (controlled hypoxia)
Transfer der Embryonen
Vitrifikation der Embryonen & Oocytes
Eizellenspende
ROPA – Erhalten von Eizellen der Partnerin
Präimplantationsdianostik  (PID)
MACS-Technik
Schwangerschaft nach einer Vasektomie
Schwangerschaft bei Frauen über 40 Jahren
Konservierung der Fertilität

DIAGNOSTISCHE UNTERSUCHUNGEN
Männlicher Faktor
Andrology Clinical Consultation
Computergestützte Samenanalyse
Morphometrie von Spermien
Studie der Unversehrtheit des Zellkerns (TUNEL, Caspase and Fragmentation Dynamics)
Studie der Meiose (FISH or testicular)
Genetische Auswertung
Fortgeschrittene chirurgische Behandlungen

Weiblicher Faktor
Vorstudie der Frau
Faktor Ovarium. Ovulation
Faktor Eileiter und Gebärmutter
Faktor Zervix und immunologische Faktoren

Impressionen der Klinik CREA

Unsere Klinik

Der Empfangsbereich

Das Patientenzimmer

Untersuchungsraum

Labor