Valencia


Diabetes als Folge des PCOS ???

EXPERTEN WARNEN ÜBER MÖGLICHE DIABETESERKRANKUNG ALS FOLGE DES POLYZYSTISCHEN OVAR-SYNDROMS.

Anlässlich des Welttages der Diabetes, empfiehlt CREA Frauen mit Diabetes einen Endokrinologen aufzusuchen, bevor sie die Assistierte Reproduktion in Anspruch nehmen.

– Metformin wird als eine der wirksamsten Behandlungen gegen Diabetes angesehen, um die Fertilität wieder zu gewinnen.
Valencia, der 9 November 2015. Das Polyzystische Ovar-Syndrom (PCOS) ist eine hormonelle Veränderung mit Auswirkungen auf die Reproduktivität und stellt in 10 Prozent aller Fälle ein Risiko dar, langfristig Diabetes zu entwickeln. Vorstadien wie Veränderungen der Glucosetolleranz zeigen sich in 30 Prozent der Frauen mit SOP. Dies berichtet Herr Dr. Martín Díaz, Gynäkologe in CREA (Centro de Reproducción Asistida de Valencia), anlässlich des morgen gefeierten Welttages für Diabetes.

Das PCOS ist die häufigste endokrinische Pathologie bei Frauen (eine von drei Frauen ist betroffen). Als eine der wirksamsten Behandlungen wird das Metformin angesehen, um die Fertilität bei Diabetespatientinnen wieder zu gewinnen. Diese Tatsache bringt mit sich, dass täglich mehr Frauen zur Fachuntersuchung zum Endokrinologen überwiesen werden.

Herr Dr. Martín Díaz zeigt auf, dass es sowohl bei Frauen mit Diabetes als auch bei Frauen mit diagnostiziertem PCOS nach sechsmonatiger erfolgloser Schwangerschaftssuche empfehlenswert sei, eine Klinik der Assistierten Reproduktion aufzusuchen, auch wenn dringlichst darauf hingewiesen wird einen Endokrinologen zu Rate zu ziehen, um die Kontrolle des Metabolismus zu optimieren. Parallel wird empfohlen einen Vorsorgetermin beim Gynäkologen zu vereinbaren, um vorzeitig Maßnahmen wie die Verabreichung von Folsäure in höherer Dosis zur Vermeidung von Komplikationen anzusetzen.
Die derzeit existierenden Behandlungen gegen Diabetes sind kontraindikativ in der Schwangerschaft bei Frauen mit Glycohemoglobinwerten über 7 Prozent, Ischämischer Kardiomypathie, schwerem Nierenschaden einschließlich schlecht kontrollierbarem Bluthochdruck und Retinopathie oder Neuropathie.

Diese Umstände treten glücklicherweise in seltenen Fällen bei Frauen mit bevorstehender Behandlung der Assistierten Reproduktion auf, da ein Großteil der Diabetespatientinnen geringe oder keine Auswirkungen auf den Metabolismus zeigen. Mit wenigen Ausnahmen kann die Mehrheit jener Patientinnen eine normale Schwangerschaft durchleben. Diabetes kann auf den Reproduktionsapparat Auswirkungen wie einleichte Senkung der Fertilitätsrate manifestieren, sowie minimale Anstiege von Abortraten,Dystokie, große Föten und Föten mit Fehlbildungen zeigen. Die Ergebnisse der Methoden der Assistierten Reproduktion sind ähnlich die der Patientengruppe hne Diabetes, immer dann, wenn die Behandlung auf jeden Patienten mit besagter Pathologie angepasst ist. In CREA legen wir besonderen Wert auf die Wichtigkeit der Fürsorge um unsere Patienten und einer personenbezogenen Behandlung um die besten Ergebnisse zu erzielen.

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CREA: 25% mehr lesbische Paare gehen zu CREA Valencia zu einer Behandlung

Spanien ist eines der Länder, welches sich weltweit durch seine weitgreifende Gesetzgebung in den Behandlungen der Assistierten Reproduktionsmedizin als Avangarde positioniert und zu den primären Anlaufstellen für Paare und Frauen werden lässt, die sich ihren Kinderwunsch mit medizinischer Unterstützung verwirklichen möchten.Die Nachfrage stieg bedeutend an, nachdem im Jahr 2006 das neue Gesetz in Kraft trat, laut dem die Anwendung jener Verfahren bei „lesbischen“ Paaren zulässig wurde und beide Partnerinnen als Elternteil im Familienbuch erschienen lies, solange diese verheiratet sind. Dieser Wechsel führte in unserem Land zu einem Anstieg in der Nachfrage für Paare gleichen Geschlechts aus Ländern wie Italien, wo dieses Anrecht eine ilegale Behandlung darstellt. Auch in Großbritanien und der Schweiz sank die Ziffer der Samenspender nachdem entschieden wurde, dass die Identität der Spender nicht mehr anonym sei.
Die neuen Maßnahmen der Valenzianischen Regierung über den erneuten Zugang für Frauen ohne männlichen Partner zu den Behandlungen der Reproduktionsmedizin über die staatliche Krankenkasse wurde sehr positiv von den privaten Zentren der Assistierten Reproduktionsmedizin der Valenzianischen Gemeinde wie CREA (Centro Médico de Reproducción Asistida de Valencia) aufgenommen. Wir befürworten, dass diese Behandlungen wieder von der staatlichen Krankenkasse angeboten werden. Es ist nicht nur ein Recht einer jeden Patientin sondern auch eine Notwendigkeit, wenn man die niedrige Geburtenrate in unserem Land betrachtet. Daher sollte Frauen, die sich wünschen schwanger zu werden, die Möglichkeit gegeben sein, diese auf einfachstem Weg zu erzielen, so laut Co-Direktorin Frau Dr. Carmen Calatayud aus CREA.
In diesem Zusammenhang hebt Frau Dr. Calatayud hervor, dass Spanien sich unter den Ländern mit geringster Anzahl an Kindern pro Frau im fertilen Alter einreiht. Laut letztem Bericht der OCDE haben portugiesische und polnische Frauen im Durchschnitt weniger Kinder. Objektiv betrachtet benötigt unser Land einen Anstieg der Geburtenrate. Der Ausschluss von diesen Gruppen aus der staatlichen Krankenkasse unterstrich diese Notwendigkeit.
In den letzten Jahren haben sich zunehmend Frauen mit weiblichen Partner an CREA gewandt, um eine Behandlung der Assistierten Reproduktion in Anspruch zu nehmen. In den letzten fünf Jahren registriert das Zentrum einen Zuwachs von 25 Prozent an Frauen mit weiblichem Partner, die sich an unsere Klinik gewendet haben.

Frau Dr. Calatayud berichtet, dass CREA für die Betreuung dieser Patientengruppe besonders vorbereitet ist, begonnen mit einfachen Behandlungen wie die der Künstlichen Insemination bis hinzu anspruchsvollen wie die der ROPA (Erhalt von Eizellen der Partnerin), welche in unserem Zentrum durchgeführt werden.
Dies bezüglich beschreibt sie, dass die Künstliche Insemination mit Spendersamen ein einfaches Verfahren darstellt, dessen Wirksamkeit und Sicherheit, ob nun bei einer Insemination oder einer IVF, in direkter Verbindung mit der Qualität des einbezogenen Spenderprogramm stehen wird. “In CREA verfügen wir über eine eigene Samenbank, welche auf nationaler Ebene als Referenz gilt, seit 2004 mit der ISO 9001 Zertifizierung begutachtet wird und das erste Zentrum in Spanien ist, welches die neue UNE 179007Norm (speziell für Labore der assistierten Humanreproduktion) erhielt.
Die ROPA Behandlung bleibt nichtsdestotrotz eine anspruchsvolle und neue Behandlung, welche immer häufiger unabhängig vom Alter der Frauen beansprucht wird und bei der eine von beiden Partnerinnen die Eizellen und die andere die Gebärmutter beisteuert. Sie besteht aus der Durchführung einer IVF, bei der beide Partnerinnen beteiligt sind, und einem anonymen Spendersamen. Einer der beiden Frauen entnimmt man die Eizellen, die im Anschluss mit dem Spendersamen inseminiert werden. Den entstandenen Embryo transferiert man in die Gebärmutter der Partnerin, welche die Schwangerschaft austragen wird. “Auf diese Weise haben beide Partnerinnen die gleichen Rechte und Verpflichtungen gegenüber dem Nachwuchs, ohne die Voraussetzung, dass eine von beiden Frauen die Adoption beantragen muss, so wie es der Fall in der Vergangenheit war.
Das Alter der Frauen mit weiblichem Partner, die sich für eine Behandlung an eine Klinik der Assistierten Reproduktion wenden, liegt mit 30 bis 33 Jahren unter dem Durchschnittsalter der Frauen ohne Partner mit 38 bis 40 Jahren. Oftmals entscheiden sich Frauen ohne Partner die Mutterschaft herauszuschieben bis sie den geeigneten Partner finden. Bei der ROPA Behandlung werden die Eizellen der jüngeren Frau zum Transfer in die Gebärmutter der älteren von beiden verwendet, da sie auf Grund der geringer werdenden Möglichkeiten für eine Schwangerschaft, keine Zeit verlieren möchte.
Befürchtungen über mögliche Auswirkungen auf Privatkliniken durch die neuen Maβnahmen über die Aufnahme der Behandlungen der Assistierten Reproduktion in die Staatliche Krankenkasse, entgegnet Frau Dr. Calatayud mit der hohen Anfrage, weswegen jene Frauen weiterhin auf Privatkliniken zukommen werden. Die Gleichstellung dieser Behandlungen wird dazu beitragen, dass mehr Frauen ohne männlichen Partner den Schritt gehen.


80 PROZENT DER SELTENEN ERKRANKUNGEN HABEN EINEN GENETISCHEN URSPRUNG UND DIE ÜBERTRAGUNG AN DIE NACHKOMMEN KANN DURCH METHODEN DER ASSISTIERTEN REPRODUKTION VERHINDERT WERDEN. 1

– die Fortentwicklung der Methoden der Gendiagnostik und die Verbesserungen in der Embryokultivierung haben es in den vergangenen Jahren zugelassen, dass die Wahrscheinlichkeit einen gesunden Nachwuchs auf die Welt zu bringen, erheblich ansteigt.

– CREA und SISTEMAS GENÓMICOS stehen als Referenzzentren in der Erzielung gesunder Nachkommenschaften bei Eltern mit Seltenen Erkrankungen wie unter anderem die Mukoviszidose, Muskeldystrophie Dychenne, Osteogenesis Imperfecta oder das Marfan-Syndrom, seien die Eltern Erkrankte oder Träger dieser Erkrankung.

– Derzeit können rund 200 Erbkrankheiten bei Paaren mit Träger dieser Krankheiten studiert werden.

Valencia, der 27. Februar 2015. 80 Prozent aller Seltenen Erkrankungen sind genetischen Ursprungs. So berichtet es das Centro Médico de Reproducción Asistida (CREA) und Sistemas Genómicos anlässlich des morgigen Tages der Seltenen Erkrankungen. Laut Experten spielt die Genetik aus präventiver Sichtweise eine sehr wichtige Rolle.

Diesbezüglich heben die Experten aus CREA und Sistemas Genómicos hervor, dass die Methoden der genetischen Auslese gesunder Embryos, auch bekannt als Präimplantationsdiagnostik, die beste Fortpflanzungsmethode zur Verhinderung der Übertragung von schwerwiegenden Erbkrankheiten ist. Diese Möglichkeit wird immer häufiger angestrebt und verhindert durch Unterbindung der Übertragung der Erkrankung von Generation zu Generation die Geburt von Neugeborenen mit Erbkrankheiten. Bei dieser Methode werden ausschliesslich gesunde Embryos selektiert. Diese sind genetisch untersucht und durch Methoden der In-vitro Fertilisierung hervorgebracht worden, bevor sie in die mütterliche Gebärmutter eingesetzt werden und es zu einer Schwangerschaft kommen kann. Aus sozialer und medizischer Sicht handelt es sich um eine wichtige Tatsache, da die Zahl der erkrankten Patienten mit dieser Art von Erkrankungen reduziert wird. Für den Groβteil dieser Erkrankungen gibt es keine Heilung und die angesetzte Zeit um eine Diagnose zur Behandlung zu erhalten liegt bei schätzungsweise 5 Jahren.

7 Prozent der Weltbevölkerung leiden zum heutigen Zeitpunkt an Seltenen Erkrankungen, allein in unserem Land sind mehr als 3 Millionen Menschen von dieser Erkrankung betroffen und mehr als 7.000 Seltene Erkrankungen aufgezeichnet (als solche erachtet, wenn eine von 2.000 Personen betroffen ist).

Kinder von Paaren mit Seltenen Erkrankungen haben eine hohe Wahrscheinlichkeit an den Erkrankungen zu erleiden oder Träger von ihnen zu sein und sie somit an den Nachwuchs zu übertragen, sollte nicht auf die Präimplantationsdiagnostik zurückgegriffen werden, so laut Frau Dr. Carmen Calatayud, Co-Direktorin in CREA. Die intensive Zusammenarbeit zwischen den Fachleuten der Gentechnik und der Humanreproduktion ist in diesen Fällen besonders wichtig. Um diese Behandlung ausführen zu können, sollten auch die Laboratorien der Assistierten Reproduktion entsprechende Richtlinien erfüllen. Sobald die Diagnostik des Embryos abgeschlossen ist, müssen alle erforderlichen Konditionen erschaffen sein, um die best möglichen Vorraussetzungen zur Implantation und damit Weiterentwicklung bis hin zur Geburt eines gesunden Kindes zu schaffen.

Der Leiter der Abteilung der Genreproduktion von SISTEMAS GENÓMICOS, Dr. Xavier Vendrell, bespricht die neuen weiterentwickelten Methoden der Gendiagnostik, die eine Zeitersparnis bei der Entdeckung und Diagnose von Seltenen Erkrankungen einbringt. Diese können zum Teil bis zu 15 Jahren andauern. Diesbezüglich betont der Leiter, dass die Fortschritte in den Gentechniken in vielen Fällen eine präzise Gendiagnostik in weitaus weniger Zeit (20 Tage bis 3 Monate in unseren Laboratorien) erlauben und den Patienten mit Risiko zur Übertragung einer Genkrankheit, die Möglichkeiten geben, eine schnelle Entscheidung über zukünftige Nachwuchspläne zu treffen.

Auch wenn für den Groβteil dieser Erkrankungen keine Heilung existiert, ist die Durchführung einer Gendiagnostik der Krankheit bei den Patienten dennoch äusserst wichtig. Sie gibt uns vorzeitige Auskunft über den Verlauf der Krankheit und erlaubt uns die Anwendung präventiver therapeutischer Maßnahmen, eine strikte klinische Überwachung der Symptome und zudem die Möglichkeit der Gendiagnostik der Embryos zur Unterbindung der Übertragung der Krankheit auf die Nachkommenschaft. Die Gendiagnostik des Embryos vor seiner Implantation in die Gebärmutter ist eine der meist gefragten Optionen der Reproduktion bei Paaren mit genetischem Risiko. Sie stellt eine Sicherheit dar und vermeidet den emotionalen Stress eines eventuellen Schwangerschaftsabbruchs.

Die Durchführung einer personalisierten Gendiagnostik ist notwendig, wenn sich ein Paar, das Träger einer Erbkrankheit ist, seinen Kinderwunsch erfüllen möchte, um die genetische Ursache seiner Pathologie zu erfahren, so unterstreicht es Frau Dr. Carmen Calatayud abschließend. Zum heutigen Zeitpunkt ist die erfolgreiche Analyse und Diagnostik für den Großteil dieser Erkrankungen Dank der Technologie der Molekulargenetik möglich, mit der sämtliche Genkrankheiten, die als Folge der Veränderung eines einzelnen Gens auftritt, analysiert werden kann.

CREA und SISTEMAS GENÓMICOS kollaborieren seit mehr als ein Jahrzehnt, um gegen die Übertragung von Seltenen Erkrankungen bei betroffenen Paaren oder Träger von Genkrankheiten auf den Nachwuchs zu wirken. Dank Ihnen konnten zahlreiche Paare in dieser Zeit gesunde Kinder zur Welt bringen. Crea und Sistemas Genómicos haben sich als Referenzzentren für die Behandlung dieser Genkrankheiten erwiesen. Auf Grund ihres seltenen Auftretens und ihrer Komplexität in den Diagnostikkmethoden bleiben sie oftmals beim Staatlichen Gesundheitssystem außer Acht gelassen. Derzeit sind die aufgeführten Zentren für die Studie von rund 200 Erbkrankheiten bei Trägerpaaren vorbereitet.

Unter den behandelten Krankheiten befinden sich: Propionic acidemia, Muskelatrophie, Morbus Charcot-Marie-Tooth, Fazio-skapulo-humerale Muskeldystrophie, Myotone Dystrophie (Curschmann-Steinert), Muskeldystrophie Duchenne, Multiple Exostosen, Mukoviszidose, Gangliosidose Typ 1, Huntington-Krankheit, Ichthyose (x-chromosomal-rezessive Form), Incontinentia Pigmenti, Osteogenesis Imperfecta, Periodische hypokaliämische Lähmung, Familiäre adenomatöse Polyposis, Morbus Darier, Marfan-Syndrom, Van der Woude-Syndrom

Quelle www.creavalencia.com


CREA Valencia: Experten der Assistierten Reproduktion empfehlen vor Beginn einer onkologischen Behandlung, auf Grund ihrer verheerenden Folgen, die Fertilität zu konservieren.

Zum Anlass des Weltkrebstages hebt CREA die Wirksamkeit der Vitrifizierung im Gegensatz zum herkömmlichen Einfrieren zum Vermeid von Zellschäden hervor.

– Eine onkologische Behandlung lässt die Eizellreserve einer Frau um zehn Jahre altern. Dies erschwert die Chancen schwanger zu werden, wenn die Krankheit erst einmal überstanden ist.

– Autotransplantation von Ovarien und das Einfrieren von Eizellgewebe werden als weitere zukünftige Möglichkeiten zum Erhalten der Fertilität hervorgehoben.

Valencia, der 03. Februar 2015. Die Fortschritte in der Konservierung der Fertilität machen es heutzutage möglich, dass ein Krebspatient nicht auf seinen Elternwunsch verzichten muss. “Das Auftreten von Krebs bedeutet demnach nicht mehr, auf Nachwuchs zu verzichten”, so wird es von CREA (Centro Médico de Reproducción Assistida de Valencia) bekundet. Sie waren die Ersten, die 2005 die klassische Gefriermethode hinter sich gelassen haben und auf die neue Methode der Vitrifizierung umgestiegen sind, um die Embryos unter niedrigen Temperaturen aufzubewahren. Bei dieser revolutionären Methode wird die Bildung von intrazellulären Kristallen unterbunden und somit dem Zellschaden, der durch die klassische Kryokonservierung hervorgerufen wird, unterdrückt.

Bei Frauen treten als Folge nach onkologischen Behandlungen unter anderem die Amenorrhoe (Ausbleiben der Menstruation) und ein Abnehmen der Eizellreserve auf, vergleichbar mit einer zehn Jahre älteren Frau. Um so schwieriger werden dann die Erfolgschancen für eine Schwangerschaft, wenn die Krankheit erst einmal überstanden ist. Frau Dr. Carmen Calatayud, Co- Direktorin in CREA, erwägt die Möglichkeit zur Konservierung der Fertilität vor einer onkologischen Behandlung oder Strahlentherapie, da diese eine verheerende Wirkung auf die Fruchtbarkeit zeigen können. Die Erfolge der Konservierung der Fertilität hängen zum großen Maß vom schnellen Handeln ab. Unabhängig dessen ist es von großer Wichtigkeit, jeden Fall individuell zu diagnostizieren, da beispielsweise beim Vorhandsein von Metastasen von einer Eierstockstimulierung abgeraten wird.

Dank der technischen Fortschritte kann den Frauen nach Überstehen der Krankheit die Möglichkeit geboten werden, sich ihren Traum Mutter zu werden zu erfüllen, ohne dabei auf ihr eigenes Erbmaterial zu verzichten. Die besten Ergebnisse erzielt die Methode der Vitrifizierung von Eizellen oder Embryos. In beiden Fällen ist eine Eierstockstimulierung und Gewinnung der Eizellen durch Follikelabsaugung Vorraussetzung. Nach Erhalt der Eizellen werden jene vitrifiziert, die sich als reif herausstellen und eine gute Qualität aufweisen. Im Fall der Vitrifizierung von Embryos, werden die Eizellen zuvor mit den Samenzellen des Partners oder eines Spenders inseminiert. Durch Erzielen besserer Überlebenschancen der Embryos und höhere Implantationsraten ist die Verwendung der Methode zur Vitrifizierung der Embryos weit wirksamer und lässt sich in bessere Schwangerschaftsraten übersetzen.

Das Einfrieren von Eierstockgewebe und seiner anschließenden In-vitro Reifung ist eine Methode mit interessanter Zukunft, so laut der Co-Direktorin von CREA. Eine weitere weniger angewandte Methode für Krebspatientinnen ist die Autotransplantation der Eierstöcke. Hierbei handelt es sich um die Transplantation der Eierstöcke an eine andere Körperstelle, die weit entfernt von der zu bestrahlenden Zone liegt, um die Eizellreserve zu erhalten (Heterotope Transplantation). Bei der Rückimplantation der Eierstöcke wird nicht nur die Fruchtbarkeit erhalten, auch die endokrine Funktion der Eierstöcke kann zurückgewonnen werden.

Konservierung der Fertilität beim Mann

Bei der Konservierung der Fertilität beim Mann wird vor der onkologischen Behandlung eine Samenprobe eingefroren und das Überleben der Samenzellen jeder Samenprobe begutachtet. Entsprechend der Ergebnisse werden so viele Samenproben wie möglich eingefroren, bevor mit der Therapie begonnen wird.

Zur frühzeitigen Diagnostik von Testikelkrebs oder anderen Pathologien des Fortpflanzungstrakts beim Mann empfiehlt CREA neben der regelmäßigen Selbstabtastung, die Samenanalyse bei Männern zwischen 15 und 35 Jahren. Testikelkrebs zeigt sich häufiger bei der Altersgruppe zwischen 15 und 35 Jahren und tritt immer verstärkter auf. Die Co-Direktorin von CREA. Frau Dr. Carmen Calatayud vermerkt, dass gelegentlich die ersten Symptome nach Auftreten der Krankheit die Verminderung der Samenproduktion sind und diese lediglich durch eine Samenanalyse diagnostiziert werden kann.

Die Nachfrage von Seiten der Gesellschaft zum Konservieren der Fertilität hat in den letzten Jahren zugenommen und das nicht nur auf Grund medizinischer Ursachen, sondern beruhend auf sozialen Faktoren. Das Durchschnittsalter bei Frauen mit erstgeborenem Kind liegt zwischen 30 und 34 Jahren und in rund 20 % der Fälle pendelt es zwischen 34 und 39 Jahren. Wird die Konservierung der Fertilität auf Grund dem Herausschieben der Mutterschaft aus persönlichen Gründen angestrebt, ist es ratsam dies vor dem 35. Lebensjahr durchführen zu lassen, Somit wird eine bessere Eizellqualität und zukünftige Erfolgschancen gesichert.

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CREA Valencia erfüllt UNE 179007 und der ISO 9001 Zertifizierung (Qualitätsmanagementsystem 2008)

CREA IST DAS ERSTE ZENTRUM IN DER GEMEINDE VON VALENCIA, WELCHES DAS ZERTIFIKAT FÜR DIE NEUEN QUALITÄTSNORMEN FÜR LABORE DER ASSISTIERTEN REPRODUKTION ERHÄLT
Die von der SGS abgehaltene Prüfung bestätigt die Exzellenz mit der CREA ihre Geschäftsführung sowie die Betreuung ihrer Patienten ausübt.

Valencia, der 20.01.2015. Das Medizinische Zentrum für Assistierte Reproduktion CREA wurde als erstes Zentrum in der Gemeinde von Valencia mit dem Zertifikat für die neuen Qualitätsnormen für Labore der Assistierten Reproduktion, dem UNE 179007 und der ISO 9001 Zertifizierung (Qualitätsmanagementsystem 2008), ausgezeichnet. Das Zertifikat wurde von der anerkannten Firma SGS ausgestellt, welche die Exzellenz mit der CREA ihre Geschäftsführung ausübt und mit der sie ihre Patienten betreut, widerspiegelt. Auch die Einrichtungen, der Grad der Kenntnisse und Erfahrung des Personals, sowie die Arbeitsbedingungen, Qualität, Transparenz und Fürsorge fürs Detail bezüglich der angebotenen Dienstleistung, lassen CREA hervorstechen. Die technische Ausstattung der Labore für die optimale Aufrechterhaltung des biologischen Materials zur Kultivierung und Aufbewahrungen zeugen von Hochwertigkeit.

Das Prüfungsamt bestätigt, dass nicht eine Nichteinhaltung der Normen aufzuweisen ist. Dies ist selten der Fall und spricht für die Exzellenz in der Arbeitsweise.

AENOR (Asociación Espanola de Normalización y Certificación – rechtlich verantwortliche Einheit für die technischen Normen in Spanien) und ASEBIR bearbeiteten gemeinsam die UNE 179007 im November 2013, um die Qualität und Sicherheit der Labore der Assistierten Reproduktion zu fördern und zu verbessern. Die Zertifizierung dieser Norm bietet nicht nur mehr Garantien für die Patienten, sondern verpflichtet die Zentren ebenso, periodische Kontrollen zur Erneuerung des Qualitätszertifikats durchzuführen.

Vor Inkrafttreten der UNE 179007 mussten Labore der Assistierten Reproduktion, die ein Qualitätszertifikat erhalten wollten, entsprechend der ISO 9001 Norm verfahren. Dies ist eine Norm, die Organisationen jeglicher Natur handhabt. Aus Sicht der Fachleute der Assistierten Reproduktion war es notwendig, spezifische Normen aufzustellen, welche die konkreten und speziellen Voraussetzungen dieses Sektors bestimmen. Durch Zusammenfügung guter Praxis und Zustimmung der Beteiligten wurden Qualitätsindikatoren erstellt, die eine Rückverfolgbarkeit der verwendeten Materialien im Labor ermöglicht und welche die grundlegenden Bildungsanforderungen für das Laborpersonal aufführt.
Die neue Norm legt fest, das Personal je nach Probenklassifizierung einzusetzen, auf einen obligatorischen Ausbildungsplan zu bauen und einer strikten Umgebungskontrolle der Labore zu folgen.

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