Reproduktionsmedizin


Ein Ja mit vielen offenen Fragen

Die Frage, ob die Präimplantationsdiagnostik erlaubt wird, ist noch nicht restlos geklärt. Eine weitere Abstimmung zeichnet sich ab. Auch mit dieser wird die Diskussion nicht beendet sein.

In Sachen Fortpflanzungsmedizin bleibt sich die Schweiz treu. Vorlagen in diesem Bereich fanden in der Vergangenheit klare Mehrheiten. Das ist auch dieses Mal der Fall gewesen. Die Zustimmung zum revidierten Artikel 119 der Verfassung ist mit über 60 Prozent der Stimmen deutlich ausgefallen. Auch die Hürde des Ständemehrs wurde locker genommen. Nein stimmten lediglich einige traditionell konservative Kantone sowie – ganz knapp – Schaffhausen. Nur dort verfingen die Argumente von EVP, SVP, religiösen Gruppierungen sowie Behindertenorganisationen bei einer Mehrheit. Die Gegner warnten vor allfälligen Missbräuchen.

Umstrittenes Gesetz

Nun dürfen bei einer künstlichen Befruchtung so viele Embryonen entwickelt werden, wie für eine zweckmässige Behandlung notwendig sind (12 Stück) – und nicht mehr nur so viele, wie der Frau sofort eingesetzt werden können (3 Stück). Embryonen, die nicht verwendet worden sind, dürfen für eine spätere Behandlung eingefroren werden. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, um die bisher verbotene Präimplantationsdiagnostik (PID) erfolgreich durchzuführen.

Die Verlierer vom Sonntag geben allerdings nicht auf. Die EVP will das Referendum gegen das Fortpflanzungsmedizingesetz ergreifen, das im Parlament zusammen mit der Verfassung revidiert worden war. Erhält sie dabei Hilfe – etwa von Behindertenorganisationen –, sollte sie das Quorum von 50 000 Unterschriften innerhalb von 100 Tagen schaffen. Die EVP ist zuversichtlich, dass bei einer Abstimmung über das Gesetz das Nein-Lager grösser sein wird als am Sonntag. Viele, die für die Verfassungsänderung gestimmt hätten, lehnten das Gesetz ab, da es das Fuder überlade, ist die Berner EVP-Nationalrätin Marianne Streiff überzeugt.

Die SVP wird laut ihrem Präsidenten Toni Brunner das Referendum nicht unterstützen. SP-Präsident Christian Levrat geht davon aus, dass seiner Partei die neuen Regeln des Gesetzes zu weit gingen. Noch keine Prognose für seine Partei will CVP-Präsident Christophe Darbellay machen. Die FDP steht hinter dem neuen Gesetz.

Nun folgt die Eizellenspende

Die Befürworter der PID freuten sich derweil am Sonntag über das Abstimmungsresultat: Ein Nein wäre «ein fataler Entscheid» gewesen, da Paaren mit schweren Erbkrankheiten gesunde Kinder verweigert geblieben und Frauen und Kinder bei einer künstlichen Befruchtung weiter den höheren gesundheitlichen Risiken einer Mehrlingsschwangerschaft ausgesetzt gewesen wären, teilten sie mit. Bundesrat Alain Berset deutete das Resultat als ein Ja für eine fortschrittliche Fortpflanzungsmedizin innerhalb klarer Grenzen.

Die Diskussion über diese Grenzen wird mit oder ohne Referendumsabstimmung weitergehen. Die Zulassung der Eizellenspende und der Leihmutterschaft sind im Parlament bereits traktandiert. Auch die nationale Ethikkommission sprach sich bereits für die Aufhebung etlicher noch geltender Verbote in der Reproduktionsmedizin aus.

Quelle: http://www.nzz.ch


Wird die Eizellspende bald legalisiert?

Das Embryonenschutzgesetz muss auf den Prüfstand, fordert die SPD. CDU für Debatte

ERLANGEN taz | Die gesetzlichen Regelungen zur Fortpflanzungsmedizin könnten zügiger reformiert werden als angenommen. „An die Eizellspende müssen wir ran“, sagte die Exbundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) am Wochenende bei einem Symposium zur Reproduktionsmedizin in Erlangen. „Man fragt sich, weshalb die Unfruchtbarkeit von Frauen härter bestraft wird als die von Männern“, sagte Zypries. Das Embryonenschutzgesetz von 1990, das die Samenspende erlaubt, aber die Eizellspende mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bedroht, gehöre geändert.

Es wäre ein Paradigmenwechsel: Die gespaltene Mutterschaft ist ein Tabu, die Furcht vor Ausbeutung von Eizellspenderinnen groß. Reformbestrebungen scheiterten stets aus Angst vor Ethikdebatten.

Nun ist Zypries Exministerin und wird nicht als Aspirantin auf einen Kabinettsposten gehandelt. Doch sei sie, wie sie betonte, Mitglied der großen Verhandlungsrunde von Union und SPD, und wolle sich für das Thema starkmachen. Der CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn widersprach: Mit den Gesundheitspolitikern des Bundestags sei über eine solche Reform nicht gesprochen worden. „So eine Debatte müsste im Parlament breit geführt werden“, so Spahn zur taz.

Die SPD will nach Angaben Zypries‘ auch die Position von Spenderkindern stärken. Schätzungen zufolge leben in Deutschland rund 120.000 Menschen, die mithilfe einer Samenspende gezeugt wurden. Während des Symposiums berichteten einige von ihnen über Identitätskrisen, die das Nichtwissen um ihre genetische Herkunft ausgelöst habe. Das Bundesverfassungsgericht hat schon 1989 entschieden, dass jedes Kind das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung habe. Zypries will diesen Passus im Bürgerlichen Gesetzbuch verankern.

Nationales Spenderregister

Was aber, wenn die Informationen gar nicht erlangbar sind, weil etwa Behandlungsdaten fehlen? Vertreter des Beratungsnetzwerks Kinderwunsch Deutschland und des Vereins Spenderkinder.de forderten ein nationales Spenderregister, in dem die Identitäten der Spender verschlüsselt dokumentiert werden müssten. Derzeit müssen Ärzte Patientendaten 30 Jahre aufheben. Viele Kinder erfahren aber erst im Erwachsenenalter, dass sie mit einer Samenspende gezeugt wurden, und haben dann keine Chance mehr, ihren genetischen Vater zu finden.

Der Deutsche Ethikrat sieht „Bedarf für eine gesellschaftliche Debatte“ und wird seine Jahrestagung 2014 der Fortpflanzungsmedizin widmen, sagte die Vorsitzende Christiane Woopen der taz. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina wiederum hat eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit Eckpunkten für ein Fortpflanzungsmedizingesetz eingesetzt. Zuletzt hatten 2011 im Streit über die Präimplantationsdiagnostik Stellungnahmen des Ethikrats sowie der Leopoldina die Voten vieler Parlamentarier beeinflusst. HEIKE HAARHOFF

Quelle: www.taz.de


Leben aus dem Labor – Wie weit darf der Mensch gehen?

Auch in Deutschland sollen bald umstrittene Embryonenspenden möglich sein. Nach dem Klon-Erfolg von US-Forschern stellt sich einmal mehr die Frage: Wie weit darf der Mensch gehen? Von Stefanie Roth und Daniel Wirsching

Viele Paare wünschen sich ein eigenes Kind. Doch was, wenn dieser Wunsch nicht Wirklichkeit werden will? Eine Embryonenspende könnte es künftig Frauen, die etwa nach einer Erkrankung keine Eizellen bilden können, auch in Deutschland ermöglichen, selbst ein Kind auf die Welt zu bringen – indem ihnen ein Embryo von einem fremden Paar eingepflanzt wird. Gegen Jahresende soll die ethisch höchst umstrittene Embryonenspende bundesweit möglich sein: In den Kinderwunschzentren laufen die Vorbereitungen.

Was passiert ab jetzt mit eingelagerten Embryonen?

Das hat Hans-Peter Eiden unserer Zeitung erklärt. Eiden ist Geschäftsführer des Berufsverbandes Reproduktionsmedizin Bayern (BRB) sowie von OrgaCare, einem Unternehmen aus Dillingen an der Donau. Das hat sich auf die Übernahme von Geschäftsführungen im Bereich Gesundheitswesen spezialisiert und führt die Geschäfte des BRB. Vor drei Jahren beauftragte der Verband die inzwischen emeritierte Professorin Monika Frommel mit einem juristischen Gutachten zur Embryonenspende. Aus dem Gutachten, auf das sich Eiden nun stützt, geht hervor: Die Embryonenspende ist in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen legal. Sie sei lediglich noch nicht praktiziert worden, weil das Embryonenschutzgesetz jahrzehntelang falsch ausgelegt worden sei. Dem Gesetz zufolge dürfen Embryonen allerdings nicht gezielt für eine Spende hergestellt werden.

Es geht also um die Frage, was mit bereits eingelagerten Embryonen passiert, die ein Paar nach einer Kinderwunschbehandlung nicht mehr benötigt, etwa weil es kein zweites Kind mehr möchte. In solchen Fällen wurden überzählige Embryonen bislang vernichtet. Jetzt soll sie ein Paar zur Spende freigeben können. Mutter eines Kindes ist „die Frau, die es geboren hat“, steht im Bürgerlichen Gesetzbuch. Eizellspende und Leihmutterschaft sind verboten. „Seit 23 Jahren wird die Lüge aufrechterhalten, das Embryonenschutzgesetz sei illiberal“, sagt die Strafrechtlerin Monika Frommel, die unter anderem Mitglied im Beirat der kirchenkritischen Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union ist.

Kein generelles Verbot der Embryonenspende im Gesetz

„Die Rechtslage ist geklärt“, findet Hans-Peter Eiden. Oliver Ewald, ein Sprecher des zuständigen Bundesgesundheitsministeriums, bestätigt schriftlich: „Das Embryonenschutzgesetz vom 13. Dezember 1990 (…) enthält kein generelles Verbot der Embryonenspende.“ In einer „Expertise Reproduktives Reisen“ der Schwangeren- und Sexualberatungsstelle Pro Familia aus dem Jahr 2008 heißt es: „Üblicherweise wird davon ausgegangen, dass die Embryonenspende in Deutschland verboten ist.“ Sie sei aber in Ausnahmefällen möglich, „beispielsweise wenn die Übertragung der Embryonen wegen Todes, Krankheit oder Sinneswandels der Wunschmutter unmöglich sei“. Und weiter: „Bislang wurde in Deutschland jedoch kein Fall bekannt, in dem gespendete Embryonen auf eine Wunschmutter übertragen wurden.“

Der Berufsverband Reproduktionsmedizin hat sich neben Frommel auch an die Bioethik-Kommission der Bayerischen Staatsregierung gewandt. Diese gebe weder eine Handlungsempfehlung noch bezeichne sie die Embryonenspende als verboten, fasst Eiden ein Antwortschreiben zusammen.

Die Kinderwunschpraxis Dr. Hiller, Bauer und Kraus in Augsburg zählt zu den 21 Kinderwunschzentren Bayerns. Im Labor sind bei minus 196 Grad Celsius Spermien und befruchtete Eizellen in flüssigem Stickstoff „kryokonserviert“, das heißt eingefroren und aufbewahrt. „Nicht immer kommt es beim ersten Versuch zu einer Schwangerschaft“, erklärt Dr. Tom Bauer. Darum müsse man der Frau bei einer Kinderwunschbehandlung mehrere Eizellen entnehmen und befruchten, um sie ihr später wieder einzupflanzen. Nach dem Gesetz dürfen einer Frau maximal drei Embryonen innerhalb eines Zyklus übertragen werden. „Es darf nie das Ziel sein, überzählige Embryonen zu bekommen“, sagt er.

Kirchenvertreter sehen wissenschaftlichen Fortschritt mit gemischten Gefühlen

Kirchenvertreter begegnen dem Thema Embryonenspende mit äußerst gemischten Gefühlen. „Im Sinne des Lebensschutzes wäre es sinnvoll, wenn man möglichst vielen Embryonen die Chance auf Leben gibt“, sagt der katholische Prämonstratenser-Pater Joachim Hagel, Professor für Moraltheologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Benediktbeuern. „Die Spende des eigenen Embryos ist für ein Paar aber belastend.“

Michael Grabow, evangelisch-lutherischer Regionalbischof im Kirchenkreis Augsburg und Schwaben, sagt ebenfalls: „Natürlich ist es immer noch besser, wenn ein außerhalb des Mutterleibes entstandener Embryo eine Lebensmöglichkeit bekommt, als vernichtet zu werden.“

Eine Spende könne er sich jedoch prinzipiell nur unter bestimmten Bedingungen vorstellen: Es dürfe „keine Auswahl von Embryonen nach genetischen, äußerlichen oder sozialen Merkmalen geben“. Jegliche Kommerzialisierung müsse ausgeschlossen werden und die Rechte des Kindes auf Information über seine genetischen Eltern müssten gewährleistet und rechtlich klar geregelt sein. „Leider gibt es bereits in anderen Ländern Zentren, die Embryonen gezielt produzieren und kommerziell verwerten“, sagt Grabow.

In Spanien, Tschechien oder Frankreich ist die Embryonenspende erlaubt. Dies führt zu ethisch überaus fragwürdigen Angeboten. Sie richten sich an Paare mit Kinderwunsch aus aller Welt. So wirbt eine russische Reproduktionsklinik mit einer „Reihe von Optionen bei der Embryonenspende, die Ihren Wünschen und Ihrem Geldbeutel angepasst sind“. Es würden etwa Embryonen zur Verfügung gestellt, die „professionelle“ Ei- und Samenzellenspender „direkt an die Klinik gespendet“ hätten. Das Durchschnittsalter der Spenderinnen liege bei 26 Jahren, sie seien „attraktiv“ und „intelligent“. Die Empfängerinnen der Spenden können nach russischem Gesetz, so heißt es auf der Internetseite der Klinik weiter, Frauen sein, „die nicht älter als 51 Jahre sind“. Sie könnten „entweder verheiratet sein, in einer festen Beziehung (heterosexuell oder gleichgeschlechtlich) leben oder aber auch alleinstehend sein“. Eine „Embryonenspende mit frischen Embryonen“ koste 4790 Euro.

Zentrale Datenbank für Embryonenspenden in Dillingen

Hans-Peter Eiden vom Berufsverband Reproduktionsmedizin Bayern betont mit Blick auf Embryonenspenden im Ausland, dass diese in Deutschland als „Non-Profit-Organisation“ abgewickelt sein müssten und unter keinen Umständen in den kommerziellen Bereich abgleiten dürften: Es müssten allein Verwaltungskosten von schätzungsweise 100 bis 150 Euro abgedeckt werden. In Dillingen soll nun eine zentrale Datenbank für Embryonenspenden angelegt werden. „Es sind ganz wenige Embryonen, die bundesweit lagern“, warnt Eiden vor überzogenen Erwartungen von Paaren mit Kinderwunsch. Nach Auskunft von Dr. Ulrich Megerle, Vorstandsmitglied der Bayerischen Landesärztekammer, kommen Verfahrensregeln „demnächst“.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de


Weihnachtsgrüße

www.eizellspende.de wünscht allen Kinderwunschpaaren, Reproduktionsmedizinern und den Kinderwunschkliniken mit ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen weltweit ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2013

Den Kinderwunschpaaren, die sich in diesem Jahr den Traum von ihrem Wunschkind leider nicht erfüllen konnten, wünschen wir im nächsten Jahr viel Glück und drücken die Daumen dass es im nächsten Jahr klappt.


CREA, Centro Médico de Reproducción Asistida, Valencia 1

CREA, Centro Médico de Reproducción Asistida, hat sich als Referenzzentrum im Bereich der Repdouktionsmedizin etabiliert. Seit 1988, angeführt durch professionelle Pioniere in diesem Bereich, bietet es mit Hilfe der aktuellsten Techniken die besten Ergebnisse in der Behandlung der Unfruchtbarkeit an.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der korrekten Erstellung einer Diagnose beider Partner, um eine entsprechende, einfache und effiziente Behandlung anwenden zu können.
Das Team, des CREA besteht, hat sich stets weiterentwickelt und auf eine exzellente qualitative Führsorge gesetzt. CREA ist Mitbegründer der Gruppe Anacer (Asociación Nacional de Clínicas de Reproducción Asistida) und eines der ersten Zentren in Spanien, welches das ISO 9001 Zertifikat erhielt.
Zugleich baut die Klinik seit drei Jahren auf eine der renommiertesten externen Revisionen weltweit, verliehen durch Dr. David Mortimer, Präsident von Oozoa Biomedical, welcher die Exzellenz CREA´s auf internationaler Ebene anerkannte.

WERTE CREA´S

WIRKSAMKEIT
Die Behandlung der Unfruchtbarkeit ist mehr als nur eine Schwangerschaft zu erzielen. Es ist das „Kreieren“ und vor allem das Helfen zum Kreieren einer Familie. Aus diesem Grund sind wir in CREA stolz, die Behandlung des unerfüllten Kinderwunsch auf einer individualisierten Diagnose für jedes Paar anbieten zu können.

TECHNOLOGIE
Im CREA widmen wir uns exklusiv der spezifischen Diagnostik und Behandlung der Infertilität und Sterilität. Wir verfügen für die Paare über eine moderne Technologie, die fortschrittlichsten Prozesse und arbeiten mit anderen Spezialisten in der humanen assistierten Reproduktion zusammen. Unser Ziel ist es, die besten Resultate in den Behandlungen der Infertilität mittels neuester Technik zu erreichen.

EXZELLENZ
Wir in CREA möchten, dass sich die Paare wohl und angenehm in unseren Einrichtungen fühlen, weswegen wir auf eine moderne Ausstattung und ein außergewöhnliches Personal zählen. Um jedoch weiter zu gehen, sollte man die Exzellenz in der täglichen Arbeit bis ins kleinste Detail erwähnen.

CREA ist eine der ersten Kliniken in Spanien, die das ISO9001 Zertifikat für ein Laboratorium in der assistierten Reproduktion erhielt. Dadurch zählen wir auf kontrollierte, standardisierte und protokollierte Verfahren, wodurch der noch so kleinste Fehler ausgeschlossen werden kann.

ENGAGEMENT
CREA hat ein klares Ziel: Das Engagement gegenüber dem sozialen Umfeld. Dafür haben wir die Stiftung PROCREA gegründet, die sich Studien und Untersuchungen widmet. Zudem kollaboriert CREA in der Ausbildung zukünftiger Fachleute durch die Teilnahme an Kursen für Weiterbildungen, durchgeführt durch ADEIT, und verschiedenen Master der assistierenden Reproduktion.

CREA ist Mitglied der ANACER- Gruppe (Nationale Assoziation für assistierte Reproduktionskliniken), der mehr als 20 Kliniken der assistierten Reproduktion angehören und für die das grundlegende Ziel die Qualität der Fürsorge gegenüber unserer Patienten ist.

INTERNATIONALE ABTEILUNG
Die Betreuung internationaler Patienten in unserer Klinik gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dies ist unter anderem durch die eingeschränkten Behandlungsmöglichkeiten bedingt, die gesetzlich von ihrem Herkunftsland nicht legitimiert sind und zum anderen durch die Qualität unseres Services (Hingabe, Ansehen und hohe Schwangerschaftsraten).
CREA verfügt über eine Abteilung für internationale Betreuung, die speziell auf die Kommunikation mit Patienten aus anderen Ländern, die unsere Kliniken konsultieren, ausgerichtet ist. Darunter Patienten aus England, Italien, Frankreich, Deutschland, Schweiz, USA, Kanada, Südamerika, Afrika, der Mittlere Osten etc.
Dank des Kontaktes, der sich zu den Ärzten unserer Patienten aus ihren Ländern aufbaut, wird der Zugang zu ihren Behandlungen erleichtert. Zudem wird zur vollen Verständigung zwischen Patient und Fachpersonal beigetragen
Die Gründung dieser Abteilung zeigt erneut unseren Eifer, eine individualisierte Betreuung und Qualität für alle unsere Patienten anzubieten.

BEHANDLUNGEN
Intrauterine Insemination
Insemination mit Spendersamen
Sperm freezing and sperm bank
Sperm donation program
In-vitro-Fertilisation
Spermien-Mikroinjektion
Kultivierung der Embryonen (controlled hypoxia)
Transfer der Embryonen
Vitrifikation der Embryonen & Oocytes
Eizellenspende
ROPA – Erhalten von Eizellen der Partnerin
Präimplantationsdianostik  (PID)
MACS-Technik
Schwangerschaft nach einer Vasektomie
Schwangerschaft bei Frauen über 40 Jahren
Konservierung der Fertilität

DIAGNOSTISCHE UNTERSUCHUNGEN
Männlicher Faktor
Andrology Clinical Consultation
Computergestützte Samenanalyse
Morphometrie von Spermien
Studie der Unversehrtheit des Zellkerns (TUNEL, Caspase and Fragmentation Dynamics)
Studie der Meiose (FISH or testicular)
Genetische Auswertung
Fortgeschrittene chirurgische Behandlungen

Weiblicher Faktor
Vorstudie der Frau
Faktor Ovarium. Ovulation
Faktor Eileiter und Gebärmutter
Faktor Zervix und immunologische Faktoren

Impressionen der Klinik CREA

Unsere Klinik

Der Empfangsbereich

Das Patientenzimmer

Untersuchungsraum

Labor